Schrauber- und Bastlerecke

Die 2 Workmate die ich hier habe, sind von der billigsten Sorte, 5 Euro Stück Aldi Abverkauf, und Beide schon kaputt. Spannvorrichtung funktioniert bei keiner mehr.
Bei einer habe ich einfach eine grobe Holzdiele draufgeschraubt und so läßt sie sich wieder gut verwenden.
Das Metall Untergestell ist einigermaßen solide.
In die BBBox gehen die zerlegt gut rein.
In Dt habe ich auch noch die original Workmate von Black und Decker aus den 80er Jahren.
Bei der funktioniert noch alles.
Ist halt ne ganz andere Qualität.
Von den Aldi billigen habe ich noch in Frankreich welche.
Will mir hier noch nen gescheiten Schraubstock holen.
Den habe ich schon paarmal vermisst.

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Eine interessante Erfahrung mit dem von mir reparierten Toaster.
Gestern sind wir ja in Kolonne vom Familienclan in der Stadt aus zu der Geburtstagsfeier gefahren.
Zuvor habe ich den Toaster dort getestet.
Mir ist ja klar, dass der Strom auf den Phils stark schwankt.
Aber es gibt wohl auch lokale Unterschiede.
Bei uns aufm Berg, ist der Toast auf Stufe 1 eingestellt braun, auf Stufe 2 verbrennt der schon.
Unten in der Stadt mußte ich auf Stufe 4 stellen, damit der Toast leicht gebräunt wurde.
Vermute, das liegt daran, dass halt viel mehr Abnehmer an einem Trafo als bei uns oben aufm Berg dran hängen und daher wesentlich weniger Power zur Verfügung steht.

Es wird vermutlich eher an der Hausverdrahtung und möglichen Verlängerungsleitungen liegen, dass die Spannung in die Knie geht unter der Last des Toasters.
Hier bei uns schwankt die Spannung gar nicht und den einzigen Blackout hatten wir Anfang Dezember für 30min. Vermutlich geplant, da es exakt 7h früh war.
Trotzdem ist der Oventoaster sehr unterschiedlich im Ergebnis. So schlecht, dass ich das neue Gerät ersetze, sobald wir einkaufen gehen. Chinaschrott eben.

Kürzlich habe ich ein paar Malerarbeiten gemacht.
Die Utensilien hatte ich vor Jahren hier gekauft.
Die Plastikwanne für die Farbroller hatte noch das Preisschild, 50P und eingeprägt Marke und Made in Japan. Sehr stabil.
Die Farbrolle mit Griff war noch verpackt. 60P und Made in USA.
Heute findet ich in keinem Hardware mehr anderes Zeug, als Chinamüll.
Warum ging das vor ein paar Jahren und jetzt nicht mehr?

Hier gibt es jetzt auch die Kette DIY . Haarsträubender Mist. Habe eine kleine Säge angesehen, da waren die Zähne derart unsauber gefertigt und mit Graten, die kann niemals sägen.
Eine Longnose Zange im Blister war derart schlimm, dass wegwerfen die einzige Option wäre.
Das Blister hatten innen nasse Tropfen vom Griff. Vermutlich gast der Plastikmist aus.
Dass der Laden voll war und an der Kasse eine Schlange, muss ich ja nicht erwähnen?!?

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Falls jemand eine Windowtype AC hat und mit Schwankungen der Temperatur im Raum unzufrieden ist, kann es am Thermostat liegen.
Ich habe zwei baugleiche AC von zwei Herstellern.
Die eine, Koppel, seit über 10 Jahren im Einsatz.
Da schwankt die Temperatur zwischen den Einschaltzeiten des Kompressors stark, weil die Zeit sehr lang ist.
Da die andere, Midea, nur wenige Betriebsstunden hatte, habe ich die getauscht.
Siehe da, die AC springt alle paar Minuten an. Viel zu häufig und dann zu kurz. Der Stromverbrauch ist dann zu hoch durch das ständige Anlaufen.
Thermostat ausgebaut. Alles wie neu.
Auf dem Thermostat sind auf dem Metallkörper die Ein/Aus Schalt Punkte markiert.
Beide lagen weit daneben.
Vermutlich ab Werk überhaupt nicht justiert.
Es gibt dazu Schrauben, die auch versiegelt waren.
Mal wieder B-Ware aus China für die Philippinen.
Es ist kinderleicht, die Punkte einzustellen.
Seither läuft die AC, wie sie soll.
An der älteren habe ich es auch gemacht. Sobald wegen Reinigung ein Tausch der Anlagen erfolgt, kann ich es testen. Denn nur im gleichen Raum kann man Ergebnisse vergleichen.

