Erfahrungen und Tipps für Brownouts

Hi zusammen,
als wir in Bidaton Sur waren gab es einen Brownout ca. 4 Stunden und vor ein paar Tagen auch für 24h als wir nicht vor Ort waren.

Da ich noch einen Monat dort vor mir habe, wollte ich mal nach Tipps fragen wie ihr sowas löst.

Das der nur 4 Stunden ging wusste ja vorher niemand und es scheint auch niemand damit gerechnet zu haben da alle Powerbanks der Nachbarn natürlich leer waren inkl meiner :rofl:

Best Idea wäre sicher eine Solaranlage mit Batteriespeicher aber ich dachte eher an eine Lösung welche sich mit 100-200 Euro realisieren lässt sodass man Licht hat und die Handy ein paar mal aufladen kann.

Hat da jemand einen Tipp ? Oder sollte das jetzt nicht mehr auftreten ? Der Wetterbericht die nächste Zeit verspricht ja eher positives.

Wir hatten eine Solarzelle mit der man Powerbanks laden kann. Machte aber die Erfahrung, dass die die Powerbanks kaputt machen.
Daher halten wir, wenn Strom da ist, die Powerbanks immer auf 100%.
Das hat auch immer gereicht, weil Brownouts bei uns nur wenige Stunden dauern und nachts über direkte Solarlampen es bei uns eh nie dunkel wird.
Höchstens man schaltet sie aus.

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Rechtzeitig eine Styro-Box und Eis kaufen, damit das Bier kalt bleibt. :sweat_smile: Sorry, Scherz am Rande.

Mindanao hat’s schon geschrieben, wenn vorhanden, Power Banks immer rechtzeitig laden und nicht leer rumliegen lassen. Dazu ein paar brauchbare, batterie- oder akkubetriebene LED Lampen vor Ort haben. Als Tourist natürlich eher was Kleines. Wobei 4 Stunden nicht sonderlich lang ist. Das würde ich mehr oder weniger aussitzen. Man kann 4 Stunden ohne Handy überleben.

ok danke. werde in culasi dann nach Powerbanks gucken oder hat jemand tipps bei shopee ? Denke da ist viel fake dabei mit der angeblichen Ladeleistung.

Ja hätte ich gewusst dass es 4 Stunden sind… nur das ist gerade passiert als es Abend wurde.

by the way in Thailand hatten wir auch ca. 4 Stunden gesrern einen Burnout aber dann sind wir halt ins Shopping Center. Was in der Phil Provinz eher schwierig ist

ach mit der styro box gar keine Schlechte Idee :rofl::sweat_smile: du lachst aber wenn es gerade Abends passiert und ich auf der Veranda sitze .. sonst ist da ja nicht viel zu tun Abends :wink:

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Ein Grund warum es in den Dörfern so viele Kinder gibt.

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Bezüglich Kühlschrank, da haben wir einige Kühlakkus auf die Phils von D. mitgenommen und im Kühlschrank platziert, die überbrücken gut einige Stunden.
Die Methode hat sich bei uns bewährt.
Powerbanks alle in D. gekauft, noch nie eine auf den Phils geholt.

4 Stunden lassen sich doch gut überbrücken, da bleibt das Bier im Kühlschrank noch gut trinkbar.
14 Tage ohne Strom, so wie ich es erlebt habe, sind eine ganz andere Hausnummer. Da hat sich die große Styropor Box und der Kontakt zu einem örtlichen Eisproduzenten sehr bewährt. Nicht nur für die Getränke, auch für Fisch und Fleisch.

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Auf jedenfall wie in meinem thread einen Spannungsschutz

Wenns um Schutz vor längeren Brownouts geht’s würde ich anstatt einer Powerbank lieber eine Power Station empfehlen. Da gibt’s genug von Bluetti, Ecoflow oder Pecron, auch bei Shopee oder Lazada. Ich nutze eine Pecron E1000LFP seit ein paar Monaten. Mit 1. kWh komme Ich meist mehr als einen Tag aus. Dazu kann man sich Faltbare Solarepanels nachkaufen und zur Not laden, wenn nötig. Nutze die Power Station auch zum Reisen für meinen Laptop und mein Starlink. Funktioniert perfekt.

