Frankyboys Reiseberichte ab 2008

Ja das passiert so glaube ich jedem einmal.
Hatte mal Tuba auf einer Strandparty gereicht bekommen - es war dann wohl kein vollkommener Filmriss - aber ich brauchte am nächsten Morgen schon einige Zeit, um mich wieder zu sortieren.

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Der Rest ist schnell erzählt, zurück nach Butuan mit Fähre und Bus.


Party mit Highschool Mates von meiner Frau, Abschlussparty und zurück nach Indonesien, um wieder zu Arbeiten.



So blöde das klingt, im Jahr 2011 war ich nicht auf den Phils, da mich ein Freund in Indonesien besuchte und ich auch nach Deutschland wollte. Der Schwiegervater besuchte uns zudem für 3 Monate in Indonesien.

Für Januar 2012 erhielt ich eine Einladung als Foreign Speaker bei der Photo World Asia in Metro Manila. Insgesamt waren es noch drei weitere ausländische Fotografensprecher aus der USA.

Der FPPF organisierte das ganze seit Jahrzenhnten, Zuerst wurden wir ausländischen Sprecher in Intramuros herumgeführt.


Wir hatten ausreichend Zeit zum Fotografieren.

Gleichzeitig konnten wir auch etwas über unser Pflichtprogramm neben des Workshops sprechen. dennoch hat das Knipsen Spass gemacht.

to be continued

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Am nächsten Tag sollte die eigentliche Photo World Asia beginnen. Ich war der erste Speaker und es waren im IM Conference Center ca 150 Zuhörer anwesend. Ich bekam zwar keine Standing Ovations, ausgepfiffen wurde ich allerdings auch nicht.


Abends wurde dann am Greenbelt im Glorietta die kommerzielle Fotomesse eröffnet und es war für uns Anwesenheitspflicht.

Es sollte schlimmer kommen. Jede der teilnehmenden Firmen sollte eine Auszeichnung in Form eines Pokals erhalten.
Die größeren Firmen machten wir vier Foreigners noch zusammen.

Danach teilten wir uns auf, damit wir die gefühlt 100 Firmen auch wirklich durchbekamen. Ich war ziemlich angefressen und machte gute Miene zum beschissenen Spiel, da ich richtig Bock auf ein Bier hatte.

Es sollte noch schlimmer kommen, beim Abendessen gab es keinen Alkohol im Restaurant und ich begnügte mich mit Ice tea.

Egal ich ging danach noch in meine Lieblingsbar direkt am Ayala Museum und trank das eine oder andere Bierchen.
To be continued…

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Am nächsten Tag war kein Foreign Speaker am Start und es wurde ein Ausflug organisiert. Leute, ich weiss wirklich nicht mehr wo das war. Gefühlt fuhren wir Richtung Batangas, aber ich weiss es wirklich nicht mehr. Es war irgendetwas zwischen altem Gehöft und neuem Erlebniszentrum. Los ging es wieder in Intramuros.


Auf dem Gelände angekommen, waren wir etwas verloren, aber es waren interessante Fotospots.

Teilweise wurde dort sehr viel restauriert.

Meine Frau und die Frau von Jack Reznicki verstanden sich blendend. Jack ist einer der interessantesten Fotografen, welche ich kennengelernt habe. Umso erfreuter bin ich, dass er meinen Reieempfehlungen gefolgt ist. https://www.reznicki.com/

In dieser Anlage gibt es einen künstlichen Wasserfall, in welchen die Kinder richtig Spass haben. Es gibt dort unterhalb des Wasserfalls auch ser gutes Essen.



Mit einem farbigen Bild eines Jungen möchte ich abschließen, da dieses in schwarz weiß nicht so schön ist.

To be continued…

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Bereits auf der Hinfahrt sah ich ein kleines Dorf, bei welchem ich ziemlich viele extrem schräge Personen sah und wollte dort unbedingt anhalten. Die Begleiter waren strikt dagegen, aber ich setzte mich durch. Wir hielten etwas vorher an, damit ich meinen amerikanischen Fotografen Kollegen eine Erfrischung spendieren konnte.


Angekommen in dem kleinen Dorf am Strassenrand stellt ich fest, dass das anscheinend eine queere Gemeinde war.

Es war trotzdem extem entspannt, die Leute waren total überrascht, dass so viele Langnasen mit großen Kameras dort herumspazierten.

Der junge Mann mit seinem Gockel posierte sensationell

To be continued…

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Sensationelle Bilder - macht Freude sie zu betrachten.
Freue mich schon auf deine weiteren Berichte aus deinem reichlichen Erfahrungsschatz.

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Zurück in Metro Manila war erst einmal relaxen angesagt, da ich bekennender Biertrinker bin, wollte ich erst ein SMB und wurde informiert, dass ein späteres Treffen mit den Foreigner Fotografen gewünscht sei. Also erst einmal Pause.


Wir wurden kurz darauf informiert, dass abends eine weitere Veranstaltung sein sollte und unsere Anwesenheit sehr erwünscht sei. Modenschau im AIM Center mit dem Wunsch, dass wir uns gefälligst um die zahlenden Teilnehmer der Photo World Asia kümmern sollten. OK Modenschau und ich war mitten drin statt nur dabei.

Zur Modenschau nahm ich einige Teilnehmer unter meine Fittiche und erklärte ihnen, dass ich keine stehenden Models auf den Bildern sehen wollte und auch das Gegenlicht immer hinter dem Model platziert werden sollte.


Der Reporter des Philippine Stars bekam das mit und fragte mich nach Bildern, ich ihn nach Honorar.

Ein weiterer Reporter, ich denke das war die Dame der Manila Times wollte auch welche.

Das war alles kein PROBLEM, denn meine „Schüler“ machten einen guten Job und ich vermittelte ihnen die Bilder (die oberen sind meine).

