Früchte der Philippinen

Ja, eindeutig meine Lieblingsfrucht.
Wenn wir hier sind esse ich bis 2 mal die Woche eine.
Die letzten 2 Jahre war es sogar mehr.
Aber ausserhalb der Saison ist es schwierig gute zu bekommen.
Vor allem, weil immer öfters die Braunfäule innen überrascht wie ich derzeit leider feststellen muß.

Mir hat die Ananasfrucht vor Jahren, natürlich nie aus der Dose oder als Softdrink, auch in Deutschland sehr dabei geholfen, vom schädlichen Industrie Zuckerkonsum weg zu kommen.
Die kann ich bedenkenlos essen, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen.

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Ist auch für den Magen richtig gut!
@Mindanao, was sind Deine Top 3 Früchte?

Pinya
Mangatao
Papaya als Salat

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Der Beitrag von @suroy-suroy über den

Direktverkauf vom LKW – Ein Bananenbauer nimmt es selbst in die Hand hat mich dazu bewogen, eine kleine Zusammenstellung über die verschieden Bananensorten zu posten, welche in unserem Markt in der Region um Kalibo feilgeboten werden.

Bananen – was für eine Vielfalt!

Es ist jedes mal interessant, auf dem Markt Bananen zu kaufen. Die Qual liegt in der Wahl, die verschiedensten Sorten sind im Angebot, die sich sowohl durch ihr Aussehen als auch geschmacklich unterscheiden.

Die wohl am Häufigsten angebotene Variante ist die Lakatan .

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Die Hannibals sind kleine Bananen und ähneln den Ladies Fingers, sind aber dicker, als jene. Im Hintergrund sind Kalatunday auszumachen.

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Die Uliud reifen heran und verändern ihre Farbe kaum – sie bleiben grün. Sie sind sehr süss und ausgezeichnet im Geschmack.

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Eine Variante der Uliud ist die Bungoean. Erwähnenswert deshalb, weil die Aussprache in Akeanon für uns Deutschschweizer ein echter Zungenbrecher ist.

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Die Ladies-Fingers haben einen intensiven Geschmack und werden am besten gegessen, bevor sie allzu reif sind. Dann wird nämlich die Bananenschale so dünn, dass man sie kaum noch schälen kann.

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Die Españolas unterscheiden sich sowohl im Geschmack als auch in der Konsistenz des Fruchtfleisches von den herkömmlichen Sorten. Je nach Qualität kann es durchaus vorkommen, dass Españolas grosse, harte Samenkerne aufweisen – recht gewöhnungsbedürftig.

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Eine seltene Spezialität sind die Murados, die roten Bananen. Im Moment findet man sie nicht Markt, sodass eine Foto aus Wikipedia beigezogen werden musste, um sie zu illustrieren. Diese Banane schmeckt ausgezeichnet und hat ein festes Fruchtfleisch. Wir haben versucht, In unserem Garten eine Murado-Bananenstaude zu pflanzen. Leider hatten wir keinen Erfolg damit.

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Bild ex Wikipedia

Zu guter Letzt sind auch die Kochbananen, die Sab’a zu erwähnen. In der Regel werden sie wie geschwellte Kartoffeln zubereitet oder frittiert. Sind sie ganz reif, schmecken sie auch roh sehr gut.

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Wir sind froh, dass wir uns auf dem Markt mit Bananen eindecken können, die von den lokalen Bauern produziert werden und bei uns die Bananen nicht von den Multis (Chiquita etc.) stammen.

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Die Dirktverkäufe vom LKW sind bei uns auch üblich.
Je nach Saison wird dann das Obst zum kleinen Preis abverkauft.

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Ein Monat noch etwa, dann gibts wieder Jackfruit aus unserem Garten.

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Gestern haben wir die vernascht:
Guyabano oder Arabia heißt die Frucht hier.
Schmeckt super, Sußsauer.

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Dann kommt meine Frau sofort vorbei … ihre Lieblingsfrucht

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Sehr interessant und viel Mühe auf eine differenzierte Darstellung der Verbreitungsgebiete verwendet. :+1:

Meine Frau meinte, es gäbe auch Dattel-Palmen…die finde ich in Deiner Austellung allerdings nicht. Ich mag diese Datteln (kenne ich aus meiner Zeit in Israel) und versuche mal, ob ich aus ein paar Kernen die ein oder andere Palme großbekomme.