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Unser Eingangstor ist wieder wie neu, zumindest optisch.
Als Pisse Ablaufschürze haben wir galvanisierten Stahl verwendet, so dass das Zeug nicht mehr ans Tor gelangt.
Der galvanisierte Stahl ist besonders widerstandsfähig und hält das aus.
Nachteil, dadurch ist das Schwenktor noch schwerer geworden und die Hebellast die auf den Kugellagern lastet, noch höher.
Wie lange die das noch aushalten und wie weit der Rostfraß inzwischen an den Schweißstellen der Dorne die sich innerhalb des Vierkantstahles befinden fortgeschritten ist, kann man leider ohne Demontage des Tores nicht sehen.
Wir hoffen das Beste.

Jedenfalls werden wie parallel nächstes Jahr oder übernächstes ein Schiebetor wahrscheinlich aus Stainless anfertigen und so positionieren, dass wir das dann einfach vor schieben können, wenn irgendwann die oder ein Dorn abbricht.
So vorbereitet, wäre das dann eine relativ kurze Aktion von wenigen Stunden.
Wenn man dann nämlich erst anfangen würde ein Schiebetor zu planen und zu realisieren, wäre wochenlang freier Zugang zum Grundstück, das darf aus Sicherheitsgründen nicht sein.

Aber was mich am meisten am Torprojekt freut, ich hatte Gelegenheit nützlich das Schweißen mit dem neuen Flux Schweißgerät trainieren zu können.
Und ich habe jetzt den Bogen raus, da gelingen mir noch bessere Schweißnähte als mit unserem Scheppach Elekrodenschweißgerät.
Daher wird das nächste Projekt wieder Möbel schweißen für Innen sein.

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Da fällt mir noch was zum Dach ein, das wir zuvor teilsaniert haben.
Die Beschichtung glänzt ja am Anfang so, als ob sie emailiert wäre, das ist sie aber nicht.
Ich tippe auf Pulverlackierung oder eine noch einfachere Schichtlackierung.
Denn durch die starke Sonnenintensität hier, geht die Beschichtung in ihren Ursprungszustand zurück.
Das merkt man, wenn man drauf sitzt, da ist nur noch rutschiges Pulver unterm Hintern.
Das bedeutet, dass der Schutz eigentlich gar nicht mehr existiert.
Also diese Dächer für das Klima hier in dieser Form gar nicht geeignet sind.
Man muß also unbedingt nachlakieren, will man keinen Rost im Metall haben.
Und das frühzeitig.
Werden wir nächstes oder übernächstes Jahr machen.
Dann wird das wohl so alle 3 Jahre erforderlich sein.
Denn der normale MetallLack pulverisiert sich hier in der Sonne noch schneller, sehen wir an unserem Tor, das mußten wir innerhalb von 6 Jahren nun schon zum vierten mal nachstreichen.
Dachten zuerst minderwertiger Lack und haben nach Boysen Islandia dann Enamel verwedet, alles Aussenanstrichfarben.
Immer das gleiche Ergebnis, der Lack pulverisiert in der starken Sonne hier.
Also wenn man keine irreperablen Schäden will, muß man hier dauerhaft dran bleiben.
Oder machts wie die Pinoys, alles verrecken lassen und die Probleme der nächsten Generation vererben.

Hat mir tatsächlich letzt ein Verwandter gesagt, er versteht nicht dass wir uns hier soooo viel Arbeit machen.
Soll sich doch der dann drum kümmern, der das alles mal von uns kriegt.
So ist die denkweise hier.
Bis dahin wäre es sicher eine Ruine.

