Deshalb liegen bei mir auch nur weiße Wasserrohre…
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Bei uns sind alle Leitungen ausserhalb frei zugänglich.
Nur gerader Mauerdurchbruch, wo sie leicht rausgezogen werden können.
Habe mich gegen die weißen PE Rohre damals entschieden, weil teurer und man ein extra Gerät zum Schweißen brauchte.
Und die Fittings als nicht in benötigten Versionen immer verfügbar sind.
Unten in der Stadt bei der Familie hats blaue Rohre, die sind schon 20 Jahre alt.
Und die haben da unten einen sehr hohen Druck auf den Leitungen, ganz anders als bei uns.
Habe aber drauf geachtet, dass ich keine Chinaqualität verlege.
Citi Hardware hat Philsqalität.
Unitop hier hatte nur Chinaschrott.
Die sind aber Geschichte, weil sie mehrere Millionen Steuern nicht gezahl haben.
Die sind in einer Nacht und Nebelaktion abgehauen und haben alles ausgeräumt, sonst wärs den Chinesen wahrscheinlich an den Kragen gegangen.
Seither, letztes Jahr, steht der riesen Komlex hier leer.
Aber ich denke mal, das das Haus nicht mit Bambusrohren, etc. eingekleidet war sondern mit diesen Nippa-Palm-Felchtmatten.
Marine Plywood war es mal.
Frau und ich sind mit diversen Projekten voll ausgelastet.
Die Regenauffangtonnen sind nun montiert.
Immerhin, stehen nun 560 Liter Wasser zur Verfügung.
Das reicht wenn wir ab Ende des Jahres abwesend sind zum Giesen der wichtigsten Pflanzen.
Falls das klappt, dass 2 mal die Woche von der Verwandtschaft jemand vorbeiguckt.
Was ich aber schwer bezweifle, weil die alle inzwischen hier voll arbeiten und manche 2 Jobs haben um das Studium der Kids auswärts zu bezahlen.
Haben auch noch mehr PE Isolierung eingebaut.
Will einfach damit Erfahrung sammeln.
Habe mir auch bei Verwandten das angeguckt, die das schon jahrelang verwenden.
Das lebt da immer noch.
Jedenfalls ist nun beim weit runtergezogenen Dach zur Verschattung der Osthauswand in der DityKitchen nun die Strahlungswärme weg.
Statt 34 hats da nun nur noch 30 Grad.
So ne große Rolle kostet 50 Euro für 50 Meter.
Wenn das tatsächlich irgendwann kaputt gehen sollte, werden die Bahnen halt ersetzt.
Egal was man hier auch macht, man muß sich vom deutschen Denken verabschieden, hier ist nix für die Ewigkeit.
Dan habe ich noch weitere Solarlampen auf dem Grundstück installiert. Usw.
Unser Deckenventilator hat den Geist aufgegeben.
Dreht pätzlich mal links mal rechts rum.
Elektronik defekt, entsorgt.
So wachsen hier eben die Müllberge mit dem Chinaschrott.
Werden nur noch Standventilatoren aus Dt verwenden, sind überprüfte Qualität, flexibler und bedürfen keiner aufwendigen Montage und Demontage. Und so gets weiter auf der Hühnerleiter.
Ja das habe ich auch aus meiner Bude rausgeschmissen - soll angeblich länger halten, aber nach 3 Jahren war es teilweise schon weich und durchgebrochen.
Man sammelt halt Erfahrungen.
Eigene Erfahrungen sammeln unter den Bedingungen hier an deinem Wohnort ist am besten.
Es gibt zu allem so viele widersprüchliche Aussagen von den Einheimischen aber auch im Internet.
Da weißde als gar nicht mehr was de glauben sollst.
Also selbst testen, auch wenns mühsam ist.
JA Erfahrungen sammeln und hier teilen - da hat jeder etwas davon und man bekommt auf diese Weise auch genügend Erfahrungswerte und Tips der anderen.
Egal ob es um Immobilien, Bau, Hotels, Behörden oder allgemeine Lebenserfahrungen auf den Inseln geht - dieser Austausch macht ein gutes Forum aus.
