Zwischen Piste, Regenwald und zwei Bergwelten – wie eine Fahrt durch Bukidnon uns zu Mount Kitanglad und Mount Kalatungan führte

Manchmal entstehen die besten Reisegeschichten nicht aus einem sorgfältig geplanten Ausflug, sondern aus einer kleinen Angelegenheit, die eigentlich ganz woanders hinführen sollte.

So war es auch bei uns in Bukidnon.


Das Titelbild wurde mit KI erstellt

Die Idee, einmal rund um den Mount Kitanglad zu fahren und dabei die gewaltige Bergwelt zwischen Kitanglad und dem benachbarten Mount Kalatungan kennenzulernen, entstand bereits um 2009/2010. Damals allerdings war diese Gegend noch eine völlig andere Welt als heute. Straßen waren teilweise kaum mehr als Pisten, abgelegene Barangays lagen weit außerhalb dessen, was man als touristische Infrastruktur hätte bezeichnen können, und Sicherheit war in manchen Gegenden ein Thema, über das man besser vorher mit den Einheimischen sprach.

Heute weiß ich, dass wir damals durch eine Landschaft gefahren sind, die nicht nur landschaftlich außergewöhnlich ist, sondern zu den ökologisch wertvollsten Bergregionen Mindanaos gehört.

Und damals wussten wir davon nur wenig.

Eine kleine Besorgung – und plötzlich waren wir mitten in Bukidnons Bergwelt

Der eigentliche Anlass für unsere erste Fahrt war ziemlich unspektakulär.

Einer unserer Verwandten war damals Rektor einer Schule in der Gegend von Talakag. Wir benötigten etwas von ihm und fuhren deshalb zunächst zu seinem Haus im Ortszentrum von Talakag. Er selbst war allerdings nicht zu Hause, sondern nur seine Mutter.

Schon vorher hatten uns Verwandte eindringlich davon abgeraten, weiter in die abgelegenen Gebiete hineinzufahren.

Das eigentliche Problem begann nach ihrer Einschätzung erst wenige Kilometer außerhalb von Talakag.

Damals konnte man dort tatsächlich sehr schnell den Eindruck bekommen, dass man sich außerhalb einer normalen philippinischen Kleinstadtwelt befand. Nach Talakag gab es in manchen abgelegenen Bereichen kaum noch staatliche Präsenz. Ich erinnere mich beispielsweise daran, dass Jugendliche mit Schusswaffen Obstbäume bewachten, während ihre Eltern irgendwo auf den Feldern arbeiteten.

Das war für uns als Besucher natürlich gewöhnungsbedürftig.

Vor allem aber war es ein deutlicher Hinweis darauf, dass wir uns nicht auf einer normalen Ausflugsroute befanden.

Unser Verwandter arbeitete in einer Gegend, die für uns damals als absolutes No-Go-Gebiet galt. Wir sollten dort keinesfalls einfach hinfahren.

Seine Frau allerdings unterrichtete in Barangay Dagumbaan. Dort sollten wir sie aufsuchen, denn möglicherweise konnte sie uns bei unserer Angelegenheit weiterhelfen.

Meine Frau und ich kannten die beiden übrigens schon lange. Wir waren sogar bei ihrer Hochzeit dabei gewesen.

Also machten wir uns auf den Weg.

Und damit begann das eigentliche Abenteuer.

Eine Straße, die eigentlich keine Straße war

Wir waren mit einem kleinen Multicab unterwegs.

Wenn ich heute an diese Fahrt zurückdenke, muss ich allerdings darüber schmunzeln, was wir damals unter einem „Fahrweg“ verstanden.

Die Straße nach Dagumbaan war keine Straße im eigentlichen Sinne.

Es war eine Piste mit teilweise meterlangen und tiefen, mit Wasser gefüllten Schlaglöchern.

Und trotzdem herrschte dort Verkehr.