Habe meine Frage jetzt mal hier in die „Bastler-Ecke“ kopiert. Vielleicht findet sich ja hier jemand, der jemanden kennt … oder selber was weiß… :wink:

Immer noch auf der Suche nach dem „Stein der Weisen“ (also besser isolierend…) habe ich diesen Beitrag gefunden.
Der Zementhersteller erwähnt mehrfach und ausdrücklich die Dämmwirkung der HollowBlock-Zementbausteine.

Union Cement – 29 Jul 22

Concrete Hollow Blocks and Applications in Construction

What exactly are they made of, and what are their uses? Learn more about concrete hollow blocks in the Philippines and its applications.

Est. reading time: 5 minutes

Ich bin also nicht allein auf dieser Welt… :rofl: :wink:

Und vielleicht gelingt es mir ja doch noch, jemanden zu finden, der bereit und in der Lage ist, mir eine Form zu basteln, die am Ende einen solchen HollowBlock hervorbringt. Gern produziere ich meine Bau-Steine dann eben im „do-it-yourself“-Verfahren.

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Basis war dieser Beitrag, der den von mir favorisierten „HollowBlock“ zeigt…:

An diejenigen von Euch, die schon gebaut haben - oder in den Vorbereitungen stecken (so wie ich).

Allgegenwärtig ist auf den Philippinen beim Bau eines festen Hauses (also nicht Bambus, Hardieflex & Co.) die Verwendung von Hollow Blocks in den Abmessungen 10cm dick, 20cm hoch und 40cm lang. Das bedeutet, es ist ein -meist- dreikammeriger Stein mit nur einer Reihe von Kammern. Diese werden dann mit Stahlbewehrung und Beton (concret) verfüllt.
Das ergibt sicherlich eine stabilere Mauer (obwohl das Mauerwerk ja eigentlich keine große Festigkeit bräuchte, wird es doch zwischen den massiven Betonpfeilern nur eingefügt). Gut, falls die Erde mal wackelt, fällt die Mauer nicht unbedingt gleich um, ist ja eigentlich auch immer noch ein Ringanker zur Stabilisierung da.
Nun habe ich früher schon in D ein Haus gebaut und dabei auf eine vernünftige Isolierung wert gelegt (1981/82 nach der Ölkrise hatte ich Poroton-Ziegel in 36cm verbaut).

Auf den Phils habe ich zu dem Thema „Isolierung“ noch kaum jemanden gefunden, der das verstanden hat…
Meine Idee möchte ich aber trotzdem nicht einfach so begraben - deshalb hier
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meine Frage:

Einen doppelkammerigen Hohlblock habe ich in einem anderen Forum mal gesehen (versuche, das Foto mal hier mit einzustellen), aber dabei scheint es sich mehr um einen Prototyp zu handeln, den ein einziger Bauherr für sich selbst hergestellt hat, oder hat herstellen lassen.
Ich würde ja sogar die Hollowblocks selber herstellen (oder lassen), wenn ich nur jemanden fände, der bereit ist mir dazu eine passende Form zu machen. Habe schon ein paar Kontakte abgeklappert, aber entweder gar keine - oder eben eine negative - Antwort erhalten.
Meine Idee dabei ist die, auch bei dem Doppelkammerstein ein paar Bewehrungen einzuziehen und der Festigkeit wegen dann mit Beton zu verfüllen - die übrigen Kammern aber dann ihrer Bestimmung zuführen, nämlich ein Luftpolster zu bilden und damit die Hitze abzuwehren. Natürlich gehören dazu auch noch ein vernünftiger Dachüberstand oder andere Beschattungsformen.

Wer also sachdienliche Hinweise geben kann - ich freue mich auf das Schwarmwissen in diesem Forum und bedanke mich schonmal.

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Hatten Stromausfall, da unsere Fritzbox bisher noch ausschließlich am Stadtstrom hängt, ist das unsere Archillesferse in dem Fall.

Form selbst machen, mußt da wo du baust einen Schweißer finden, der das machen kann.
Denke die macht man am besten aus Metall.

