So ist es. Tannen gibt es auf den Philippinen nicht.
Das Bild zeigt eine Kiefer. Auf den Philippinen gibt es eine einheimische Kiefer (gibt es auch in Indonesien).
Gattung wäre Kiefer oder eben Tanne. Wobei die Tanne wiederum in die Familie der Kieferngewächse gehört.
Alle gehören zur Ordnung der Koniferen.
Ich will Euch jetzt aber nicht weiter mit der Systematik der Nadelgehölze langweilen, zumal ich hier ins Off Topic abdrifte.
Ich komme nochmals auf dein Anliegen zurück.
Habe immer noch keine Zeit…
Bin aber zufällig bei Lazada drüber gestolpert, dass man solche fertigen Maschinen dort einfach recht günstig kaufen kann.
Auch welche mit verstellbaren Steinbreiten und Löchern drin.
Also es lohnt sich gar nicht, da selbst was zusammen zu schweißen.
Bin schon selbst am überlegen mir eine für weitere Projekte am Haus zu kaufen.
Z.B. Garage, die fehlt immer noch und ist ein tragender Bestandteil meines Verschattungsprojektes.
Hier der Link:
Falls du da kaufen solltest, würde mich das interessieren, ob der Kauf tatsächlich klappt und ob die Maschine auch was taugt.
Danke schon mal für deinen Erfahrungsbericht nesnes.
Danke für den Hinweis. Ich werde der Sache mal nachgehen.
Habe auch in meiner künftigen Nachbarschaft jemanden, der Metallarbeiten jeder Art ausführt. Da will ich noch die Antwort abwarten, bevor ich mich auf „Lazada &Co“ einlasse.
Aber erstmal ist der Brunnen fertig zu machen und ein bißchen „einzuhausen“, damit nicht „Hinz und Kunz“ da dran können. Und dann kommt erstmal die große Garage zur Ausführung, die auch einen Anbau haben wird mit einem vorläufigen „Appartement“ für die ersten paar Wochen, wenn ich dann drüben bin.
Von dort aus kann ich dann vor Ort besser koordinieren und Arbeiten beaufsichtigen.
Sachen gibts hier, die gibts einfach nicht.
Sind seit einer Woche ohne Strom, bis auf das was wir halt solar haben.
Waren kurzzeitig weg und genau in der Zeit hat sich unser Stromkabel bei unserem Nachbarn, der sein Haus an unsere Mauer gebaut hat, an seinem Blechdach blank gerieben.
Jedenfalls war sein Dach unter Strom gestanden, wie er uns erzählte.
Mir ist das beim Verputzen der Mauer gar nicht aufgefallen, dass das Kabel da zu einem Problem werden könnte.
Oder wollte er etwa unsere Stromleitung anzapfen?
Man muß ja mit allem hier rechnen…
Nun gut, er hatte Mulse den Stromversorger bei uns geholt, die haben einfach unsere Leitung abgeschnitten und sind wieder weggefahren.
Wir waren bei denen und die sollen das wieder reparieren, die sind nicht gekommen.
Wahrscheinlich weil ich dagegen bin, dass sie so wie sie es wollen, unsere ganze Leitung neu verlegen, schließlich haben die Idioten die ja einfach durchgeschnitten.
Das sind, ich schätze jetzt mal 40 Meter Kabel die dann neu verlegt werden müssen.
Wir warten noch ein paar Tage, wenn sie dann nicht kommen, setze ich die Familie drauf an.
Sind zum Glück nicht unbedingt auf den Stadtstrom angewiesen.
Inzwischen hat sich die Familie eingeschaltet.
Innerhalb kürzester Zeit war danach jemand da und hat den Schaden repariert, ohne dass wir über 40 Meter neues Kabel brauchten.
Er meinte auf meine Frage, dass das Kabel nicht vom BlechDach beschädigt wurde.
Da hat jemand versucht mit einem Messer die Drähte frei zu legen.
Wann oder wer das nun war weiß ich nicht.
Ich kann nicht ausschließen, dass das noch beim Bauen 2019 gemacht wurde, da wir da vom Stromversorger die Auflage bekamen einen eigenen Transformator bei ihnen zu leihen, wegen dem Neubau und dem erhöhten Stromverbrauch beim Schweißen.
Hat natürlich damals ordentlich Geld gekostet.
Vielleicht wurde da am Kabel rumgeschnipselt ???
Jedenfalls haben wir jetzt wieder Storm, 40 Euro hat die ganze Aktion gekostet.
