Vom Slum nach Deutschland und zurück

@July ,

Dein Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie man ohne große Institutionen was bewirken kann. Respekt!

Man weiß nie, welchen Stein man ins Rollen bringt, aber ohne Menschen, die sich für Ziele einsetzen, wird garantiert nichts bewegt.

Noch einmal: Respekt! … :+1: :heart:

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Vielen herzlichen Dank.

Die Arbeit hat sich gelohnt. :slight_smile:

:slight_smile:ch finde es sehr schön, dass du hilfst. Man kann zwar nicht die ganze Welt retten, aber die Welt eines Menschen verändern. Dankeschön! Ich glaube an gutes Karma. Meins ist schon gekommen – ich hoffe, deins auch!:slight_smile:

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@july, vielen Dank für deinen Bericht.

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Respekt für deine Hilfe.

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Kudos auch von meiner Seite!

Ganz grundsätzlich hat man bei wie auch immer extern vorgegebenem/begrenztem Budget immer die Entscheidung zu treffen, ob man einer vergleichsweise großen Gruppe von beneficiaries einmalig hilft oder einer vergleichsweise kleineren Gruppe auf einer mehr regelmäßigen Basis.

Bei „school starting packages“ ist es natürlich völlig unkritische eine einmalige (bzw. jährliche) Aktion durchzuführen, von der möglich viele Familien/students profitieren.

Keep on doing the good! :slight_smile:

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Super Projekt liebe July und toll, dass du dich persönlich so sehr einbringst, denn ohne persönliches Engagement ist es schwierig. Wenn man es über Dritte abwickelt, hat man immer die üblichen Kontroll- und Vertrauensprobleme. Große Spendenorganisationen wie z.B. „Ärzte ohne Grenzen“ etc. haben meist einen Overhead von mindestens 30 % und mehr.
Daher konzentrieren wir uns auch auf kleinere Projekte vor Ort wie insbesondere den von uns errichteten Kindergarten im Geburtsort meiner Frau (Pilig Alto, Isabela, Luzon), wo wir bei unserem Besuch im März ebenso wieder eine Aktion mit den Kids gemacht haben.

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