Wo lebt es sich am besten auf den Philippinen?

Ich weiß, das ist sehr individuell.

Die Karte eines französischen Philippinenfreundes habe ich im Internet gefunden. Dort beschreibt er aus seiner Sicht, wo es sich auf den Philippinen am besten leben lässt. Er hat alle Regionen mit einem Farbcode, also wo es sich gut oder schlechter leben lässt, versehen.

Anmerkung: Das Original war mit französischen Texten versehen. Ich habe die Karte durch eine KI gejagt, die Übersetzung ist holprig aber einigermaßen korrekt. Ich habe aber bewusst auf Korrekturen verzichtet.

Was meint ihr zu den verschiedenen Regionen? Stimmt seine Meinung, oder seid ihr anderer Ansicht?

Gerne auch mit Abstimmung … :grinning_face:

  • Stimmt
  • Stimmt einigermassen
  • Stimmt gar nicht
  • Dies ist Unsinn
  • Andere Vorschläge mit Kommentar
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Ich gebe zu einigen Angaben auf der Karten meinen (sehr subjektiven) Senf dazu:

  • Samar/Eastern Samar, die Zeiten als die Otküste schwer erreichbar war, sind schon lange vorbei. Die Straße die u die Insel herum führt ist seit 10 Jahren fertig gestellt.

  • Baguio, „schöne“ Stadt, ich konnte in Baguio nie etwas wirklich Schönes entdecken. Eine übliche Großstadt mit den üblichen Problemen, von Verkehrsinfarkt bis massive Luftverschmutzung. Tor zu Cordillera, mehr nicht.

Einige Orte sind gar nicht erwähnt, wie Dumaguete, wo immerhin im Verhältnis die größte Anzahl von Expats lebt.

Weiter fehlen viele Gegenden in der Auflistung völlig. Ich gehe davon aus dass der Urheber der Karte andere Gegenden nicht kennt?

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Ich kenne auch nicht alle Gegenden,aber:
Fast den ganzen roten Bereich werden z.B.Surfer und andere Wassersportler anders sehen.In der Taifunsaison halt mit Abstrichen.Batangas und Subic/ Zambales müsste man ungefähr gleich setzen,wegen Erreichbarkeir von Manila,Meer ,Strände. Angeles/ Clark ist ok,da habe ich Anfangs gelebt und festgestellt das die Philippinen ohne Meer für mich nicht taugen,Nightlife nicht mein Ding ist,und für mich jetzt von Zambales in nur 1,5 Stunden erreichbar ist.Baguio geht irgendwie gar nicht.Zu abgelegene Provinzen mögen touristisch schön sein,zum dauerhaften Aufenthalt fehlt aber Infrastruktur und gute medizinische Versorgung.
Wo sind eigentlich die hellgrünen Bereiche auf der Karte versteckt?

Guter Punkt … die hat Chatgpt glatt unterschlagen … :rofl: … du wohnst in der hellgrünen Zone

Der Beweis:

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Die Übersicht ist irgendwie Unsinn, aber vielleicht deshalb eine besonders gute Diskussionsgrundlage… :wink:

Leben oder Reiseziele? - da ist die Überschrift wirklich verwirrend (eventuell Folge der Übersetzung), das sind aber komplett (!) unterschiedliche Dinge.

Offenbar geht es um „leben“. So here we go.

Meine Sicht (und das gilt wirklich nur für mich):

  1. Als dauerhafter Lebensort kommen die Philippinen für mich nicht mehr in Frage. War in einer bestimmten Lebensphase ok, jetzt keinesfalls mehr, im Alter auch nicht. Die Gründe sind vielfältig, aber substanziell.
    Nur maximal die Monate Dezember, Januar und Februar sind für uns attraktiv. Winterbird eben. Dann kann es Spass machen.

  2. Ich komme mit meiner Familie da seit Jahrzehnten sehr gut klar und würde die daraus resultierende Unterstützung nicht missen wollen. Ergo würde ich auch nur explizit diese spezifische Region bei mittel- und längerfristigen Aufenthalten in Betracht ziehen. Tried and tested!