Langsam und mit unglaublicher Mühe quälten sich Lastwagen über diese Piste. Hühner und Schweine wurden transportiert, die wegen der Abgeschiedenheit der Region dort gehalten wurden. Große Jeepneys mit Doppelbereifung an der Hinterachse und kräftigen Lkw-Motoren waren unterwegs. Dazu kamen Menschen aus den Bergregionen, die ihre Gemüsefarmen bewirtschafteten und mit Pick-ups ihre Erzeugnisse transportierten.

Für uns sah das alles ziemlich abenteuerlich aus.

Für die Menschen dort war es schlicht ihr Alltag.

Ich saß hinten auf der kleinen Ladefläche unseres Multicab – zusammen mit unseren beiden Hunden, einem Deutschen Schäferhund namens Rambo und unserem Hovawart James.

Allein diese Kombination muss für die Menschen dort schon etwas ungewöhnlich ausgesehen haben.

Ein kleines Multicab, zwei riesige deutsche Hunde auf der Ladefläche und einem Ausländer unterwegs auf einer völlig aufgeweichten Bergpiste.

Aber es sollte noch besser kommen.

Wenn plötzlich die Armee auftaucht

Irgendwann hörten wir ein Fahrzeug.

Dann kam ein Fahrzeug der philippinischen Armee mit hoher Geschwindigkeit über die Piste auf uns zugeschossen.

Die Soldaten waren bewaffnet und machten – zumindest aus unserer damaligen Perspektive – einen ausgesprochen grimmigen Eindruck.

Das Fahrzeug raste an uns vorbei, als wäre die völlig zerfurchte und mit Wasser gefüllte Piste eine asphaltierte Schnellstraße.

Das war schon beeindruckend.

Und gleichzeitig machte es uns noch einmal bewusst, in welcher abgelegenen Region wir unterwegs waren.

Unsere Fahrt war kein touristischer Ausflug.

Wir bewegten uns durch eine Welt, in der Landwirtschaft, Abgeschiedenheit, Sicherheitsprobleme und das Leben indigener und ländlicher Gemeinschaften unmittelbar zusammengehörten.

Zwei große Hunde und eine Schule

Schließlich erreichten wir die Schule in Barangay Dagumbaan.

Und dort erlebten wir eine Szene, die ich bis heute nicht vergessen habe.

Als die Kinder unsere beiden Hunde sahen, war plötzlich die ganze Schule in Bewegung.

Ich war inzwischen mit Rambo und James vom Multicab heruntergeklettert und ging mit beiden Hunden an der Leine über das Schulgelände.

Hinter uns bewegte sich eine ganze Schar Kinder.

Sie liefen uns nach, riefen, johlten und staunten über diese beiden großen Hunde, die sie offenbar so noch nicht gesehen hatten.

Währenddessen unterhielt sich meine Frau mit der Lehrerin.

Und dann fiel mir etwas auf, das den ganzen Gegensatz dieser Gegend eigentlich besser beschreibt als jede Statistik.

Das Klassenzimmer war nur provisorisch.

Zeltplanen bildeten die Wände.

Und trotzdem stand dort auf einem Tisch ein Laptop.

Die Lehrerinnen benutzten ihn, um den Tanz für die bevorstehende Weihnachtsfeier einzustudieren.

Ich fand diesen Anblick damals schon bemerkenswert.

Auf der einen Seite eine Schule, deren Klassenzimmer aus Zeltplanen bestanden.

Auf der anderen Seite moderne Technik auf einem Tisch, mit der die Lehrerinnen ihre Schülerinnen und Schüler auf die Weihnachtsfeier vorbereiteten.

Es war ein unglaublicher Kontrast zwischen Armut, Abgeschiedenheit, Improvisation und moderner Welt.

Und dann wurden plötzlich die Hunde ganz wichtig

Als wir schließlich wieder aufbrechen wollten, änderte sich die Stimmung.