Also bau mal fleissig weiter und teile es mit uns - dann muss ich die Fehler nicht wiederholen.
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Bin ja auch dazu gezwungen.
Man findet ja keine erfahrenen Leute hier mehr die im Tageslohn arbeiten wollen.
Das macht mir wirklich Sorgen für die Zeit wenn wir richtig alt sind, wer soll das dann alles hier machen?
Insbesondere, weil hier doch alles so schnell kaputt geht.
Ich seh das Resultat von dem schon unten in der Stadt bei der Familie.
Alles vergammelt und verdreckt, weil alle, auch die Frauen voll arbeiten und das ist hier mehr als nur 8 Stunden am Tag.
Da macht keiner mehr was handwerlich.
Nicht einmal die Bäume schneidet noch jemand.
Die Jungen studieren alle irgendwo und selbst wenn sie mal da sind, die wissen ja nichtmal mehr was man mit einem Hammer anstellt.
Wirklich beängstigend das alles.
Da wachsen bei mir Zweifel.
Dann guckt mal dass Ihr noch ein paar Praktiker ins Forum rein kriegt.
Ich komme mir da hier sehr einsam vor.
Einfach nur Geld auf den Tisch legen, das kann jeder.
Brot und Spiele, ist nicht so mein Ding.
Ja das Do it yourself ist ein Markenzeichen von dir und ich finde das spannend.
Würde mir nicht soviel zutrauen - dafür habe ich (hoffentlich) andere Qualitäten - lach.
Naja, ich bin ebenfalls ein Todesschrauber und mache fast alles selbst, oder wenn es zu schwer ist, mit Helfer.
Aufs Dach geh ich aber nicht mehr. Da fühle ich mich nicht mehr sicher genug.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Stahlschrauben rosten.
Für die Scharniere der Regentonnen hätte ich daher VA- Schrauben verwendet.
Die gibt es hier in jedem Baumarkt.
Halten deutlich länger.
Das Schaumstoffzeugs wird hier in der Gegend eigentlich immer mit der Aluseite nach unten bzw. zum Offenen hin verarbeitet.
Habe es noch nie anders gesehen.
Wir wohnen jetzt 9 Jahre in diesem Haus, bzw. bis auf COVID die Wintermonate.
In der Zeit bin ich von größeren Reparaturen verschont geblieben.
Da will ich Mal nicht meckern.
Hier gibt es Wasserarmaturen der Firma „Wasserunion“. Der Name soll wohl deutsche Qualität vortäuschen.
Es ist der letzte Dreck aus China.
Vor einem Jahr in der Küche eingebaut. Korrosionsloch am Anschlussgewinde.
Das ist kein Messing verchromt, sondern Zinkdruckguss, auch als Monkeymetal bekannt.
Das zersetzt sich durch bloße Alterung.
Ein Außenwasserhahn auch letztes Jahr installiert, Messing, dachte ich, weil es farblich den Anschein hatte, völlig verrostet. Ist aus billigstem Eisenguss farblich behandelt.
Der Plastikhahn vorher hat immerhin ein paar Jahre gemacht, bis die Sonne ihm zugesetzt hat.
Erkenntnis, es kommt wieder ein Plastikhahn hin und der bekommt einen Sonnenhut aus Blech verpasst.
Die Duscharmatur ist auch fällig. Ist noch die erste.
Könnte noch halten, wenn es nicht auch so billiges Material wäre.
Undenkbar, so etwas in Deutschland zu verkaufen.
Regentonnen sind ja beliebte Brutstätten für Mückenlarven! Da hilft aber ganz sicher ein Schuss Spüli (Bio, wenn man’s bedenkenlos weiterverwenden will), der dafür sorgt, daß die Larven sich nicht zum Atemholen and die „Wasserhaut“ andocken können, und sie ertrinken jämmerlich…
Ich habe bei mir nur zwei offene Wasserstellen… das Kondenswasser meiner beiden AC, welches ich zum Gießen verwende, da es besser als unser sehr eisenhaltige Brunnenwasser ist. Bisher habbich hier noch keine Mückenlarven erspäht… aber wir sind hier - besonders in der der Trockenzeit - eh eine nahezu mückenfreie Zone, und ich bin schon seit fast zwei Jahren nicht mehr gestochen worden.
Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Arbeitslohn für Vorarbeiter u. Helfer derzeit?
Das sind Popnieten.
Edelstahlschrauben und Scharnieren gibts hier momentan keine.
Da war Unitop hier gut, die hatten das früher, mußten wegen den Steuerschulden halt verschwinden.
Habe eh vor das später gegen Stinless auszutauschen, wenn wieder verfügbar.
Hier auch, wenn sie es direkt ans Blech kleben.
Ich habe aber einen Lüftungsraum dazwischen gelassen. Die Silberseite reflektiert so die Strahlungwärme und wird durch die Luftbewegung abgeführt.
Oder steigt thermisch nach oben wo sich Entlüftungsschlitze befinden.
Das ist so auf meinen Mist gewachsen und bring 4 Grad weniger Temperatur, bei voller Sonneneinstrahlung aufs Blech.
Problem ist die hohe Ausdehnung von PE bei langen Bahnen.
Werde ne Lösung finden.
Auch stört mich, dass das Zeug brennt, habs getestet.
Normales Styropor ist noch brandgefährlicher, wenn es kein spezielles ist.
Wenn sie offen sind, die hier sind ja zu mit Deckel.
Nützt meiner Erfahrung nach nix… Die Biester finden einen Weg… War immer ein Ärgernis mit meinen Nachbern in Deutschland, welche das auch dachten…
Kleinere Tonnen mi Decken hatten wir schon immer hier, kein Problem gehabt.
Ich achte mal drauf.
DAS ist eigentlich das Wichtigste… ![]()
Ich kontrolliere täglich, und die Larven müssen ja ein paar Tage im Wasser ‚durchhalten‘, ehe sie ‚die Mücke machen können‘… die erkennt man aber leicht in klarem Wasser… Ein Spritzer Spüli, und sie verrecken elendig…
Natürlich… für regelmäßige Kontrollen und konsequente ‚Behandlung‘ sind Pinoys - sollten sie diese Aufgaben dann übernehmen müssen - nicht gerade berühmt… ![]()
Letztes Jahr hatte ich ein Moskitonetz innen vor ein Fenster gebaut.
Nachdem das große Fenster im Wohnzimmer damals einen Schieberahmen aus Alu bekommen hatte und ich die Bauausführung der „Fachleute“ unterirdisch fand, entschied ich mich für einen Rahmen aus Nadelholz, welches in letzter Zeit hier erhältlich ist. Gemeinhin auch als Dachlatten bezeichnet.
Wenn man ein paar gerade Längen heraussucht ist das echt brauchbar und termitenfest.
Leider ist die Holzschrauben Auswahl nicht so dolle hier, so dass es etwas Planung bedarf.
Dübel gibt es auch, sogar eine ganze Reihe verschiedener Fischer Dübel.
Mit Spaß an der Holzbearbeitung habe ich so perfekt passende zweiflügelige Klapprahmen gebaut, die ich in der Qualität hier nicht bekommen hätte und es war auch noch spottbillig.
Die Nachbarn verstehen das gar nicht. Da gilt nur teuer kaufen damit jeder sehen kann, was man hat.
Bei denen gelte ich als etwas sonderbar und wohl eher arm.
Das finde ich dann wieder sonderbar, weil jemand, der für Geld arbeiten muss klar ärmer ist als ich.
Jetzt muss ich Mal schauen, ob ich hier irgendwo gute Japansägen auftun kann.
Die nutze ich in Deutschland weil die tausendmal besser sind als alles andere.
Ich arbeite ja lieber mit echtem Handwerkszeug statt mit Elektrogeräten.
Nächste Idee ist eine leichte Holzdecke unter der Hardiflexdecke.
Schaun wer ma, dann sehen wir schon.

