Was genau meinst du? Webseiten programmieren? Oder Windows?
Liebe @July, ich finde deine Projekte beeindruckend
. Für das Forum bist du eine Bereicherung!
Als Follower bin ich jetzt auf der Facebookseite deines Vereines dabei. Mehr kann ich mir vorstellen…aber da gibt es sicherlich noch Fragen usw. die wir dann zum Teil bilateral besprechen sollten. Ich komme auf dich zu ![]()
Eine Frage jedoch gleich: Wie hast du es in Manila organisiert, dass deine Unterstützung auch bei den Kindern ankommt, wenn du persönlich nicht „vor Ort“ bist?
Hi Gobi,
vielen Dank! Gerne ![]()
Bis jetzt ist es tatsächlich so, dass ich die täglichen Projekte nur mache, wenn ich vor Ort bin. Bevor wir auf die Philippinen fliegen, ist bereits alles durchgeplant. Vor Ort nehme ich mir zwei Tage Zeit: einen Tag für das Einkaufen und einen Nachmittag für das Projekt selbst.
Die Studenten kenne ich bisher nur über Facebook. Das Geld wird online überwiesen.
Das geplante Haus ist etwas tricky. Ich habe vor, in etwa zehn Jahren – wenn ich das nötige Geld habe – für drei Monate auf den Philippinen zu sein und mich um das Haus zu kümmern: wer dort wohnt, wie alles organisiert ist usw. Ein Business ist ebenfalls geplant, damit das Haus durch dieses oder mehrere kleinere Businesses finanziert wird. Ich hoffe, dass es bis dahin noch mehr Menschen gibt, die sich sehr engagiert für den Verein einsetzen.
Der Verein wurde erst dieses Jahr gegründet und ist noch sehr jung. Bis jetzt habe ich alles privat finanziert und habe auch vor, damit weiterzumachen.
Jetzt, da wir langsam Spenden von Familie, Freunden und durch Fundraising-Events erhalten, können wir statt nur eines Tagesprojekts bereits zwei durchführen. Diese werden dann auch von anderen Personen betreut und übernommen. Vielleicht wird das Haus ja anstatt erst in 10Jahren, schon in 5 gebaut werden. ![]()
Das geplante Haus benötigt sehr viel und langfristige Planung. Dafür brauche ich auch eine oder mehrere Personen, die mich unterstützen können. Ich habe einzelne Verwandte und Freunde, die eventuell mitmachen würden, aber das reicht leider noch nicht aus.
Momentan kann ich vor allem eines tun: eine intensive Planung, wie alles ablaufen soll. Vielleicht mache ich dabei auch Fehler. Ich hoffe sehr, dass ich Menschen finde, die sich einbringen und ehrlich sagen: „Das hier ist noch nicht richtig“ oder „Hier kann man etwas verbessern“.
Wie ich bereits erwähnt habe, fliege ich nächstes Jahr alleine auf die Philippinen. Diese Zeit nutze ich, um zwei bis drei Waisenhäuser zu besuchen, damit ich eine realistische Vorstellung davon bekomme, wie alles tatsächlich abläuft. ![]()
Dieses Forum ist vielleicht auch ein Weg, Menschen wie euch kennenzulernen, die eventuell Lust hat mitzumachen.
Welcher Ort schwebt Dir für den Bau eines solchen Hauses vor? Auch Tondo?
Weiter stellen sich einige Fragen. Ich halte es für sehr wichtig, hier rechtzeitig Antworten zu finden.
Wer soll das Haus leiten, wenn Du nicht vor Ort bist? Hast Du bereits Kontakte zu Leuten, die in der Branche arbeiten (Social worker etc )?
Für solch ein Haus benötigst Du Personal, dass genauso fest hinter deinem Plan steht wie Du. Hier sehe ich eine größere Schwierigkeit.
Vielleicht kannst Du dich bei bestehenden Organisationen erkundigen , wie man das Ganze aufstellen kann?
Zuerst fällt mir hier Preda ein.