  3. Die Erwägung längerer Aufenthalte an anderen Orten auf den Philippinen würden sofort eine andere Kosten/Nutzenrechnung ergeben und dann würden auch wieder andere Länder mit ins Spiel kommen. Bevor ich auf den Philippinen im Winter nicht in Nordluzon bei / in der Nähe der Familie, sondern irgendwo sonst auf den Visayas oder Mindanao hocke, überwintere ich lieber in Thailand, Australien, Spanien oder sonstwo.

  4. Reisen gehen immer. Aber auch da gilt: Ob ich da jetzt unbedingt Lücken auf den Philippinen schließen muss oder doch auch andere Orte in Asien im Auge behalte, ist keine ganz unerhebliche Frage. Ich muss nicht Mindanao machen, wenn Japan noch ansteht.

:saluting_face:

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Und wenn die Franzosen Manila als Manille bezeichnen sollen sie sich nicht beschweren wenn die Amis „Tschämps Ilaysiss“ sagen wenn sie die Prachtstrasse in „Pärriss“ erwähnen :wink:

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Das verrate ich nicht, sonst kommen alle her und dann ist das „am besten Leben“ vorbei, und das will ja keiner. Also keiner, dessen Meinung mir wichtig ist. Also ich.

:rofl:

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@

Ich finde dass die Karte vom Franzosen schon stimmt .Alles was Pazifikküste ist ist schwierig wegen den Taifunen und dem Klima. Ich habe es fast geschafft ein Jahr in Southern Leyte an der Sogod Bucht zu leben und das war hart wie ich es damals empfand .
Extrem viel Regen ( in den Bergen Richtung Agas Agas sogar fast täglich ) , kaum Infrastruktur ( das hat sich aber heute verbessert wie man mir berichtet ) Man ist gezwungen mit den alten Seelenverkäufern zu fahren wenn man mal wieder nach Cebu muss , den neu erbauten Flugplatz in Maasin wurde nie so richtig in Betrieb genommen ,daher immer die Anreise nach Tacloban über die Berge mit ihren quasi wöchentlichen Erdrutschen wo es dann keine Weiterfahrt mehr gab usw . Dort leben war mir zu einfach und wir sind dann weiter nach Dumaguete gezogen .
Dumaguete dann fast das andere Extrem mit sehr vielen Expats , hat seine Vor aber hat auch Nachteile weil der Ort schon recht klein ist und man sich dauernd wieder begegnet .

Wenn ich mir die Karte der Philippinen heute so anschaue finde ich keinen Ort wo ich gerne leben würde , für einen Urlaub fände ich was aber zum auswandern fällt mir nichts ins Auge .

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Als ich die Karte zum ersten Mal sah, war mir bewusst, dass sie zwar simpel ist, nicht jede Ecke abdeckt und sehr individuell geprägt ist. Den Autor kenne auch nicht.

Auch wenn ich keine langjährige Erfahrung durch permanentes Leben auf den Philippinen habe, rufe ich meine über 20-jährige Erfahrung aus Foren ab, in denen so mancher seine eigenen Erfahrungen mitteilte.

So gibt es Leute, die von Süden nach Ilocos Sur zogen, um sich vor Taifunen durch die Berge schützen zu lassen. Andere leben in der tollen Naturwelt von Palawan und fahren einige Stunden nach Puerto Princesa, um wöchentlich einzukaufen, eben wegen der Abgelegenheit. Dann gibt es wiederum Schreiber, die in den Bergen von Mindanao leben, abseits der Menschenmengen. All dies sind bewusste Entscheidungen.

Da eine Auswanderung für mich nie in Frage käme, habe ich mental doch eine Region außerhalb der statistischen Taifunströme gesucht. Theoretisch würde ich das jährliche Hinwegziehen der Taifune vermeiden wollen. Es macht wenig Spaß, immer wieder Schäden am Haus zu reparieren.

Ob Dumaguete auf der Karte ist oder nicht, ich hätte mir die Stadt schon angesehen. Sie ist mit Sicherheit nicht schlechter als Bacolod.

Lange Rede, kurzer Sinn … Für mich wäre die Karte durch die Taifunrouten schon eine gute Indikation, zumal ich die jährlichen Routen auch immer verfolge. So käme das Cagayan Valley im roten Bereich in Nordluzon für mich nicht in Frage.

Ich denke auch, dass die Heimat der Partnerin und der Familie oft ein Hauptkriterium ist, egal welche Vor- oder Nachteile es gibt. In diesem Fall wird die Karte fast nutzlos.