Also wesentlich weniger, als wenn das ganze Kabel hätte erneuert werden müssen.
Ja, da bin ich echt froh, eine Familie im Rücken zu haben, auf die ich mich verlassen kann.
Also wenn du hier niemanden von den Einheimischen hast die dir helfen, dann bist du ganz schön aufgeschmissen.
Das darf man gar nicht unterschätzen.
Bin wirklich froh, dass ich nicht der Empfehlung aus dem anderen Forum gefolgt bin, dass mindestens 2 Inseln zwischen dir und der Familie der Frau sein sollten.
Daran sieht man, dass man solchen Empfehlungen niemals blind folgen sollte.
Erst selbst testen, sich Zeit dafür lassen und dann entscheiden was für einen der beste Weg ist.
Nicht auf allgemeines Gelabere hören.
Das halte ich für den richtigen Weg. ich bin mittlerweile froh dass die engste Verwandschaft meiner Frau 900 KM entfernt wohnt. Die Verwandten die in der Nähe wohnen (die engste Verbindung ist eine Tante, ansonsten nur Cousinen und Cousins verschiedener Grade) mag ich gerne, viele davon sind sehr hilfsbereit und keine Schnorrer.
Ich schleife Bohrer freihand. Habe genug Übung darin.
Für weniger geübte gibt es z.B. bei Lazada eine simple Vorrichtung für Winkelschleifer.
Habe ich nicht getestet, sieht aber sinnreich aus.
Ja, da fehlt mir wohl die freihand Begabung dazu.
Bei großen Metallbohrern und generell bei Steinbohrern geht das ja noch einigermaßen, aber bei kleinen Metallbohrern passe ich da.
Also die Maschine ist dann schon eine Erleichterung.
Wenn wir gerade beim Bagger-Werkzeug sind.
Empfehlung, bringt aus Dt. Chrom Vanadium Schraubenzieher, Ratschen usw. mit.
Der einfache Werkzeugstahl rostet auf den Phils wegen der hohen Lufteuchtigkeit.
Ich habe zwar auch Sachen aus Werkzeugstahl, die muss man dann aber regelmäßig entrosten und einölen.
Die Arbeit spart man sich dann mit CV-Stahl.
Bei Hornbach ganz unten im Werkzeugregal kriegt man das sehr günstig.
Anscheind Eigenmarke von denen.
Auch fehlt es bei uns in Oz an HSS Bohrern und Sägeblättern.
Sogar die Baumärkte verkaufen da den Chinaschrott.
Das am besten auf Vorrat aus Dt mitbringen.
Scheiben für die Flex auch besser aus Dt.
Die hier haben so eine geringe Maschenweite des Gewebes, dass man aufpassen muss dass die einem beim Flexen nicht um die Ohren fliegen.
Noch was wichtiges.
Bloß nicht von den Pinoys verleiten lassen, die Sicherheit zu vernachlässigen.
Z.B. flexen die generell ohne Schutzblech der Flex.
Wer sich von mir nicht überreden lies das zu montieren, der hat die Baustelle verlassen.
Dann noch ohne Schutzbrille bei bestimmten Arbeiten arbeiten, der geht ebenso. Usw.
Man darf nicht vergessen, dass man für die Arbeiter die Verantwortung trägt und wenn was passiert, ist generell der Auftraggeber, Ausländer sowieso, verantwortlich und zahlt.
Das gilt auch bis lebenslänglich, wenn bleibende Schäden auftreten.
Das Risiko habe ich immer versucht mit Schutzmaßnahmen so gering wie möglich zu halten.
Sicherheit ist generell ein Problem am Bau, überall … x-mal ging ich schon hier zur Gemeinde und habe sie informiert, dass ihre Arbeiter Sicherheitsvorschriften nicht beachten z.B. Benutzung von Schutzbrillen beim flexen … Schulterzucken, und Aussagen „das haben wir denen doch schon so oft gesagt“ …
Ja? Ist mir noch gar nicht aufgefallen, muß mal drauf achten.
Also bei der kleinen Flex, habe ich mal eine hier gekauft, eine 110er, die hatte auf die Makita aus Dt. gepasst.
Aber war ruckzuck weg.
Daher verwende ich u.a. nur mitgebrachte Scheiben aus Dt vom Aldi, die gibts am Ende immer im Angebot, jedes Jahr.
Vor allem ist das Gewebe dichter, EU Norm halt, damit sicherer.