Grüße Chris

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Anker oder Ugreen kaufen. Gibts nicht für nen Fünfer aber solide Leistung und Funktion.

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Mein längster Brownout während meiner Reise waren 36 Stunden - da wurde es mit der Powerbank schon schwer - sie war dann leer.
Aber ja, wie schon geschrieben, Powerbank immer auf 100% halten.
Daneben hatte ich 2 aufladbare LED-Glühbirnen, somit immer etwas Licht im Haus.

Und wenn die Powerbank leer geht, dann zur Barangay-Hall - die haben meistens einen Stromgenerator und dort gehen dann auch die meisten hin, um Handy etc aufzuladen.

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Hier mal meine erfahrungen/empfehlung zu Brownouts (wer hat dieses doofe wort nur erfunden?)

Tipp 1:
Auswahl der location wo man leben will

Tipp 2:
Kerzen

Tipp 3:
Relax, unwind und geniessen der Ruhe

Wir wohnen in Angeles. Stromverfügbarkeit ist einer der vielen Gründe, warum wir da wohnen. In den letzten paar wochen/monaten oder noch länger zurück.waren stromausfälle entweder geplant (gibt’s vom Anbieter info per Facebook), oder aber die unterbrüche dauerten nie länger als max 15 minuten.
Dafür bezahlt man natürlich auch saftige preise. ~ 6..7000 im monat. Wir haben das vorher gewusst und haben unsere finazen entsprechend arangiert. Diese kosten sind für rund 13 Personen, 2 kühlschränke und das 2stöckige Haus mit licht, wassertank-pumpe, keine AC - nur elec.fans.
Klar, Solar ist ein Thema. Kommt später.

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Brownout ist ja eigentlich auch die falsche Bezeichnung, es müsste Blackout heißen. Keine Ahnung warum auf den Philippinen Brownout gesagt wird.

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Mit Anker habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, gute Qualität und lebt länger als Anderes ist aber meist teurer, lohnt sich aber, jedenfalls bei uns.

Die Frage habe ich mir öfters gestellt … :zany_face:

Mir hat mal ein Filipino gesagt wenn es tagsüber ist dann brownout, bei Nacht blackout :grin:

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Nope… Bei einem ‚Brownout‘ handelt es sich um eine geplante Stromabschaltung durch den Stromanbieter, entweder, um (Wartungs)Arbeiten durchzuführen oder um einen ‚Blackout‘, nämlich einen unkontrollierten Stromausfall (z.B. bei Netzüberlastung, Blitzschlag, Sturm o.ä.) zu vermeiden, damit das Netz nicht Schaden nimmt und gar langwierige und kostspielige Reparaturen notwendig werden könnten…

Alles falsch:

Im üblichen Sprachgebrauch:
„Blackout“ ist die Abwesenheit von Elektrizität, geplant oder nicht.
„Brownout“ ist eine Unterversorgung mit Elektrizität, also „Unterspannung“ (daher auch Brownout, die Glühbirne wird dunkel und es wird „braun“, beim Blackout geht sie aus und es wird „schwarz“)

In den Philippinen nennen sie das Zeug halt wie sie wollen :smiley:

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Nope…

Hier spricht der Fachmann:

Fassen wir zusammen, was man i.d.R. darunter versteht:

  • Brownout… geplanter Stromausfall durch Abschaltung

  • Blackout… unkontrollierter Stromausfall

Und ja… ursprünglich wird der Begriff ‚Brownout‘ mit „Unterspannung“ definiert… da diese aber auf den Pinas zwar immer noch sehr oft vorkommt aber wegen ihrer nebensächlichen Auswirkung auf die grundsätzlich vorhandene Stromversorgung (die meisten bekommen davon gar nichts mit) keine Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung spielt, ist mit ‚Brownout‘ im allgemeinen Sprachgebrauch (zumindest unter Laien) nur die Abschaltung gemeint…