Mal ne blöde Frage, weil CCTV ja inzwischen gefühlt an jeder zweiten Palme hängt, was machst du, wenn du im Ausland bist und etwas verdächtiges bemerkst?
Bermerkst du es überhaupt durch die Zeitverschiebung?
Unsere Sub hat Kameras überall und eine ganze Monitorwand, die 24h überwacht wird.
Wie gut das funktioniert, hatte ich kürzlich erlebt, als ich auf einer Leiter am Haus was angemalt hatte.
Das wurde mir aber zu anstrengend und zu hoch.
Daher rief meine Frau eine Freundin an, deren Sohn schon Mal angeboten hat zu helfen.
Er war noch keine 10 Minuten auf der Leiter, ich im Haus, als ein Guard nach dem Rechten gesehen hat.
Wir mussten dann die Personalien angeben.
Alles prima.
Ein Vorteil eines Guardhauses ist auch, Pakete dorthin liefern zu lassen, wenn man nicht Zuhause ist.
Ich habe im Büro Kontaktmelder an den Türen und CCTV mit zuschaltbarem Bewegungsmelder.
Egal wo auf der Welt ich bin - tut sich was bekomme ich einen Warnhinweis, auch akustisch wenn ich es will.
Wie ich aus der Ferne dann einschreiten kann ist noch was anderes - aber Warnungen kann man zeitgleich erhalten.
Pakete kommen bei uns sowieso bisher nicht an, weil die sich weigerten unseren anspruchsvollen Weg zu uns zu befahren.
Nur LKWs habens mit ihren Lieferungen als gewagt.
Daher geben wir generell die Adresse in der Stadt bei der Familie an und holen es dann dort ab, sind eh mindestens einmal die Woche zum Familienmeeting dort.
Zukünftig ist die Straße ja gut befahrbar, mal gucken ob wir uns dann direkt beliefern lassen.
Wie gut das mit den CCTVs funktioniert kann ich noch nicht sagen.
Aber allemal besser als gar nix machen.
Die schrecken halt ab, wir habens auch alle wissen lassen, das es nix bringt die abzumontieren und mitzunehmen, dass die die Bilder direkt in die Cloud schicken.
Ein Polizist der Familie hat auch Zugriff zu der Cloud, da bimmelt bei Bewegung dann das Handy.
Aber wie gesagt, alles noch im Experimentierstadium.
Dazu kommt noch, dass wir die Leute im Umkreis immer besser kennen.
Hatten für Arbeiten auch welche an unserer Mauer außen engagiert.
Dazu noch ist Tschuk2 unser Materialfahrer lange Zeit gewesen, der ruft die Familie an wenn was ist, z.B. als Jugendliche Löcher in die Mauer gemeißelt hatten.
Unser Mauerbewohner, der da sein Haus angelehnt hat, hat uns auch verraten wer das war, der, die bei Abwesenheit bei uns über die Mauer ist und unsere Durian geklaut hatte.
Waren halt Jugendliche, die haben die halt zu Geld gemacht.
Also wir haben schon einige Aufpasser inzwischen um uns herum.
Das haben wir auch im letzten Streitgespräch wegen der Straße gemerkt, es gab vereinzelte Leute aus der Nachbarschaft inzwischen, die uns beigestanden haben.
Meist die, die schon mal irgendwas für uns gemacht haben.
Z.B der, den wir vor er Mauer letzt Bäume fällen ließen, die die Mauer bedrohen, war ganz eifrig uns zu unterstützen.
Muß das noch vervollständigen.
Wer über der Mauer im Inneren ist, hat sowieso noch nicht viel gewonnen.
Die Mauer ist eher dazu da, dass wir unsere Ruhe haben.
Die 2 Eingänge ins Haus sind mit Sicherheitstüren aus Stahl versehen, die nach oben, unten und zur Seite verriegeln.
Die Wände des Hauses sind aus sehr stabilen Steinen mit hohem Zementanteil gemauert.
Die Fenster sind alle vergittert und mit Spezialschrauben die ich aus Dt mitgebracht habe verschraubt, die kriegt man mit normalem Werkzeug gar nicht auf.