Die Kinder und Lehrerinnen standen plötzlich still um unser Multicab herum.

Niemand rief mehr.

Niemand johlte.

Alle schauten auf unsere beiden Hunde.

Rambo und James waren für die Kinder offenbar etwas ganz Besonderes.

Ich glaube, wir hätten dort wahrscheinlich noch eine ganze Weile stehen können.

Aber irgendwann mussten wir wieder zurück.

Wir fuhren über dieselbe Piste zurück, durch die tiefen Wasserlöcher und vorbei an den Lastwagen, Jeepneys und Pick-ups.

Und als wir wieder zu Hause waren, hatten wir natürlich einiges zu erzählen.

Aus dieser Fahrt entstand eine neue Idee

Eigentlich war diese Reise nur wegen einer kleinen Besorgung entstanden.

Aber während der Fahrt wurde uns bewusst, wie faszinierend diese Landschaft war.

Wir waren in eine Gegend gelangt, die damals noch weitgehend abseits der üblichen Reiserouten lag. Und hinter dieser rauen, teilweise kaum befahrbaren Landschaft erhoben sich die großen Bergmassive Bukidnons.

Irgendwann entstand deshalb die Idee:

Wir wollten einmal rund um den Mount Kitanglad fahren.

Nicht unbedingt auf den Gipfel.

Nicht als Bergsteiger.

Sondern einfach mit dem Auto durch diese Landschaft.

Wir wollten sehen, wie die Bergwelt von verschiedenen Seiten aussieht und wie die Orte miteinander verbunden sind.

Ein paar Jahre später haben wir diese Idee tatsächlich umgesetzt.

Rund um den Mount Kitanglad

Unsere Fahrt dauerte zwei Tage.

Zu dieser Zeit befanden sich viele Straßen in der Region noch im Ausbau. Teilweise waren Abschnitte bereits betoniert, andere bestanden weiterhin aus Piste.

Das machte die Fahrt langsam – aber gerade dadurch bekam man die Landschaft viel unmittelbarer mit.

Von Talakag kommend nähert man sich der Bergwelt, die von Mount Kitanglad und Mount Kalatungan geprägt wird. Zwischen den beiden Gebirgszügen hindurchzufahren, war für uns ein besonderes Erlebnis.

Damals betrachteten wir die Landschaft vor allem mit den Augen von Reisenden.

Heute würde ich sie mit ganz anderen Augen betrachten.

Denn Mount Kitanglad und Mount Kalatungan gehören zu den bedeutendsten Schutzgebieten Bukidnons.

Mount Kitanglad – ein Regenwald über den Wolken

Der Mount Kitanglad Range Natural Park umfasst heute rund 47.270 Hektar und erstreckt sich über mehrere Gemeinden und die Stadt Malaybalay. Das Gebiet ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern vor allem wegen seiner biologischen Vielfalt von außergewöhnlicher Bedeutung.

Die Bergregion beherbergt verschiedene Waldtypen, darunter montane und moosbedeckte Wälder, und ist Lebensraum für eine große Zahl endemischer Pflanzen- und Tierarten.

Besonders bekannt ist Kitanglad als Lebensraum des Philippine Eagle, des Philippinischen Adlers, der Nationalvogel der Philippinen ist und zu den weltweit bedrohten Greifvögeln gehört. Auch zahlreiche andere seltene und endemische Vogelarten finden hier ihren Lebensraum.

Für mich ist dabei ein Gedanke besonders interessant:

Als wir damals auf unseren teilweise miserablen Straßen durch diese Gegend fuhren, sahen wir vor allem Berge, Wälder, Felder, Dörfer und Menschen.

Heute wissen wir, dass diese Wälder zu den letzten größeren Rückzugsgebieten einer einzigartigen philippinischen Tier- und Pflanzenwelt gehören.

Mount Kalatungan – die weniger bekannte Schwester

Direkt daneben liegt die Kalatungan Range.

