Ist der philippinische Markt für Elektroautos startbereit?
Zum ersten Mal in der philippinischen Geschichte werden nun vietnamesische Autos im Land verkauft, ein Zeichen dafür, wie unser einst rückständiger, vom Krieg zerrütteter Nachbar uns wirtschaftlich überholt hat.
Die vietnamesische Vingroup stellte ihre VinFast-Elektrofahrzeuge (EVs) am 31. Mai auf den Philippinen in der SM Mall of Asia vor, komplett mit authentischem vietnamesischem Kaffee für die Gäste. Das Unternehmen hat drei Händler in der Hauptstadtregion eröffnet – in ASEANA, Parañaque City; EDSA, Stadt Mandaluyong; und in Alabang, Stadt Muntinlupa.
In Muntinlupa weiss ich sogar wo der Händler ist, und dieser Tage war im Alabang Town Center eine „Roadshow“ des Händlers (da gibt es einen Bereich, wo immer Autos stehen, dieses mal war es Stellantis (Jeep) und VINFast).
Erster Tesla-Supercharger jetzt in der Uptown Mall, BGC
Besitzer von Tesla-Autos können ihr Fahrzeug jetzt problemlos in nur wenigen Minuten aufladen. Tesla Philippines eröffnete seine erste 4 Supercharger-Station auf den Philippinen im Uptown Mall, Bonifacio Global City.
Die Supercharger befinden sich am Parkplatz B2, Uptown Mall, Uptown Bonifacio.
Und für das Gebotene sind 4.9Mio PHP schon fast ein schmaler Taler. Für das gleiche Geld gibt’s bei Mercedes in etwa einen GLB, und wer da mal dringesessen hat weiss, dass man die beiden Fahrzeuge nicht vergleichen kan.
So eine Vollhonk Kutsche lässt sich in Europa (noch) nicht verkaufen. Oft ist bereits der Name ein Problem und natürlich generell ein chinesisches Produkt.
Naja, ich denke für die Hongqi-Kiste selbst ist der Markt auch auf den Philippinen sehr schmal. Wer das Geld hat kauft lieber was, das auch zeigt dass er das Geld hat - zum Beispiel einen GLC (allerdings ICE) oder dann gleich sowas wie nen Kia EV9 (der noch mal ne Million mehr kostet).
Aber zum Beispiel der Xpeng X9 (https://www.xpeng.com/x9), der demnächst nach Deutschland kommt, ist hier schon in freier Wildbahn zu betrachten. Und der kostet auch 4,8Mio PHP. Und den werde ich mir mal genauer anschauen. Nicht weil ich die Geldscheisse hab, sondern weil er micht interessiert.
Generell gibt es hier weniger Berührungsängste mit chinesischen Fahrzeugen, was hier alles rumfährt … letztens den hier gesehen:
Kostet 1,3Mio PHP. Sieht aus wie ein Renault Avantime bei Wish oder Temu bestellt.
Auf den Philippinen gibt es jetzt über 900 Ladestationen für Elektrofahrzeuge
Nach Angaben des Energieministeriums gab es auf den Philippinen seit Ende März 912 öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge.
Das Energieministerium räumte jedoch auch ein, dass sich die meisten Stationen für Elektrofahrzeuge in der Hauptstadtregion konzentrieren. Aus diesem Grund strebt die Regierung die Einführung neuer Richtlinien an, um die Einführung von Elektrofahrzeugen weiter zu beschleunigen.
Ziel der Agentur ist es, auf Grundlage des umfassenden Fahrplans für die Elektrofahrzeugindustrie (CREVI) bis 2028 landesweit 7.300 Ladestationen für Elektrofahrzeuge einzurichten.
„Unser Ziel, bis 2028 über 7.000 Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu errichten, ist zwar ehrgeizig, aber erreichbar. Indem wir den Ausbau der Infrastruktur mit dem Engagement der Öffentlichkeit kombinieren, können wir den Übergang zu Elektrofahrzeugen beschleunigen und einen saubereren, nachhaltigeren Verkehrssektor aufbauen“, sagte Patrick Aquino, Direktor des Energy Utilization Management Bureau.
…kann ich Dir nur zustimmen. Den gibt’s immer bei mir zu Hause - allerdings nur zum Verfeinern meiner sonst verwendeten Hausmarke von „J…obs“.
Aber ich habe für besondere Anlässe schon auch die Originalausrüstung
Frage mich nur, wo der ganze Strom für die E-Autos her kommen soll.
Bei uns ist es generell so, dass die Provinz gegenüber der Stadt grundsätzlich zurückstecken muß, was die Stromverfügbarkeit anbelangt.
Also wenn die Stadt Strom braucht, wird kurzerhand die Versorgung des Umlandes eingestellt.
Das führt dazu, dass wir bei uns halt nicht immer Strom haben.
Brownouts sind das dann halt, aber in Wahrheit sind das oft gesteuerte Stromabschaltungen.
Wohl dem, der da eine rudimentäre solare Unabhängigkeit hat.
Derzeit haben wir gar keinen Strom mehr, weil der Stromversorger unser Kabel durchgeschnitten hat.
Bisher ist das immer noch nicht geregelt.
Also ein E-Auto oder Scooter würde ich mir hier erst kaufen, wenn es keinen Sprit mehr zu kaufen gibt.
Oder der so teuer ist, dass es sich nicht mehr lohnt.
Man kann ja davon ausgehen, das in den Provinzen der Ausbau der Ladestationen nicht forciert wird. Nur in den größeren Städten ist das zu erwarten.
Kann dann halt passieren, das es an noch mehr Tagen Stromunterbrechungen für die Provinzen gibt, da dann ja auch mehr Strom in den Städten benötigt werden wird.
Ja, das ist ein echter Nachteil in der Provinz.
Wenn die bei uns unten in der Stadt mehr Wasser oder Strom brauchen, ist bei uns oben Ebbe.
Daher muss man schon deshalb hier einen möglichst hohen Grad an Autarkie einplanen.
Habe letzt mal drauf geachtet, was hier am meisten an Ami-Autos ins Auge sticht.
Das sind die großen SUV von Ford Raptor.
Sind aber weniger als die SUV von den Japsen, von Nissan und Toyota.
eKleinwagen fahren auch rum, von mir total unbekannte Marken, vermutlich aus China.
Jedenfalls, es werden immer mehr, wie es mir vorkommt.
Die Amis haben hier keine ernstzunehmenden e-Autos ausser dem Swasticar. Davon hab ich mittlerweile schon 4 gesehen (ein Model S, 3 Model 3).
Was ich regelmässig sehe, sind BYD Sealion und Seagull, und den Jetour Ice Cream bzw. den Wuling Macaron.
Aber man sieht auch immer wieder Fahrzeuge, die keiner kennt oder wo es die Firma schon gar nicht mehr gibt: Weltmeister EX5 und W6. (Weltmeister (marque) - Wikipedia)
Was ich aussederdm schon - ausserhalb von Ausstellungen - gesehen habe sind
Mercedes EQA, EQS und EQS SUV
BMW iX
Porsche Taycan
XPeng X9
FAW Bestune NAT (sieht aus wie eine chinesische Kopie des Renault-Designs der frühen Nuller Jahre)