Philippinenwetter aktuell

Wie sieht das Wetter aktuell bei Euch aus? Fotos?

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Hier ist grad richtig derbe Gewitter - aber ohne Regen. Und ohne Wind. Bisschen spooky.

Kommt schon der erste Sturm des Jahres?

Wie sieht es in Eurer Ecke auf den Philippinen aus?

https://www.abs-cbn.com/news/weather-traffic/2025/6/6/lpa-enters-philippine-area-of-responsibility-0843

Vorgestern Abend fing es bei uns in Zamboanga zu regnen an. LPA. Auch gestern regnete es den ganzen Tag, richtig heftig! Zum Glück kaum Wind. In manchen Barangays die in der Nähe eines Flusses liegen und in der Stadtmitte gibt es viele Überschwemmungen. Wasser wurde abgestellt da diese Mengen im Wasserwerk nicht mehr verarbeiten werden können. In manchen Teilen der Stadt wurde auch der Strom abgestellt.

Zum Glück bei uns keine Probleme. Der Vorteil ist dass die Temperatur richtig erfrischend ist!

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Gestern kam ordentlich was runter, heute eher so Landregen mit Pausen. (NCR)

In Iloilo hat es heue mit längerem Regen angefangen - nicht heftig, aber halt über Stunden und nicht der sonst üblich Nachmittagsschauer

Und der Habagat schlägt zu, normal in dieser Jahreszeit.

Der Südwestmonsun (Habagat) werde in den meisten Teilen des Landes Regen bringen.

Es wird vereinzelte Regenfälle und Gewitter über Metro Manila, den Visayas, Mimaropa, Pangasinan, Zambales, Bataan, Tarlac, Pampanga, Bulacan, Cavite und Batangas verursachen.

2 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Straßenbau vor dem Haus auf den Philippinen - was kann alles passieren?

Wem es irgendwo auf den Inseln zu heiß ist - auf nach Baguio City - angenehm kühl für manchen, für mich wäre es schon zu kühl.

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Und der erste tropische Sturm ist auf Land gefallen und es wird heute und morgen heftige Winde und teilweise extremen Regen in Nord-Luzon geben.

Es wird erwartet, dass er am Freitagnachmittag oder -abend auf dem Festland von Cagayan oder den Babuyan-Inseln an Land geht und dann den äußersten Norden von Luzon durchquert.

Windsignal 1 und teilweise aber auch 2!

Freitag, 18. Juli
Starker bis sintflutartiger Regen (über 200 mm): Cagayan, Isabela, Apayao, Ilocos Norte

Starker bis intensiver Regen (100–200 Millimeter): Batanes, Ilocos Sur, Benguet, Kalinga, Abra, Quirino, La Union, Aurora, Quezon, Camarines Norte, Camarines Sur

Mäßiger bis starker Regen (50–100 mm): Pangasinan, Nueva Vizcaya, Mountain Province, Ifugao, Albay, Sorsogon, Masbate, Catanduanes

Samstag, 19. Juli
Starker bis intensiver Regen (100–200 mm): Ilocos Norte, Apayao, Batanes, Cagayan, Kalinga, Mountain Province, Abra, Benguet, Ilocos Sur, La Union, Pangasinan

Mäßiger bis starker Regen (50–100 mm): Ifugao, Isabela, Nueva Vizcaya

Sonntag, 20. Juli
Mäßiger bis starker Regen (50-100 mm): Ilocos Norte, Ilocos Sur

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Es kommt wohl richtig was runter…


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Bei uns regnet es so oft wie nie.
Alleine schon deshalb brauchen wir für nächstes mal einen fahrbaren Untersatz mit Dach.
Merkwürdiges Wetter geworden.

Bilder von Boracay ex FB Radio Energy Kalibo FM 107.7 vom 24.07.25 - der Habagat ist recht intensiv

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Wenn die Trockenzeit zur Dürre wird – aktuelle Lage auf den Philippinen

Die Philippinen erleben gerade wieder eine extreme Wetterphase, aber diesmal geht es nicht um Taifune oder Überschwemmungen, sondern um das andere Ende des Spektrums: Dürre. Die Trockenzeit, die normalerweise von März bis Mai andauert, hat sich in einigen Regionen bereits zu einer ausgewachsenen Dürre entwickelt, mit schwerwiegenden Folgen für die Bevölkerung, die Landwirtschaft und die Ökosysteme. Hier ein Überblick zur aktuellen Situation und warum das mehr als nur „trockenes Wetter“ ist.