Dazu sind sie teilweise eingelassen und von innen verschraubt.
Also sehr hohe Hürden ins Haus zu kommen um was von Bedeutung mitnehmen zu können.
Wir wollen beim nächsten Aufenthalt ein Auto kaufen.
Wir stellen uns vor, dass das bei Abwesenheit in der Stadt bei der Familie stehen soll, so wie jetzt der Scooter und ab und zu der Motor laufen soll, Rumfahren aber nicht.
Da wir machmal ein ganzes Jahr von den Phils weg sind, was meint ihr, überlebt das die Karre so?
Erfahrungen haben wir mit unserem Auto in Dt, das hat schon nicht Bewegung von einem Jahr schadfrei überlebt, ist gleich wieder angesprungen und hat den restlichen Sprit verwertet ohne zu meckern.
Nur die StarterBatterie hats bei der dritten langen Abwesenheit nicht überlebt, obwohl ich die immer ausbaue und in der Wohnung vorm Weggehen voll lade und beim Kommen dann auch wieder voll lade.
Man mag mich korrigieren, aber den Motor mal ein bisschen im Standgas laufen zu lassen ist schädlicher als die Kiste mal ne Stunde zu bewegen. Sagen zumindest die Altauto-Sammler.
Wir lassen unseren Wagen auch Monate stehen. Bei Corona wurden es 2 Jahre .
Keine Probleme.
Ich lasse niemanden da ran.
Die Batterie wird abgeklemmt und muss meist ersetzt werden und die Karre wird aufgebockt zur Entlastung der Räder.
Seit 2009 sind wir jedes Jahr einige Monate abwesend. Der Neffe meiner Frau ist beauftragt, unseren AVANZA regelmässig zu bewegen (er ist ein vorsichtiger Fahrer). Er macht dies zwei bis drei Mal pro Monat. Das ist bis jetzt immer gut gegangen - ausser, dass die Batterien ein oder zwei Mal den Geist vorzeitig aufgegeben haben.
Ist das wirklich erforderlich?
Haben wir bei unserem Wagen in Dt nie gemacht und die laufen jedes mal danach trotzdem rund.
Achte vor der Abreise drauf, dass ausreichend Luft drin ist, das wars.
Ist die Aufbockerei vielleicht so ein Relikt von früher, als die Reifen noch nicht so stabil wie heute waren?
Ok, das ist ein Argument, die Luft geht auf den Phils irgendwie schneller raus.
Der Wagen wird ja unten in der Stadt stehen, da wohnt auch Jude mit seinem Fuhrpark, der hat inzwischen auch einen Kompressor sich zugelegt.
Dann muss er halt alle 3 Monate mal nachpumpen, hoffentlich klappt das.
In Phils muss ich so ca. alle 3-4 Wochen Luft fassen. Dabei ist es völlig egal, ob Neuwagen, Altreifen, Markenreifen, Billigheimer.
Ich hatte mal einen billigen 12V Kompressor. Leistung reicht nur zum Krach machen. Nach einigen wenigen Jahren sind die Anschlussgummis und der kurze Schlauch im Eimer gewesen.
Da ja auch meist die Batterie mindestens schlapp ist, war das eine sinnfreie Anschaffung.
Jetzt habe ich eine Doppelkolbenfußpumpe. Die funktioniert gut und es ist auch nicht zu anstrengend, einen fast leeren Reifen zu füllen. Überall und unabhängig.
Bei Lazada habe ich auch eine Großpackung Ventilkäppchen erworben für fast kein Geld. Die verschwinden leider oft still und leise, sollten aber drauf sein wegen Dreck.
Das Winter-Bird-Modell schwebt mir auch vor..
Geht m.E. aber nur in Kooperation mit der phil. Familie oder aber als „Gated Community“ mit Housekeeper-Service.
Nee, Jude hat einen echten Kompressor mit Druckbehälter gekauft.
Da pumpen wir auch an unserem Scooter die Reifen als auf.
Ja, in neue Batterien des Scooters mussten wir auch schon einige male investieren.
Will mir auf den Phils nächstes mal für die Autobatterie dann ein Ladegerät zulegen, das auch die Erhaltungsladung beherrscht.
