Frankyboys Reiseberichte ab 2008

Ich kann die Bilder fachlich nicht beurteilen, aber fest steht, dass ich die Bilder von Franky absolut super finde. Besonders die schwarz-weiß Aufnahmen. Gerne mehr davon.

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Wenn ein Bild Dich fasziniert, dann hat der Fotograf alles richtig gemacht … da musst Du nichts davon verstehen, Du fühlst es einfach. Das kann aber nicht jeder, der eine Kamera in der Hand hat … :slight_smile:

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Da habe ich hier schon einige gesehen

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Ganz genau, @Pusa! Der Westler will ja immer alles rational erfassen können. Aber Fotos sind auch Kunst und da darf man sich gerne dem Gefühl hingeben.

Das funktioniert hier gut. Und noch schöner, wenn dann der Künstler seine Kunst auch bescheiden einfach wirken lässt. :slightly_smiling_face:

Deshalb sind diese Bilder ein Highlight in diesem Forum!

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So genug der Lobhudelei und back to the pictures :upside_down_face:

Meine Zeit in SEA neigte sich nach 2 Jahren dem Ende zu, ich hatte gekündigt, obwohl ich bei einer Arbeit wirklich erfolgreich war - ich war bei einer 60 Stunden Woche einfach ausgepumpt. Einen neuen Job hatte ich nicht, die Wohnung in Deutschland hatten wir nie aufgegeben und ich hatte in zwei Jahren einen richtigen Batzen Kohle zur Seite legen können. Also war es auch an der Zeit, so richtig Urlaub zu machen. Der Nordern der Philippinen hatte mich immer einmal gereizt, also los dorthin. Mit dem Nachtbus ging es von Metro Manila mit Frau und Schwager im Gepäck Richtung Vigan. Wir erreichten Vigan gegen 3:30 morgens, das Hotel war so nett, dass wir sofort einchecken konnten, ich wollte sofort los, denn es war nach einem wirklich kurzen Regenschauer und der blauen Stunde eine fast einmalig Gelegenheit Bilder in der Altstadt zu machen. Meine Frau wollte schlafen, mein Schwager zog nicht so recht, also zog ich in die Calle Crisologo allein los und es war einmalig.


Das war genau die Zeit, in welcher der philippinische Fotograf sich nochmals im Bett herumdreht.

Ich war gegen 5:20 im Hotel, bekam eine 3 in 1 und genoss meinen Kaffe mit einer Zigarette im Innenhof bei der Sichtung und Bearbeitung der Bilder. Gegen 6:00 kam mein Schwager und war dann doch etwas frustriert, dass er nicht mitgekommen war. Dies sollte ihm auf der kompletten Reise nicht mehr passieren.
Wir streiften danach durch die Stadt und ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht war.



Der Bantay Bell Tower war langweilig

Das Museum Padre Burgos House war nett, aber ich war im Vergleich zu Taal von Vigan in Summe enttäuscht.




Es konnte nur noch besser werden… to be continued

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Es war immer noch der erste Morgen und ich war gelinde gesagt wirklich enttäuscht. Da wir unsere to do Liste etwas zu schnell abgearbeitet hatten, entschlossen wir uns, nein Meine Frau, zur Pottery zu gehen. Dies war natürlich eine Gelegenheit, auch Bilder zu machen und wir wurden freundlich eingeladen, in den Produktionsstätten zu fotografieren. Für mich war es unglaublich, wieviel Handarbeit in der Supply Chain steckt.


Da unten hatte es gefühlt 100 Grad

Etwas verwundert war ich, wie unachtsam mit den Sachen umgegangen wurde.

Die Arbeit ist auch ohne Feuer hart.

Meine Frau stieß vom Shopping dazu, ich wollte gar nicht wissen, was uns da geschickt wird, benötigte allerdings selbst eine Pause mit gefühlt 30 kg Fotorucksack.

Der Topf drehen wurde uns vorgeführt, meine Frau muss guten Umsatz gemacht haben. Info für PUSA. Der Schwager hält links den Slave Blitz bei ca. 60% Leistung außerhalb des Bildes, von rechts kommt Tageslicht und ich fotografiere mit dem Master Blitz und ca. 10% Leistung.

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Nach der Pottery ging es zurück ins Hotel, ich war ziemlich erschlagen, immerhin hatte ich so gut wie nichts geschlafen. Dennoch war die Pause sehr kurz. Ich checkte einmal mehr nach dem Mittagessen meine Bilder und war wegen der Fotos in der Pottery richtig gut drauf, also los, um mit Teleobjektiv Bilder zu machen, der Weg war ja mehr als kurz.



Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.


Danach war eine größere Pause für mich angesagt, abends fanden wir nicht ein ordentliches Restaurant, das war wirklich nicht gut.

Irgendwo haben wir in einem billigen Imbiss gegessen und noch ein paar Erinnerungsbilder gemacht, denn in der Nacht sollte es bereits in den Norden gehen.


To be continued…

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Puuuh, da bin ich froh, dass die Ergebnisse aus der Pottery so gut waren und Vigan noch eine Chance bekam… :wink: Du bist schon Typ Künstler.