Ich hatte beruflich mit einer Charity-Institution mit weltweiten Operationen zu tun. In meinem Fall handelte es sich nur um die Länder Lux & D. Bei dieser Arbeit musste ich die Spendenabläufe analysieren und bekam durch den lokalen Direktor einen guten Einblick in das Spendenwesen. Damals lernte ich 3 Dinge in Verbindung zu Spenden:
- Ausdauer der Verantwortlichen ist erste Voraussetzung. Never give up
- Einen langjährigen „Projektplan“ mit Teilzielen erstellen
- Think big, viele haben wenig Geld, wenige haben viel Geld. Deine Zielgruppe sind natürlich die, die mit Geld aufpassen müssen. Aber auch da gibt es Möglichkeiten. Dennoch, es gibt auch Leute, die können mal einen Tausender locker machen. Ich melde mich hierzu per Mail im Forum.
Die damalige NGO, wo meine Frau jahrelang tätig war, hatte langfristige feste Sponsoren für die Schulbildung einzelner Studenten. Nutznießer waren mehrere Dutzend junge Menschen, jetzt über 40 Jahre schon. Eine Ausweitung der damaligen Aktivitäten war nicht gewollt, so trat meine Frau aus und zog eigene Dinger durch. Dies funktionierte aber nur, weil sie sehr kontaktfreudig ist und andere finanzkräftige Helfer fand.
Richtig, wichtig ist, dass es Personen gibt, die dauerhaft Unterstützung anbieten. Du hast eine Riesenaufgabe übernommen, das schaffst du aber nur in einem funktionierendem Team. Einer alleine ist überfordert. Mit deiner Vorgehensweise bei uns hast du einen ersten Schritt gemacht. Es ist ein guter Anfang, auf sich aufmerksam zu werden.
Eine ordentliche Webseite ist extrem wichtig, es zeigt, was im Team geleistet wird. Die Seite ist aber keine Hexerei, kostet eben auch noch Zeit. Es wäre natürlich schön, wenn sich hier im Forum jemand anbieten könnte? Alternativ höre ich mich in meinem Bekanntenkreis um.
Ja da war sie. Übrigens hat die Gruppe aus Ingolstadt auch Charitys (Takloban - Jolanda) etc. gemacht. daher glaube ich, dass das gut passen würde.
@July Ich wünsche dir viel Glück bei dem Unternehmen … ![]()
Website programmieren, nennt man so?!![]()
Ich möchte einfach eine Website für den Verein haben, die alle Informationen über uns zeigt, mit ein paar Bildern etc. Die Texte werde ich selbst schreiben, aber für Vorschläge bin ich offen.
Der Verein hat zwar schon eine Facebook-Seite und Instagram, aber irgendwie ist das begrenzt, und man findet uns nur schwer. Besonders diejenigen, die nicht auf Social Media unterwegs sind.
Danke Alf,
Deine Worte ermutigen mich sehr. Vielen Dank ![]()
Ganz genau weiß ich es noch nicht. Hauptsache, es liegt in der Nähe einer öffentlichen Grund- und Hauptschule, damit die Kinder zumindest schon kostenlos die Grundlagen lernen können. Wegen des Grundstückspreises und der Gefahr, dass sie wieder auf die Straße zurückkehren könnten/wollen, würde ich eher die Provinz bevorzugen.
Ich werde Mitarbeiter oder Sozialarbeiter einstellen müssen. Kontakt zu ihnen habe ich noch nicht, aber ich hoffe sehr, dass mir die Reise nächstes Jahr viele Erkenntnisse bringt, sodass ich euch besser antworten kann.
Danke für deinen Tipp mit Preda!
Ich werde es mir mal anschauen.
Ich werde auch nach Dumaguete fliegen und dort geplant die Little Children besuchen. Dank Axel, der mir dieses Forum vorgestellt hat, wird das hoffentlich möglich sein
Dann am besten nen webspace mit einem cms (content management system) buchen oder das die notwendigen Voraussetzungen dazu hat (meist php, sql und Javascript). Dann ist sowas schnell gemacht. Dann kannst du es mit Daten befüllen und designen.