Meine bisherigen Lebenserfahrungen zeigen mir, dass eine gute Infrastruktur im Gesundheitswesen wichtig ist. Es gab Einschläge bei mir und meiner Frau, weshalb ich dann lieber auf die bessere Infrastruktur hier setze, wobei ich die Krankenhäuser in Cebu oder Manila auch brauchbar finde. In der tollen Natur Palawans will ich aber keinen großen Einschlag erleben. Das ist wieder eine individuelle Ansicht.

Die Spannweite eurer Beurteilung ist sehr breit und zeigt wie Individuell man sowas beurteilen kann.

Dein Problem habe ich erkannt, du brauchst die Mbit Leitung der Subdivion. Kommen viele zu dir ist es vorbei mit flüssigem Netflix. … :see_no_evil_monkey:

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Die Mbit-Leitung gibt es auch ausserhalb der Subdivision. Mir geht es eher um die Ruhe :smiley:
(Und wenn ich meine gesamte Zeit mit Deutschen verbringen will, dann fahre ich nach Deutschland :speak_no_evil_monkey: )

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Neben Deutschen gibt es ja aber noch andere Nationen, zum Beispiel Amerikaner, Kanadier und Europäer. :grinning_face:

Sorry, das musste nun sein. Wegen der jahrelangen seelischen Quälereien und der teuren Tickets auf die Philippinen. Pusa gibt jetzt Ruhe. :wink:

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Und was ist mit Vulkanen und seismischen Aktivitäten?
Ich habe bei der Standortwahl Wert darauf gelegt, keinen Vulkan in der Nähe zu haben.
Wenn es meiner Frau nach gegangen wäre, hätten wir in Sichtweite des Kanlaon ein Lot gekauft.
Gut, dass ich 51% Stimmrechte habe. :grinning_face:

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Es ist ganz angenehm, deutschsprachige Kontakte zu haben.
Die ersten Jahre habe ich das völlig vermieden.
Mit der Zeit verblödet man aber, wenn man nur mit Pinoys umgeht.
Das ist und war immer der Hauptgrund, nicht dauerhaft in Phils leben zu wollen.
Mit Quellen aus dem WWW kann man heutzutage zwar viele brauchbare Informationen zusammentragen, aber kleinteilig regionale Wichtigkeiten erfährt man da eher nicht.

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Ich finde die Karte unsinnig.
Nur Taifune werden als Naturkatastrophen ausgewiesen. Das rote Taifungebiet ist viel zu klein dargestellt. Bei uns in Mindoro erleben wir auch Taifune - ok, selterner als in Bicol.
Palawan ist das sicherste Gebiet, wenn es um Naturkatastrophen geht: keine Vulkane, fast keine Erdbeben, praktisch keine Taifune. Nur El Nido ist in der Karte erwähnt. Zum Leben ist Puerto Princesa gut. Es gibt Krankenhäuser und einen internationalen Flughafen.
Mir fehlen viele Städte wie Dumaguete oder Iloilo. Oder die Ilocos Region. Auf meiner Insel Mindoro ist nur der Touristenort Puerto Galera erwähnt. Traurige Vorstellung dort leben zu müssen.
Der Franzose hat eher touristische Ziele bewertet, aber keine Orte zum Leben.

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Naja, ich weiss nicht. Das hängt sicher von den Pinoys ab (und den deutschsprachigen Kontakten). Ich habe schon ab und zu Kontakt zu anderen Deutschen, aber ich brauch die nicht unbedingt als Nachbarn (jeden Tag den ganzen Tag).

Da fällt mir ein dass ich mit meinen iranischen Bekannten noch einen Termin zum Grillen ausmachen muss.

Australier nicht zu vergessen… nicht so verkrampft wie DACHler, nicht so flach wie Pinoys, nicht so laut wie Amis… :rofl:

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Wenn im Restaurant vom Nebentisch jedes 2. Wort den Geschlechtsakt deftigst umschreibt, kannst du sicher sein, dass Aussies die Runde bilden.

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Dafür trinkfest und -freudig wie Australier :rofl:

Und je nach Kontext und Betonung kann sich die Bedeutung massiv ändern, FFS! Wie bei den Iren übrigens auch… :wink:

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