Ich war in der Pottery in Vigan viele Male. Und habe auch „fotografiert“. Was Du dort aufgenommen hast ist für mich unerreichbar… Danke für diese tollen Bilder!

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An sich bin ich eher das Gegenteil und sehe mich als Handwerker. Hierzu benötige ich allerdings Licht, so wie ich es mir vorstelle.

Daher mache ich jetzt gleich weiter mit dem nächsten Morgen, bzw. mitten in der Nacht wurden wir nach Ilocos Norte abgeholt.

Laoag sollte unser erster Stop vor Sonnenaufgang sein, also Zeit, wieder farbig zu denken, statt schwarz weiss. :blush:

Die Kirche in Laoag mit dem Glockenturm sollte unser erster Stop sein. Es war ziemlich kalt und noch dunkel, als wir ankamen. Die Bäckerei hatte bereits Pandesal und 3 in 1. Die blaue Stunde war spektakulär.


Wir fuhren vor Sonnenaufgang weiter und ich sah einen See. Hier wollte ich den Sonnenaufgang sehen und unter Protest aller stoppte das Auto, es war überwältigend.

Die Fischer am See waren früh draußen und das Licht war für einen Fotografen einfach nur emotionaler Flash.


Wir waren ca. 1 Stunde dort und es war mein erstes persönliches Highlight.

To be continued…

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Irgendwie wollte unser Fahrer uns etwas ganz Besonderes zeigen und schleuste uns auf den Tower das Flughafens. Es war ok.


Die Stadt selbst haben wir dann zum Frühstück besucht und wir landeten bei McDonalds. Der Platz am Capitol war richtig schön, das Wetter spielte ziemlich verrückt. Aber das war für die Dramatik bei den Bildern von Vorteil


Der sinking Belltower war fotografisch eine Herausforderung.

Es sollte weiter gehen und wir hielten an einem Truck Stop an, dort war das Essen besser. Ich persönlich mag das Essen an solchen Kantinen unglaublich gerne, wenn es noch etwas warm ist.
Mein Schwager hatte meine alte Cam bekommen und war sichtlich stolz auf die neue Errungenschaft. Ich glaube, er sit sogar damit ins Bett gegangen.

To be continued

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Ich finde die schwarz/weiss Fotos einfach Klasse!

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Die Windmills sollten etwas Besonderes sein, das Wetter war sehr durchwachsen und mir war es peinlich, zu sagen, dass es mich nicht interessiert. Was soll es, ich habe gute Miene gemacht und es über mich ergehen lassen.

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Ich war schon etwas genervt, aber es sollte noch zum White Beach gehen. Mit war das Wetter einfach zu schlecht und drängte auch darauf, zurück nach Laoag zu kommen, da ich die Kirche abends nochmals fotografieren wollte. OK wir fuhren noch ganz in den Norden.
Die Wasserfälle dort waren allerdings stark.

Zurück in Laoag war dann das Licht beim Sonnenuntergang an der Kirche nochmals intensiver.

Am nächsten Morgen sollte es dann nach Baguio gehen, ich ging mit meinen Schwager nochmals gegen 4:30 zum Knipsen raus und stellte bewusst meine Belichtung auf schwarz weiss (Info Pusa, da belichte ich ca 1/3 bis 2/3 weniger, wenn ich es bewusst mache)

Danach ging es nach Baguio, wo wir ein Super Haus im unteren Teil der Stadt hatten und ich bei Bier die Nacht genoss.

To be continued

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Das ist aber noch mal Vigan… :thinking:

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Yes wir sind von Laoag zurück nach Vigan und von da aus den nächsten Morgen nach Baguio.

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Weiter geht es mit Baguio. so richtig gefallen hat es mir dort nicht. Ich weiss nicht, was so viele dort gut finden. Der Park war „Na ja“, der View Pint morgens ok. Das Haus der Bekannten war auf jeden Fall eine Sensation. Mir wurde klar, was reich sein auf den Philippinen heisst und den Leuten merkt man es nicht an und das war deren ihr Wochenendhaus.

To be Continued…

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Schönes Foto von der Kennon Road!

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Der nächste Stop war Sagada, es war etwas ernüchternd. Allerdings wurden wir am nächsten Tag von entfernten Verwandten abgeholt. Irgendwie geht mir hier ein Tag Erinnerung ab. Auf jeden Fall wollte ich sehr hoch hinaus, um die Wolken in den Tälern aufzunehmen. Es war angerichtet und wir waren morgens gegen 4:00 auf dem berg. Es war kalt und nebelig.

An die Fotos, welche mir vorschwebten, war nicht zu denken, also stiegen wir ab. Das war dann umso schöner, denn die Sonne kam heraus.

Auf dem Weg trafen wir Golddigger, welche meines Erachtens nicht ganz legal eine Mine in den Berg gebaut hatten.

To be continued

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Was bei Dir wirklich krass ist @frankyboy: Du moserst immer so rum, machst auf genervt und mürrisch… und lieferst dann unglaubliche Fotos ab! :rofl: Hat was von Kinski, ohne den anderen Scheiss natürlich. :wink:
Cool!

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Also ich mag alles sein, aber das nicht.

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