Hi Franky,
Hat deine Frau eine Facebook-Seite? Ich werde sie mal direkt kontaktieren.
Habe Dir eine Chat Nachricht geschrieben
Schön, dass Du den Weg in diese Gruppe gefunden hast, uns so viel von Dir erzählst und auf Deine Charity Projekte auf den Philippinen aufmerksam machst.
Ich engagiere mich mit ein paar Freunden und Bekannten, zumeist aber nicht ausschließlich aus meinem Freimaurerumfeld, mit einer kleinen Charity auf den Philippinen.
Begonnen hat das zufällig in Folge des ersten CoVid lock downs, als sich unsere golf caddies aus Mexico, Pampanga, an mich (und andere) gewandt haben, weil sie „über Nacht“ ohne Einkommen dastanden. Damals habe ich (aus der Entfernung, denn man konnte ja nicht reisen) auch ein Streetfeedingprojekt in Angeles mit unterstützt.
Heute geht es es unseren caddies wieder besser und wir unterstützen eine überschaubare Gruppe von single moms und families (zum Teil mit „special children“), die zwar nicht aus den Slums kommen (die erreiche ich gar nicht) aber bei denen es aus unterschiedlichen Gründen „vorne und hinten nicht reicht“ wie man in Deutschland sagt.
Wo immer man auch hilft, es ist immer „ein Tropfen auf den heißen Stein“ bzw. „a drop in the ocean“. Insofern ist auch die Auswahl immer „ungerecht“ denn es gibt immer mehr Hilfsbedürftige als Menschen denen man helfen kann. Ebenso schwer ist die Entscheidung, ob man mit einer „Einmalaktion“ möglichst viele Menschen erreichen oder über einen längeren Zeitraum eine dann kleinere Gruppe mehr oder minder regelmäßig unterstützen möchte.
Ich wünsche Dir jedenfalls mit Deinen Projekten weiterhin viel Erfolg und vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit für ein Gespräch (ich wohne in Frankfurt).
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Ich glaube, darüber haben wir uns schon einmal unterhalten.
Wir können alle nicht „die Welt retten“ und es gibt mannigfache Möglichkeiten Gutes zu bewirken (Auf den Philippinen oder anderswo).
Zunächst einmal ist es eine Frage der persönlichen Entscheidung und der Einschätzung, ob man etwas „über hat“ um anderen Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie einem selber.
Welches Projekt man sich dann aussucht (oder ob man gar selber etwas initiiert) ist dann eine persönliche und häufig auch emotionale Entscheidung. Ich könnte mir bei Deinem „mindset“ und den Bedenken, die Du zum Teil hast (gleichzeitig aber helfen möchtest) vorstellen, dass Du mit einer Patenshaft/Sponsorship (ggf. auch mit mehreren Helfern zusammen) bei der es einen persönlichen Bezug gibt, besser „aufgehoben“ wärst als in einen „anonymen“ Topf zu bezahlen.
Eine solche Möglichkeit ist z.B. einem „special child“ zu helfen. Ich habe in meinem kleinen Projekt z.B. ein Sponsorship in der ein paar Leute zusammenlegen und sich monatlich mit lediglich 10,- Euro beteiligen, zusammen aber zuverlässig, zunächst einmal für ein Jahr einem Hydrocephalus-Kind auf den Philippinen die lebensnotwendigen Medikamente finanzieren können. Das ist für das Kind, vor allem aber auch für die Eltern, denen damit eine große Last genommen ist, eine große Hilfe (und die „donors“ wissen ganz konkret wem sie helfen).
P.S.: Falls hier jemand Interesse an so einer Patenschaft hat (entweder alleine oder im „Team“), bitte PN an mich, ich organisiere dies sehr gerne. - Die Medikamente für ein Hydrocephalus-Kind kosten z.B. ca. 35,- Euro (2500,- Pesos) im Monat. Dabei geht es zum einen darum den Druck im Gehirn zu reduzieren und zum anderen epileptische Anfälle möglichst zu unterbinden.