Mal gucken, ob das dann die Batterie am Stromnetz am Leben hält, bis wir wieder dort sind.
Autobatterie käme halt wesentlich teurer, als immer wieder eine neue Batterie für den Scooter zu kaufen.
Würd so ein Ladegerät ja gerne aus Dt mitbringen, habe aber noch keines das auch 60Hz kann gesehen.
So ist es, aus der Ferne schwierig. Ohne Vertrauensperson vor Ort nicht möglich. Auch die Philippinos haben ja so ihre Vorstellungen wie etwas gemacht werden sollte. Das ist keineswegs schlechte Absicht sondern vielleicht eher Ehrgeiz etwas besser machen zu wollen. Das Ergebnis weicht dann mitunter erheblich von den Vorstellungen des Auftraggebers ab.
Ein Freund hatte sich ein modernes Ladegerät in Phils schicken lassen, welches angeblich sogar tote Batterien wiederbeleben kann.
Es hat tatsächlich geklappt eine jahrelang aufbewahrt Autobatterie zu reanimieren.
War nicht ganz billig, glaube es waren so um die 150€.
Ich selbst hatte einen sog. Erhaltungslader in Deutschland am Motorrad während Abwesenheit. Als ich kam, war das Ding zu einem Haufen geschmolzen und zum Glück spannungsfrei geworden. Seither verzichte auf derlei Geräte.
Habe gerade online Werkstatt-Termin für die Karre in Dt gebucht.
Muss gleich zum TÜV wenn wir daheim ankommen.
Wie machen die anderen Pendler das eigentlich mit dem Fuhrpark in Dt.
Mich ärgert halt der Wagen ist die letzten 2 Jahre grad mal 3000 km bewegt worden und jetzt gibts wieder die große Rechnung, für was eigentlich?
Also Öl ist fällig, Bremsflüssigkeitstausch und eben TÜV.
Der TÜV wird auch jedes mal teurer.
Bin schon am überlegen, ob wir den Wagen verkaufen oder still legen.
Haltet Ihr Euch an die Intervalle für den Wechsel der Säfte oder überzieht Ihr einfach, vielleicht Öl und Bremsflüssigkeit nur alle 4 Jahre wechseln usw?
Weil so wenig km?
Irgendwie ärgerts mich, das ist Geld zum Fenster rausgeworfen.
Mir flattert die Kohle ja nicht einfach so vom Himmel, ich muss dafür anlegen, spekulieren und das ist in meinen Augen auch ordentlich Arbeit.
Man kann sowohl bei Öl, als auch Bremsflüssigkeit den Zustand optisch schätzen und bei der Bremsflüssigkeit auch den Wassergehalt messen.
Öl lasse ich nur noch alle 2 Jahre wechseln und Bremsflüssigkeit geht bis 11 Jahre problemlos.( Ohne Gewähr. Meine Erfahrung)
Andere Servicearbeiten lassen ich nicht mehr machen. Bremsbeläge ab und an mal optisch prüfen und ein Rundblick unter die Haube reicht mir.
Das Automatikgetriebe hat ohnehin eine Lebenslangfüllung.
Die Arbeitsleistung in den meisten Werkstätten ist derart unterirdisch, aber teuer, dass ich drauf verzichte.
Die TÜV Kosten ärgern mich gewaltig.
Ein Bekannter hatte kürzlich die Zeit gestoppt. Acht(!) Minuten 163€ . Eine Frechheit.
In Phils lasse ich Öl einmal im Jahr raus. Da bin ich mir bez. der Qualität nicht so sicher und es ist ja nicht teuer.
Dafür bleibt die Bremsflüssigkeit Jahre drin. Ohne die großen Temperaturschwankungen bildet sich kein Kondenswasser.
Auf Garantie scheixxx ich. Im Zweifel gibts eh Probleme damit.
Das ursprüngliche Thema scheint mir ein bischen aus dem Fokus geraten zu sein. In den letzten Threads geht es nur noch um Fahrzeuge, und speziell, um Batterieerhaltung. Besser ein neues Thema dafür aufmachen: „Fahrzeuge und Instandhaltung“.