Ja, den Steinen fehlt es natürlich an Festigkeit und das in einem Erdbebengebiet.
Vor allem darauf achten, dass die hier vorgeschriebene Skelettbauweise eingehalten wird.
Nicht nur aussen, sondern auch bei den Innenwänden.
Harte Betonmischung bei den Steinen hat den Vorteil, dass man Dübel und Schrauben an den Wänden verwenden kann, auch schwerere Sachen heben.
Das ist bei der Standardmischung der Pinoysteine eher nicht der Fall.
Habe ein langes „Richtscheit“ aus Alu mit ein paar anderen überlangen Teilen per BBB schon rübergeschickt.
Ist inzwischen auch angekommen.
Dazu Wasserwaage.
Schlauchwaage kann man vor Ort basteln (Schwager benutzt sowas schon)
Wobei es auch die „freihändige“ Methode gibt.
Mischung in den Kasten geschaufelt, gestampft oder geschüttelt und dann von Hand auf den Boden umgedreht, sodass der fertige Stein rausrutscht.
Ich habe übrigens genau solche Formen gesehen, mit denen direkt 2(zwei) 10er Hollowblocks gefertigt werden. Das kann man(n) scheinbar gewichtsmäßig durchaus bewältigen.
Bei der Methode wäre ich von 30Stück pro Stunde ausgegangen und hätte nach einem Mann-Tag rund 200 Stück. Da ist schon das Anmischen der Mischung mit eingerechnet.
Ich würde dann möglichst den „Tisch“ auf dem die Form befüllt wird mit nem Rüttler (notfalls vllt.dem Flaschenrüttler) verbinden/ausstatten. Dann wird die Füllung besser verdichtet.
Endlich habe ich so einen Industriestaubsager hier.
Den habe ich bei meinen Projekten schon oft vermisst.
Hat 3000 PHP gekostet, war gerade eine Aktion beim Robinsons hier.
Stanley ist eine gute Marke, habe Blechscheren, rechts, links hier von denen.
Gute Qualität.
Nur die gerade Schere ist aus Dt.
Mal gucken, ob der Staubsauger auch so gut ist.
Laut Inet soll Stanlay zu Black u. Decker oder umgekehrt gehören.
Weil ich im Innenbereich kein Holz will, da wir in freier Natur hier sehr aggressive Termiten haben, ist fast alles aus Metall und Kunststoff.
Dazu benötigt man u.a. qualitativ hochwertige Blechscheren.
Hier meine 3 Musketiere.
Rechts, Links und Gerade.
Die 2 Stanleys sind hier gekauft, die Gerade Schere in der Mitte ist aus Dt und hat eine eigene Geschichte.
Da meine Frau handwerklich sehr geschickt ist und viel auf dem Gebiet macht, mein Vater geht auf 90 zu, sehr stolz auf sie ist, war die Schere 2016 ein Geburtstagsgeschenk meines Vaters an sie.
Ist doch mal was anderes als der übliche Plunder.
Mit der Zeit bekommt man ja einen Blick für Chinaschrott.
Aber manchmal werde ich doch noch überrascht.
Habe hier für die große BohrMaschine nur SDS Plus Bohrer.
Alle Größen in Dt gekauft, aber es fehlte ein 5mm Bohrer, den ich hier gekauft habe.
Bei dem ist mir schon aufgefallen, dass er wesentlich schneller verschleißt als die anderen Bohrer aus Dt.
Die längste Standzeit haben immer noch die Bohrer von Hilti aus Dt.
Für meine kleine handliche Bohrmaschine von Einhell, habe ich leider vergessen Bohrer aus Dt mitzunehmen.
Habe daher einen Bohrersatz in der Hardware hier gekauft.
Jetzt ist mir was passiert, was ich noch nie erlebt habe.
Den ganzen Bohrersatz habe ich nun weggeschmissen.
Unglaublicher Schrott den es hier zu kaufen gibt!
WOW - das ist echter Schrott. Leider sieht man es ja nicht immer beim Einkauf sofort.
Ich denke, ich werde bei meinem nächsten Besuch auch ein paar Werkzeuge von hier mitbringen, damit ich später mal einen kleinen Grundstock habe.
Unbedingt deutsches Werkzeug mitbringen.
Sonst ist man hier voll auf Fachkräfte angewiesen und die sind zumindest bei uns kaum noch zu finden, weil der Nachwuchs aus geht.
Ich habe hier im Baumarkt Savers Depot sowohl Metall als auch Steinbohrer gekauft.
Ich kann nicht klagen.
Habe an die 50 Dübellöcher gebohrt und bin auch gelegentlich auf Armierung gestoßen.
Die Steinbohrer sind alle noch tadellos.
Beim Freihandbohren in lokale Metalle ist der Verschleiß höher durch den hohen Kohlenstoffanteil im Stahl.
Trotzdem bin ich ganz zufrieden mit dem billigen Bohrersatz.
Anders die Dübel hier.
Aber man sieht die Qualität direkt schon.
Problem ist eben, dass man nicht alle Größen in guter Qualität bekommt.
Aus Deutschland bringe ich so gut wie gar nichts mehr mit.
Die Qualität dort wird immer schlechter, aber der Preis immer höher.
Nur Schrauben stehen immer auf dem Beschaffungsplan.
Spax in größeren Längen vermisse ich sehr.
Ich mache viel mit Nadelholz hier, weil das Termitenfest und klimastabil ist.