Ich finde auch deine Projekte sehr schön. Vielen Dank! Ich hoffe, dass du nicht müde wirst und die Hoffnung nicht verlierst, weiterhin vielen Menschen zu helfen.
Hi July,
zunächst freut es mich sehr, dass du dieses Forum mit deinem sozialen Spirit und Projekten bereicherst; meist handelt es ja eher von Alltagsprobleme deutscher Expats auf den Phils - die soziale Wirklichkeit und krassen Armutsprobleme sind aus Sicht der deutschen Sozialstaatsbrille für manche eher befremdlich.
Wie du ja weißt, haben wir mit unserm studentischen Mabuhay Philippines THI-Förderverein (ebenso in Ingolstadt gegründet
viele soziale Projekte – auch mit Hilfe deutscher Studierender – seit der Yolanda-Katastrophe auf den Phils gefördert (deutlich im 5-stelligen Bereich). Wir betreiben heute noch einen durch den Verein errichteten Kindergarten im Geburtsort meiner Frau. An Armutsproblemen herrscht ja in den Phils leider überhaupt kein Mangel und m.E. ist der Schlüssel für den Weg aus der Armut, vor allem Bildung und nochmals Bildung !! Denn anders als in Deutschland müssen die Familien auch oft hohe finanzielle Opfer bringen, um ihren Nachwuchs überhaupt eine gute Ausbildung zu ermöglichen (denn die Colleges kassieren Studiengebühren und anderseits gibt es kein BAföG für soziale Schwache!)
Der Dreh- und Angelpunkt für die solche Projektarbeiten sind zunächst mal das Fund-Raising (d.h. Menschen zum Spenden zu bewegen!) - denn zwischen sozialen Sonntagsreden und aktiven Handeln liegt leider oft eine große Diskrepanz. Damit hier überhaupt nennenswerte Beträge zusammen kommen, ist das oft eine sehr mühsame Arbeit. Hier ist z.B. privates Mäzenatentum über Stiftungen sicher auch eine Möglichkeit; denn der private (oft versteckte) Reichtum gerade in Deutschland ist noch ist doch recht hoch!
Die weiteren Hürden sind die rechtliche Struktur für solches Projekte, da hast du mit der Gründung eines gemeinnützigen Vereins schon den ersten Schritt getan, da ihr damit Steuer-begünstigte Spenden vereinnahmen könnt; was natürlich auch entsprechende Reporting-Pflichten gegenüber dem Finanzamt mit sich bringt.
Die nächste Hürde ist jedoch einen adäquaten Projektpartner auf den Philippinen zu haben, insbesondere wenn man nicht selbst vor Ort lebt. Es muss ja auch eine NGO aus sein, die aus Sicht des deutschen Gemeinnützigkeitsrechts anerkannt ist. Hier habe ich dir als möglichen Projektpartner schon „Little Children of the Philippines“ vorgestellt, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben → https://www.facebook.com/lcphilippines/
Die schwierigste Aufgabe ist aber aus meiner Erfahrung das Projekt-Controlling und die Mittelverwendungs-Kontrolle; diese setzt viel Vertrauen in die handelnden Personen, aber auch eigenes fachliches Engagement voraus. Daher machen wir die weitere Unterstützung und Renovierungsarbeiten für unseren Kindergarten jetzt unmittelbar durch die Familie, damit haben wir auch nicht mehr die Bürde des deutschen Gemeinnützigkeitsrechts, die Projekte auch erschweren kann.
Wegen deines Waisenhaus-Projekts, wäre vielleicht eine Foundation nach philippinischem Recht eine geeignete rechtliche Struktur; ich werde mich mal unsere unseren phil. Anwalt im Februar zu diesem Thema besprechen. Lass uns auf alle Fälle noch mal persönlich vor unserer Abreise zu dem Thema reden.