Abgeschlossene Luftkammern als Isolierschicht.
Nur wirst du die gegen Ameisen nicht dauerhaft dicht kriegen.
Die bauen dann ihre Nester da drin und besuchen dich nachts im Schlafzimmer.
Die fressen sich hier bei uns überall rein.
Wir haben hier auch Fressspuren von denen im Lack der Fassade, die fressen den mit Vorliebe.
Kann morgen mal ein Bild schicken.
Hier fressen die Termiten sogar Holz das mit Solignum (Xyladecor) behandelt ist.
Daher haben wir kein Holz in der Bude verwendet.
Wir sind hier halt mitten in der Wildnis, weiß nicht wie das bei dir ist.

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Spuren der Fressameisen.
Hier gut zu sehen wegen der unterschiedlichen Farbschichten.
Welche Ameisensorte das genau ist, konnte ich noch nicht beobachten.
Wir haben ja alle Versionen hier, Rote, Schwarze, Kleine, Große, manche so klein, dass man sie mit blosem Augen gar nicht sieht aber spürt, wenn sie zubeißen.
Die FressSpuren haben wir ums ganze Haus.


Ja, der zunehmende Fachkräftemangel hier, da kann ich ein Lied von singen.
Die Contractoren haben sie alle in ihren Klauen inzwischen.

Kauf dir doch ein Flux Schweißgerät und lerne selbst zu schweißen, wenn du niemanden findest.
Das zu erlernen ist gar nicht so schwer.
Leichter als mit Elektroden, wenn man den Bogen raus hat.
Zudem ist es immer gut, möglichst autark zu sein.
Ich habe das Fluxgerät vom Lidl, Parkside, 99 Euro online gekauft und per BBBox mit massig Fülldraht hier her geschickt.
Ist 60 Hz kompatibel.
Es ist nie zu spät neues zu erlernen, das hält körperlich und mental fit !

Bei deinem Bild vom HolowBlock Baustein oben, sind mir beim Lochformat die Abmaße aufgefallen.
Dabei handelt es sich sicher um das hier überall zu bekommende Standard Vierkantrohr, habe ich bei uns auf Lager.
Also mußt du dir davon nur die Anzahl absägen und auf eine Platte aufschweißen.
Spart schon mal Arbeit.

Glück haben wir, ein Schreiner in der Nachbarschaft hat seinen Job beim Contractor gekündigt, weil sie Krach bekommen haben, hat uns seine Frau zugetragen.
Der Mann kann verputzen!
Wir haben ja noch viel blanke Mauer um unser Grundstück.

Jetzt habe ich ihn erstmal ein Rotela für uns anfertigen lassen, das aus ganz bestimmtem Holz hier traditionell hergestellt wird, aus Tugas.
Das Holz bildet eine schaumartige Schicht bei der Arbeit und ist normal nicht einfach käuflich, da es das nur noch in von Rebellen kontrollierten Regionen geben soll.
500 PHP bezahlt, er wollte gar nicht so viel dafür haben.
Unser altes Rotela ist schon ordentlich verschlissen wie man sehen kann.



Heute sind wir fürs erst und die nächsten Tage wieder mit Betonarbeiten ums Haus beschäftigt.
Werden die Verputzerei wohl erst nach Rückkehr aus Thailand angehen.

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So ein Reibebrett für Verputzarbeiten suche ich auch hier noch in D zum Versand per BBB; zwei, drei Plastik-Glättbretter habe ich schon auf den Weg gebracht. Aber für die nächste Box fehlt noch Rüttelflasche, Löt-und (Deine Anregung aufgreifend) Schweißgerät - und eine vernüntige Werkbank. (Habe mir eigtl.die Black&Decker „Workmate“ ausgeguckt. Ist leider um wenige Zentimeter zu groß für die BBB) Da muß ich nochmal ins Detail.

Aber nochmal zurück zu meinem „Hollowblock“-Unikat-Problem:
Könntest Du Dir vorstellen, mir zwei solcher Boxen zusammenzubauen (schweißen?)und zuzuschicken? gegen entsprechende Bezahlung - versteht sich?!? Ich bin ja noch in D und wollte eigentlich gerne zumindest das mit den Steinen schon auf den Weg bringen, bevor ich im Herbst persönlich da sein kann.