1. Warum wird die Trockenzeit zur Dürre?

Die Philippinen haben ein tropisches Klima, das eigentlich von Regen und Trockenperioden geprägt ist. Doch durch den Klimawandel werden diese Phasen extremer:

  • Hitzerekorde: In diesem Jahr lagen die Temperaturen vielerorts über 40°C, besonders in Luzon und Teilen Visayas. In Manila wurden gefühlte Temperaturen von bis zu 45°C gemessen 10.
  • Ausbleibende Niederschläge: Normalerweise bringt der Monsun ab Juni Regen, doch dieses Jahr blieb er in einigen Gebieten aus oder war deutlich schwächer. Das führt zu Wasserknappheit und vertrockneten Böden.
  • El Niño-Effekt: Das Wetterphänomen verstärkt die Trockenheit zusätzlich, da es die Meeresoberflächentemperaturen im Pazifik erhöht und damit globale Wetterextreme auslöst 16.


Bildnachweis: Facebook

2. Betroffene Regionen und Auswirkungen

Besonders hart trifft es:

  • Palawan: Hier gab es bereits im Februar 2025 schwere Überschwemmungen, doch nun folgt die Dürre – ein extremes Wechselspiel, das die Böden auslaugt 7.
  • Zentral-Luzon (z. B. Pampanga, Tarlac): Die „Reisschale“ der Philippinen leidet unter Ernteausfällen, weil Bewässerungskanäle austrocknen.
  • Teile Mindanaos: Hier verschärft die Dürre die ohnehin prekäre Ernährungssituation, besonders in ländlichen Gebieten.

Folgen für die Menschen:

  • Wasserknappheit: In manchen Städten wird Wasser rationiert, und Brunnen versiegen.
  • Landwirtschaftskrise: Reis- und Maisernten brechen ein, was die Preise in die Höhe treibt.
  • Gesundheitsrisiken: Hitzschläge und Dehydrierung nehmen zu, besonders bei Kindern und älteren Menschen 3.

3. Warum ist das mehr als nur „schlechtes Wetter“?

Die Philippinen sind laut WeltRisikoBericht 2024 das Land mit dem höchsten Katastrophenrisiko weltweit – und Dürren sind Teil dieses Problems 4.

  • Langfristige Schäden: Ausgetrocknete Böden sind anfälliger für Erdrutsche, sobald der Regen zurückkehrt.
  • Soziale Ungleichheit: Arme Gemeinden, die von Subsistenzlandwirtschaft leben, trifft es am härtesten. Viele haben keine Reserven für Notfälle.
  • Ökologische Folgen: Wälder und Feuchtgebiete trocknen aus, was die Biodiversität bedroht und Waldbrände begünstigt.

4. Was kann getan werden?

  • Kurzfristig: Nothilfe für betroffene Gemeinden, z. B. durch Wasserlieferungen und hitzesichere Unterkünfte.
  • Langfristig:
    • Klimaanpassung: Robustere Saatgutsorten und effizientere Bewässerungssysteme.
    • Politische Maßnahmen: Die Regierung muss die Landnutzung besser planen, um Wasserspeicher und Schutzgebiete zu sichern 413.
    • Globaler Klimaschutz: Da die Philippinen kaum zum Klimawandel beitragen, aber extrem unter ihm leiden, ist internationale Solidarität gefragt.

Fazit: Die Dürre auf den Philippinen ist kein isoliertes Ereignis, sondern Teil einer sich verschärfenden Klimakrise. Sie zeigt, wie verwundbar das Land ist – nicht nur durch Stürme, sondern auch durch Hitze und Trockenheit.

Stay safe und pass auf dich in der Hitze auf!

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Und auch heute hamwa wieda Wetta Wetta Wetta.

Und #walangpasok, wegen Regen. Und dabei regnet es gar nicht so schlimm.

(Hätten wir gewusst, dass Freitag und heute keine Schule ist, hätten wir ein hervorragendes langes Wochenende gehabt.)

Hier bei uns in Zamboanga City regnet es immer wieder wie aus Kübeln! Keine Schule.
Negativer Effekt für uns: Malerarbeiten aussen am Haus gehen nicht.

:face_with_peeking_eye:
O M G - und das an „meinem“ Lieblingsstrand… :face_with_spiral_eyes:

Das traurige ist, dass die Menschen dann genau das beschleunigend verkehrte machen.
Bekämpfen die Hitze mit Klimaanlagen, entwalden immer mehr Flächen, sorgen für Bevölkerumswachstum so dass immer mehr zubetoniert wird und wählen die Leute ab, die genau diese Problem bekämpfen wollen.
Kann man nix machen, wer die Zeichen der Zeit missachte, wird fühlen müssen, leider auch die, die es anders machen wollten.

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So traurig das ist, muss ich Dir da leider Recht geben. Es ist -gelinde ausgedrückt- eine Schande, daß der Verstand bei vielen Menschen leider durch rechts-braunen Müll, oder andere (sorry)„Verblödung“ blockiert zu sein scheint.
Ob das irgendwann mal noch in eine Richtung korrigiert werden kann, die die Katastrophe wenigstens verlangsamt, so daß künftige Generationen (denn von unserer Altersgruppe wird das nur wenige noch so richtig krass treffen) noch einen Planeten bewohnen können, der ihnen nicht den hier :fu: zeigt… :thinking: :face_with_raised_eyebrow:

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