@Pusa ich finde, dass es in diesem Forum auch hervorragende IT-Experten gibt - wie man an den Architekten dieses Forums ersehen kann. Wenn sich hier konkrete Unterstützung z.B. für den Aufbau einer Webseite für July´s Verein findet; über den sich Spendeneinnahmen generieren lassen, wäre das schon ein Riesenerfolg!
Hi Axel,
Ja, wir müssen uns unbedingt nochmal treffen!
Hoffentlich finden wir einen Termin. Vielen Dank für die Infos.
Eine Zusammenarbeit mit Stiftungen ist auf jeden Fall auch eine Option. Ich muss mich aber noch genauer informieren, wie die Anerkennung des Vereins auf den Philippinen vor Ort funktioniert. Darüber können wir sehr gerne beim Treffen nochmal sprechen.
Ich wünsche dir und deiner Familie eine frohe und ruhige Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr.
iele Grüße!![]()
Ja das Leid auf den Philippinen ist allgegenwärtig, und damit meine ich nicht nur das offensichtliche - jedenfalls von uns als offensichtlich wahr genommen -, die Slums, die Opfer der diversen Naturkatastrophen, etc.
Wenn man länger im Land weilt und sich mit den Menschen, ihren Lebensumständen, etc. beschäftigt, stößt man auf noch viel mehr, welches nicht in den zumindest deutschsprachigen Massenmedien berichtet wird.
Ich habe mich daher währen meines letzten Aufenthaltes mit dem Gründer der Sulu Garden Foudation, Mr. Jonathan R. Matias getroffen und über seine Projekte gesprochen.
Er ist ein Fil-AM mit japanischen Wurzeln, der knapp 20 Jahre in den US Streitkräften gedient hat, danach dann in New York bei einem Resarch Institut lange Jahre eine leitende Position hatte und vor ein paar Jahren zurück auf die Philippine zog und in Miagao eine aufgelassene große Bäckerei gekauft und zu dem Hauptquatier seiner Foundation ausgebaut hat.
Er hat ein großes Team aufgebaut, arbeitet in verschiedenen - alle die Philippinen und im Besonderen auf Panay und die Stadt Miagao bezogen - Bereichen von Kultur, Indigene Kultur und Lebensformen, Naturschutz, etc und betreibt seit Jahren ein medizinisches Program um Hasenscharten, Wolfsrachen, etc behandeln zu lassen.
Dieses Program führt er jedes Jahr mehrmals auf Kosten der Foundation durch und hat schon über 6000 solcher Operationen durchführen lassen.
Das es Hasenscharten auch auf den Philippinen gibt war mir klar - gibt es weltweit - das es aber so viele Betroffene gibt, die keine Möglichkeit der Behandlung haben, war mir nicht bekannt.
Die meisten Fälle (vor allem Kinder) leben „versteckt“, daher hat er mit einigen ehemaligen Ex-Militärs der philippinischen Streitkräfte die sogenannten „Facehunter“ ins Leben gerufen. Es sind meistens Ex-Soldaten, die in den abgelegenen Gegenden auf den Inseln eingesetzt waren oder daher kommen und nicht als Fremde angesehen werden und somit eher an Information zu, und in Kontakt mit betroffenen Familie kommen und bei diesen versuchen, die Scheu abzubauen, sich zu einer kostenlosen Operation einzufinden.
Alle Kosten, die Ärzte, der Transport der Patienten, der Aufenthalt der Familien am OP-ort, etc. wird von der Foundation getragen.
Ich bin mit ihm nun per email und videocalls in Kontakt und wir loten aus, woneben den Hasenscharten noch geholfen werden könnte und vielleicht finden wir einen gemeinsamen Punkt hier in Zukunft etwas zu tun.
Ansonsten habe ich noch mein kleines privates Projekt - mein Patenkind, ein aufgewecktes, wissbegieriges 3-jähriges Mädchen, um deren wichtigsten Belange inkl. Schule, etc. ich m ich kümmern werde.