Sie ist vielleicht wesentlich weniger bekannt als Kitanglad, steht diesem aber hinsichtlich ihrer ökologischen Bedeutung kaum nach.

Der Mount Kalatungan Range Natural Park umfasst rund 22.225 Hektar und erstreckt sich über die Gemeinden Maramag, Pangantucan, Talakag und die Stadt Valencia. Auch hier finden sich unterschiedliche Wald- und Bergökosysteme mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt.

Beide Gebirgsregionen sind als wichtige Biodiversitätsgebiete ausgewiesen.

Und genau deshalb ist die Kombination von Kitanglad und Kalatungan so interessant.

Es handelt sich nicht einfach um zwei benachbarte Berge.

Es handelt sich um eine zusammenhängende Landschaft aus Wäldern, Wasserquellen, Bergökosystemen, landwirtschaftlich genutzten Flächen und Siedlungsräumen.

Die Schutzgebiete spielen zudem eine wichtige Rolle als Wassereinzugsgebiete für Bukidnon und angrenzende Regionen.

Berge mit einer anderen Bedeutung

Für uns Europäer ist ein Berg häufig zunächst ein geographisches Objekt.

Höhe.

Gipfel.

Wanderweg.

Aussicht.

Für die indigenen Gemeinschaften Bukidnons sind diese Berge jedoch sehr viel mehr.

Die UNESCO führt Mount Kitanglad und Mount Kalatungan gemeinsam unter dem Namen „Kitanglad and Kalatungan Mountain Ranges: Sacred Sites of Bukidnon“ auf ihrer Tentativliste für das Welterbe. Der Eintrag wurde 2024 aufgenommen.

Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um die Natur.

Im Gebiet leben unter anderem Angehörige der Bukidnon-, Manobo/Menuvu-, Talaandig- und Higaonon-Gemeinschaften. Die Berglandschaften besitzen für diese Gemeinschaften eine kulturelle und spirituelle Bedeutung.

Damit bekommt die Landschaft, durch die wir damals einfach mit unserem Multicab gefahren sind, noch einmal eine ganz andere Dimension.

Und dann kam Cabanglasan

Unsere zweitägige Fahrt rund um Kitanglad hatte allerdings noch eine kleine Episode, die bis heute zu meinen liebsten Reiseerinnerungen gehört.

Von Lantapan kommend waren wir unterwegs und hätten an einer Stelle eigentlich am Syre Highway abbiegen müssen.

Wir fuhren jedoch einfach geradeaus.

Wir bemerkten unseren Fehler zunächst überhaupt nicht.

Nur die Kilometersteine kamen uns irgendwann etwas merkwürdig vor.

Darauf war immer wieder ein „C“ für den nächsten Ort zu sehen.

Wir wunderten uns.

Welcher Ort sollte denn hier bitte mit C beginnen?

Wir kannten keinen.

Also fuhren wir weiter.

Irgendwann stellte sich heraus, dass wir keineswegs dort waren, wo wir eigentlich sein wollten.

Wir waren in Cabanglasan gelandet.

Das „C“ hatte uns die ganze Zeit versucht, etwas zu sagen.

Wir hatten nur nicht richtig zugehört.

Damit war unser kleiner Umweg allerdings noch nicht beendet.

Wir mussten den gesamten Weg wieder zurückfahren – bis nach Malaybalay, wo wir für die Nacht unser Quartier hatten.

Manchmal sind es gerade solche kleinen Navigationsfehler, die Jahrzehnte später zu den schönsten Erinnerungen gehören.

Was sich seit damals verändert hat

Wenn ich heute an diese Gegend zurückdenke, fasziniert mich vor allem der zeitliche Abstand.

Unsere Fahrt liegt inzwischen viele Jahre zurück.