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Ich komme mit :grinning:

Wir haben Datteln aus Dt mitgebracht.
Schmeckt lecker mit Müsli zusammen.
Meine Frau hat die, wie alle Kerne derer sie habhaft wird, gepflanzt.
Mal gucken obs was wird.

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Es gibt auch noch einige Obstsorten, die nicht kommerziell angebaut und vermarktet werden…ausser an Silvester vielleicht.
Links auf dem Foto:
Tisa, egg fruit. Süss, mehlig
Rechts: Chico, fruchtig, aromatsch, süss
Unten: Batwan, super sauer, für Sinigang zB

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Ich habe mir endlich einen Zitronenbaum gepflanzt…
:sunglasses:

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Ein Tisabaum steht auf dem Nachbargrundstück und hängt oft voller gelber Früchte, die keiner will. Probiert habe ich sie noch nicht.

Mit Chico habe ich gleich nach meiner ersten Ankunft in den Philippinen Bekanntschaft gemacht, auch wenn etwas ungewöhnlich, hat sie mir von Anfang an geschmeckt, Sie ist aber nicht immer und überall zu bekommen.

Also beunruhigt bin ich schon irgendwie.
Seit 2 Wochen hier keine Ananas mehr zum kaufen und somit zum essen gefunden…
Das auf Mindanao, unfassbar.
Jetzt habe ich anscheind den Grund dazu gefunden und daher werden wohl auch die Preise für Gemüse weiter steigen.

Ernteausfälle durch Trockenheit – und zu viel Regen

In Thailand und auf den Philippinen
seien die Erntemengen durch Trockenheit auf weniger als 50 Prozent der früheren Erntemengen zurückgegangen, erklärte der Verband.

Katastrophe!
:joy:

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Eben zurück in Makato durften wir mit Freude feststellen, dass unser Star-Apple Baum, den meine Frau vor Jahren aus einem Samen gezogen hat, zur stattlichen Grösse angewachsen ist. Letztes Jahr begann er, die ersten Früchte zu produzieren und heuer ist er nun geragelt voll:

Die Früchte sind lecker und besonders erfrischend, wenn man sie zuvor im Frigo runter gekühlt hat.

Diese Ansicht der Früchte zeigt auf, wie die Star-Apples zu ihrem Namen gekommen sind.

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Wie ist der Geschmack der Frucht? Kenne ich gar nicht. :slight_smile:

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Ist noch schwierig zu sagen :slightly_smiling_face: : Wenn schön reif, dann sind sie süss mit einer leicht säuerlichen Note. Empfehlenswert ist, sie kühl zu geniessen, dann sind sie sehr erfrischend.

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Die Guayabano ist auch eine meiner Favoriten. Grad haben wir ein schönes Exemplar erhalten. Sie schmecken ausgezeichnet und das Fruchtfleisch lässt sich gut mit einer Gabel von der Schale zupfen.

Diese Früchte können wir recht regelmässig ernten, müssen jedoch immer mit der Konkurrenz der Fledermäuse und/oder Flughunde rechnen. Wenn wir zu lange zuwarten, dann sind die Guayabanos meist schon angefressen.

Übrigens schmecken sie auch gut, wenn man sie im unreifen Zustand mit Kokos-Milch & gut gewürzt kocht.

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Video über die fruchtige Erfrischung auf den Philippinen!

Hier ist mein Video über einige fertig zubereiteten Früchte auf den philippinischen Straßen😊 Es ist einfach faszinierend, wie praktisch und erfrischend das Angebot der Straßenhändler ist.

Filipinos snacken gerne auf der Straße und und nutzen die vielen Stände – nicht nur für herzhafte Street Food-Köstlichkeiten, sondern auch für diese saftigen, mundgerechten Früchte! Besonders an heißen Tagen sind Ananas, Wassermelonen oder Pomelos perfekt, um den Durst zu stillen, ganz ohne dass sie eiskalt sein müssen.

Und was ist besser als ein süß-saurer grüner Mango oder eine Guave als Dessert nach einem leckeren Straßenessen? Dazu noch das frische Kokosnusswasser – da schmeckt kein gesüßtes Getränk der Welt dran!

Der Tipp mit den vorgepulten Pomelos ist genial! So umgeht man wirklich das Risiko, eine „saftlose“ Frucht zu erwischen.

HIER geht es zum VIDEO —>>

PHILIPPINES - READY TO EAT FRUITS

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