Der Schutzleiter ist im Wesentlichen dafür da, dass man keine gelangt bekommt wenn man ans Gehäuse fasst. Und dass der FI auslöst. Ich glaube nicht, dass es in den Philippinen überhaupt ein Wort dafür gibt, egal in welcher Sprache ![]()
Überspannungsschutz gibt’s zweierlei: einmal gegen Blitzschlag, da können richtig grosse Spannungen unterwegs sein, die dann auch gern mal die Komplexität von elektronischen Schaltungen in Sekunden reduzieren. Dagegen helfen die „Blitzschutzsteckdosen“, die haben dann meist Sicherungen drin oder ähnliches. Ich würde generell sagen, dass es sich um Einweggeräte handelt, nach einem Blitzeinschlag bleibt da meist nicht viel übrig. Aber lieber die Steckdose als das was drinsteckt.
Der von @Bucanero gepostete Anlaufschutz arbeitet gegen kleinere Spannungen, hilft aber dabei, teure Geräte (Kühlschränke etc.) länger zu behalten. Wenn das Netz nach einem Brownout* wieder anläuft, gibt es Spannungsspitzen die weitab der Spezifikation, aber um Grössenordnung unter denen eines Blitzeinschlages sind. Dazu kommt, dass das Netz möglicherweise kurz zwischen Ober- und Unterspannung „eiert“ bis alles wieder angelaufen ist. Das ist auch nicht so förderlich für Geräte.