Damals waren weite Teile der Straßen noch Baustellen oder Pisten. Der Verkehr bestand aus schweren Jeepneys, Lastwagen und Pick-ups, die sich durch eine Landschaft bewegten, die für Außenstehende ziemlich abgelegen wirkte.

Heute ist die Region wesentlich besser erschlossen.

Gleichzeitig steht sie vor einer anderen Herausforderung: Wie lässt sich die Entwicklung der Gemeinden mit dem Schutz einer der wichtigsten verbliebenen Berglandschaften Mindanaos vereinbaren?

Denn der Wert dieser Berge besteht nicht darin, dass sie möglichst schnell für möglichst viele Besucher zugänglich gemacht werden.

Ihr eigentlicher Wert liegt darin, dass dort noch etwas existiert, das andernorts bereits verschwunden ist.

Alte Wälder.

Endemische Tiere und Pflanzen.

Wassereinzugsgebiete.

Und eine Landschaft, die für die Menschen, die seit Generationen dort leben, nicht einfach nur Landschaft ist.

Eine Fahrt, die mit einer Schule begann

Wenn ich heute an Mount Kitanglad und Mount Kalatungan denke, denke ich deshalb nicht zuerst an Gipfelhöhen oder Wanderstrecken.

Ich sehe zunächst ein kleines Multicab vor mir.

Auf der Ladefläche sitzen zwei große deutsche Hunde.

Vor uns liegt eine Piste mit riesigen Wasserlöchern.

Lastwagen kämpfen sich durch den Schlamm.

Irgendwo fährt ein Jeepney mit seinem gewaltigen Motor vorbei.

Dann kommt plötzlich ein Armeefahrzeug mit hoher Geschwindigkeit über die Piste.

Und schließlich stehen wir auf dem Gelände einer kleinen Schule in Dagumbaan.

Kinder laufen hinter Rambo und James her.

Eine Lehrerin unterrichtet in einem Klassenzimmer aus Zeltplanen.

Auf einem Tisch steht ein Laptop.

Und irgendwo im Hintergrund liegen die gewaltigen Berge von Bukidnon.

Damals wussten wir nicht, dass diese Berge einmal auf der UNESCO-Tentativliste stehen würden.

Wir wussten auch nicht, dass wir durch eine der biologisch bedeutendsten Landschaften Mindanaos fuhren.

Wir wussten nur:

Diese Gegend war anders.

Wild, abgelegen, manchmal beängstigend, manchmal unglaublich freundlich – und voller Eindrücke, die man nicht so schnell vergisst.

Und vielleicht war genau diese erste Fahrt nach Dagumbaan der eigentliche Anfang unserer späteren Fahrt rund um den Mount Kitanglad.

Eine kleine Besorgung hatte uns auf eine Piste geführt.

Die Piste führte uns in eine andere Welt.

Und diese Welt hat uns schließlich neugierig auf zwei der bemerkenswertesten Berglandschaften Mindanaos gemacht:

Mount Kitanglad und Mount Kalatungan.

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Danke für den Bericht.
Auf unserer Motorradtour durch Mindanao 2019/20 hatten wir für die Strecke von Maramag nach Cagayan de Oro den Highway, der zwischen Mt. Kitanglad und Mt. Kalatungan entlang führt, gewählt. Schöne Strecke, etwas erinnerte die Gegend an die Cordillera Luzons. An der Strecke lag ein Freizeitpark namens Bonseta’s Fun Fun Ride. Eine seltsame Erscheinung an diesem doch eher abgelegenen Ort. Der Park soll mittleweile geschlossen sein.

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Ich glaube, ich hatte damals, als das eröffnet wurde, mit viel TamTam mitbekommen. Aber uns war es das nicht wert, dafür so weit zu fahren. Es ist schon erstaunlich, was manchmal für Anstrengungen unternommen werden.

Ich war das erste Mal 2012 in den Bergen und total begeistert. Es hat sich sehr viel verändert, sowohl positiv als auch negativ.

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