Gerade habe ich 4x4x244 cm für 230 P beim Hardware geholt.
Witzig dass da Made in Germany aufgestempelt ist.
Auch witzig dass neulich im Baumarkt ausgerechnet ein Mädel sofort verstanden hat, was ich baue und mir das passende aus dem Regal genommen hat.
Normalerweise versuche ich gar nicht erst, den Witzfiguren dort etwas zu erklären. Verlorene Zeit.
Aber bei der netten Erscheinung…
Trotzdem musste sie meinen Unmut über das mangelhafte Schraubensortiment ertragen. Auch das hat sie verstanden… Ohne offenen Mund.
Nächstes Beispiel:
Unser Standhahn in der Küche ist plötzlich undicht geworden.
Nachts ist der Druck auf der Leitung als sehr stark, daher hats wohl die Dichtung rausgedrückt.
Druckminderer hier einbauen geht auch nicht, denn die benötigen alle einen Ansprechdruck, dann hätte man nämlich die meiste Zeit gar kein Wasser mehr hier.
Muß 2026,27 unbedingt Brunnen tiefer buddeln lassen, falls wir jemand finden, oder Regenwasserversorgung machen.
Also neuen Standhahn für die Küche kaufen?
In den Bauhäusern hat mich da keiner der Hähne überzeugt.
Alles irgendwie naja…
Ok, hatten das gleiche Problem letztes Jahr auch in France mit einer von Grohe, die wurde aber von Amazon umgetauscht und war dann ok.
Also vorhandene Küchenarmatur reparieren.
Zum Glück habe ich ja so ziemlich alles da.
So was wie Dichtringe ist hier kaum zu kriegen.
Egal ob für Wasser oder Abwasser, letztendlich müsste man immer alles neu kaufen, oder wie die Pinoys halt tropfen lassen.
Erstmal testen ob über Nacht bei Hochdruck auch wirklich dicht mit neuen Dichtungen.
Armaturenfett dazu bringt Sicherheit und dann wieder richtig einbauen.
Habe ja in Dt auch viel gebohrt, aber so was noch nie erlebt.
Bohrer waren von Gaisanos ACE Hardware.
Naja, kein Beinbruch, habe noch die SDS Plus für die große Maschine und die hauen alles durch.
Tannen gibts hier auf Mindanao auch in den Bergen, gleich ein ganz anderes Klima, viel kühler.
Hier bei einer Wanderung.
Aber kaufen kann man bei uns in Oz Nadelholz nicht.
Bin mir auch nicht sicher, ob das Holz bei den aggressiven Termiten hier in der Wildnis überleben würde
Stadt ist halt bei weitem nicht so bioaktiv wie bei uns auf dem Land.
Ich hatte damals Dachlatten zur Transportsicherung der Fenster im Container.
Später habe daraus verschiedene Dinge draußen gebaut.
14 Jahre seit Einfuhr und 12 Jahre draußen hat sich kein Insekt daran getraut, obwohl Teile nach einem Taifun auf dem Garagenboden nass gelegen haben.
Das Harz im Holz mögen die Viecher nicht.
Das Baugerüst aus Kokos hingegen stand 2 Jahre und war heftig angefressen.
Wir hatten sehr viele Termiten im Garten. Ein Grund, warum ich kein Holz im Haus verbaut hatte.
Eckventile nutze ich hier gar nicht mehr.
Die faulen am Anschluss in der Wand weg und dann kriegt man das Restgewinde kaum noch raus.
Will man es gebrauchen, sitzt es fest und lässt sich nicht absperren, oder es so undicht, dass man es gleich lassen kann.
Nachdem das erste an der Wand undicht wurde, habe ich es durch ein VA Rohrstück ersetzt.
2 Stunden habe ich gebraucht, den Rotz aus dem Gewindestutzen zu prockeln.
Ein Metallsägeblatt war nützlich. Zwei Schlitze gemacht und mit einem Stahlnagel als Meißel die Stücke heraus befördert.
Alles am Tag der Abreise.
Nach Rückkehr die anderen auch entsorgt. Alle sind beim rausdrehen abgebrochen.
Dreck aus Druckguss.
Wer Wert auf die Dinger legt, sollte sie importieren.
Ist üblicherweise Bronze verchromt.
Aber festgammeln tun die auch.
Die Eckventile bei uns sind alle aus Dt.
Messing verchromt.
Nur das Eckventil am WC war von hier und hatte die von dir beschriebenen Probleme.
Ist inzwischen ersetzt.
Ich glaube nicht, dass die deutsches Werkzeug haben. Oder auch nur „gutes“. Deren Transportmitteln nach dann doch eher den Schnellbiegebohrer, was anderes gibt das Budget einfach nicht her. Oder sie haben bessere Quellen.
Pinoy bohren und dübeln meist gar nicht, sondern hauen mit einem großen Hammer dicke Stahlnägel in Wände. Die Kollateralschäden sind oft größer als der Nutzen und zurück bauen nicht einfach möglich.
Bei dem gezeigten Bohrer oben handelt es sich um einen Radienbohrer für Kurvenlöcher.
Die Technik ist völlig veraltet, weil man damit nur einen vorgegebenen Radius bohren kann.
Heute verwendet man flexible Bohrer, die einen weiten Bereich abdecken.
PS: bei dem Baum oben im Bild dürfte es sich eher um eine Kiefer, denn eine Tanne handeln.
Das Nadelholz hier in den Hardware ist Tanne oder Fichte.