Hollowblock Form.
Ganz ehrlich, dazu habe ich keine Zeit.
Sind voll ausgelastet mit unserem Haus.
Auch fliegen wir in ca. 3 Wochen nach Thailand zu Verwandtschaft.
Noch unklar wann wir auf die Phils zurückfliegen.

So eine Form herzustellen, ist auch nicht einfach so schnell erledigt, wenn man da keine Erfahrungswerte hat.
Die muß einen Innen und einen Aussenteil haben.
Wie muß der Beton beschaffen sein, damit man die auch wieder auseinander kriegt, ohne dass die Hälfte oben oder unten hängen bleibt.
Vielleicht müssen die Zapfen innen daher leicht konisch sein und und und.
Das kriegt man nur durch Versuche und Tests heraus.
Wie gesagt, dazu fehlt mir die Zeit.

Kommt etwas auf das gewünschte Bauteil an. Dazu braucht’s ein Trennmittel mit dem die Form benetzt wird. Keine Ahnung ob sowas auf den Philippinen benutzt wird.

Die Form ist einteilig, ein Rahmen ohne Deckel und mit Boden, der die Teile für die Löcher trägt.
Eine Metallplatte in Deckeluntergröße hat Aussparungen, so dass sie in die Form passt wie ein zweiter Boden und mehrere Stangen, die durch den Kastenboden durch Bohrungen ragen.
Der Rahmen wird an einem großen Tragständer in Arbeitshöhe befestigt.
Nach einfüllen der sehr trocken Mischung wird der innere Boden über einen Kniehebel mit Fußpedal wie ein Auswurfstempel herausgedrückt.
Der fertige Stein steht frei auf der Platte und wird zum trocknen weggenommen.
So schafft ein Team aus mehreren Leuten ca. 3-4 Steine die Minute.

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Ja, das sind aber die normal üblichen Steine hier.
So Doppelkammersteine sind fast doppelt so schwer.

Also wenn ich das unbedingt mit Doppelkammer haben wollte, würde ich das folgendermaßen machen.
Eine doppelte Mauer mit den ganz normalen 10er Steinen hier hochziehen.
Wichtig ist generell, dass man aufpassen muß, dass genug Zement in der verwendeten Mischung ist und man stabile Steine bekommt.
Denn da wir hier beschissen ohne Ende.
Am Anfang kriegt man die Steine deren bessere Mischung man bezahlt hat, bei der zweiten Fuhr muß man dann ganz genau gucken.
Die wissen nämlich ganz genau, wenn die erstmal abgeladen sind bringt die niemand mehr zurück.
Besser man konzentriert sich beim Bauen auf so was, sonst wird man von Pfusch und Beschiss hier überrollt.
Gibt noch genügend anderen Ärger wo man durch muß.

Da unsere Steinmischung die wir fürs Haus machen haben lassen sehr hart ist, sind die auch schwerer zu halbieren gewesen.
Brechen dadurch auch unkontrollierter.
Das ärgert dann wieder die Arbeiter deren Arbeit dadurch erschwert wird und das mag Pinoy gar nicht.
Also obacht, alles eine Gratwanderung hier.

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Noch was, besorge dir einen großen Winkel und genügend unterschiedlich lange Wasserwagen.
Am besten aus Dt.
Achte darauf dass diese Werkzeuge auch verwendet werden, sonst wird alles krumm und schief.

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Eine Doppelmauer löst das Problem nicht, dass Steine ohne Speisfüllung nicht halten.
Außerdem müsste die doppelte Menge Eisen verwendet werden.
Ich halte die Überlegungen zur Wandisolierung durch Steine für sinnlos bei den geringen Temperaturunterschieden.

Ich stöbere gerade bei lazada und bin auf Akustikdämmplatten gestoßen. Da gibt es auch schöne Sorten.
Vielleicht lasse ich ein paar qm kommen und klebe die Innen auf eine Wand, die ich nicht beschatten kann in Teilfläche.
Ich glaube, das bringt mehr und kostet wenig.