Mir gefielen danach solche Bilder viel besser. :rofl:

To be continued…

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Bei den Hübschen wäre ich auch gerne Lehrer gewesen … :joy:

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Der nächste Tag war dann für mich frei, die anderen ausländischen Fotografen hatten ihre Vorträge, dennoch war morgens das Gruppenfoto mit den zahlenden Teilnehmern angesagt.


Ich besuchte kurz die Veranstaltung, weil mich die Organisatoren darum baten und unterhielt mich mit den Teilnehmern.

Danch war ich mit der Verwandtschaft etwas unterwegs und abends gab es ein großes Dinner, bei welchen ich den Fotografen aus Butuan und anderen interessierten Teilnehmern nochmals einen kleinen Workshop versprochen hatte.

Denk kompletten nächsten Tag verbrachte ich dann mit der Verwandtschaft und wir hatten abends einen sensationellen Blick auf Metro Manila bei Gewitter.

To be continued…

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Klasse Bild … :heart_eyes_cat:

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Der 30. Januar 2012 war mit einer Tour nach Taal reserviert und wir Foreigners wurden nicht enttäuscht.


In einer Kirche sahen wir eine „Messdienerin“ die Situation war grotesk. Das Licht für Fotografen eine Wohltat.

Das folgende Bild wurde mit dem OK der Dame in eine Ausstellung von 2014 bis 2019 des Galleria Taal Museums aufgenommen, wir waren dort auch zum Essen eingeladen. Wer etwas Leidenschaft zur Fotografie hat, sollte das Museum einmal besuchen.

Taal selbst ist für mich als Fotograf wesentlich ergiebiger als z.B. Vigan.

Die Casa Villavicencio ist ein unglaublicher Schatz und lässt einen in die Vergangenheit Batangas zurückkehren.

Ich habe ähnliches nur in britischem Stil in Afrika gesehen.


To be Continued

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Für einen Expat oder Philippino ist der Markt etwas Normales, für einen Touristen etwas Besonderes. Da wir ausreichend freie Zeit hatten, fragte ich die amerikanischen Kollegen, ob sie einen Markt besuchen wollen, nur Jack wollte mit, unsere Frauen gingen lieber andere Wege.


Die Longanisa Frau war total happy.

Die Lola war am Posen, sie wusste, dass wir sie knipsen.


Nach dem Markt holten wir uns bei einem älteren Paar unsere Erfrischungen an der Basilica Of Saint Martin Of Tours, hier stießen wir dann auch auf die anderen Fotografen und unsere Frauen.

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Eher „Filipino“ als „Philippino“… :wink:
Aber ich kann das voll bestätigen! Gäste wollen immer unbedingt auf den Markt und sind dann auch ziemlich begeistert.

@frankyboy Wo genau wurden die tollen Fotos vom Markt gemacht, bitte?

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Das war in Taal, der Markt ist gar nicht so spektakulär, da es fast keinen Fisch gibt.

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Aber immerhin die Longanisa! Ich dachte immer, die wäre mehr auf nördlich von Luzon beschränkt, soll ja ursprünglich aus Vigan kommen, bin mir aber nicht mehr sicher.

Fisch finde ich wichtig, der Markt in San Fernando La Union hatte immer eine grosse Fischabteilung. Der Markt war ja vor kurzem abgebrannt, ich muss mir mal anschauen, wie es da jetzt so aussieht.

Außerdem war für mich überraschend, dass nicht alles an Fisch aus dem Meer vor Haustür kommt, sondern teilweise auch von weiter her angekarrt wird… :thinking:

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Am nächsten Tag war dann ein praktischer Workshop in Intramuros angesagt. Die ausländischen Fotografen teilten sich hierbei auf. Im Fort Santiago hat der Photoclub seine Räumlichkeitenn. Ich entschied mich für Fotografie mit Aufheller und dessen Einsatz, da es nicht ganz so kostenaufwendig wie blitzen ist.
Auch erklärte ich, dass man Aufheller auch zum Abschatten verwenden kann.


Die Ergebnisse waren ordentlich


Ich machte dann noch für die Interessierten eine kurze Nachbesprechung mit kurzer Photoshop Bearbeitung.

Es gab ein Abschiedsbild mit den Praxisteilnehmern (Ich erfuhr später, dass es so wenige waren, weil sie zusätzlich bezahlen mussten)

Danach ging es direkt zum Flughafen, da ich am nächsten Tag arbeiten musste. Fast hätten wir den Flug verpasst, da es extrem geregnet hat.


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Insgesamt gibt es ja - wenn man dem www glauben darf - 11 regional verschiedene Longanisa Varianten.
Ich bevorzuge die aus dem nördlichen Luzon - mehr Knovi - herzhafter, nicht so süß

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OT
Ich kenne nur die Süßen, daher ist das für mich nichts. Da muss mir noch einer das Gegenteil beweisen. Ich habe auch in Laoag welche gegessen, die waren genau so süß, wie die anderen, welche ich versucht habe. Ähnlich der Pinay Spaghetti ist das nicht mein Geschmack.

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Nun aber wieder von den Würsten zurück zu deinen tollen Reiseberichten und den unfassbar guten Bildern. Macht Spaß diesem Thread zu folgen

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Nun, ich erlaube mir mal hier ein Urteil über nur dieses Bild abzulegen … :heart:

  1. Der Ausdruck fesselt mich. Hier sieht man wieder die Magie eines Bildes, eines Menschen.
  2. Schärfeverlauf und Freistellung toll.
  3. schönes Bokeh das aber nicht aufdringlich ist
  4. Belichtung top

Du bist ein Fotograf, der seine Kamera richtig bedienen kann. :heart: :heart: :heart: :heart:

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