E-Mobilität auf den Philippinen

Gibt’s doch. Von Kuda und NWOW :rofl:

Mal im Ernst: das ist so der Status

https://www.autodeal.com.ph/cars/bestune/pony

Darüber dann der Vinfast VF3 für unter 700 und der BYD Seagull für 830

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Status EU: Im Dezember gab es die Entscheidung, ein europäisches Segment der Kei Cars zu definieren und regeln.
So etwas zieht sich normalerweise hin, vielleicht geht es jetzt unter Druck schneller. Renault und Stellantis warten darauf, sie haben Modelle in der Pipeline.

Der Hipster geht in die Richtung, perfekt für Fahrten im Nahbereich:

https://www.topgear.com/car-news/electric/dacia-hipster-concept-a-tiny-lightweight-inspired-og-mini-and-japans-kei-cars

Natürlich gibt es die üblichen Lästerer, aber die sind halt im letzten Jahrhundert stehen geblieben.

Die Bodenfreiheit und Toughness würde auch auf den Philippinen gut passen, die kleinen Rädchen auf den Bildern aus den Phils gehen ja mal gar nicht. Überhaupt gefällt mir asiatisches bzw. chinesisches Design oft nicht, einfach zu soft und rundlich.

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Nicht unbedingt nur Nahbereich.
Wir haben auch so einen Kleinstwagen als Verbrenner.
Wenn das Raumkonzept intelligent umgesetze ist, hat man da mehr Platz als in einer Limousine.
Wir haben mit unserem Kleinstwagen schon mal längere spontane Touren gemacht, am weitesten war bisher Dänemark.
In dem Wagen kann man zu zweit gut schlafen, weil die Sitze voll umlegbar sind und man eine große Liegefläche hat.

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Da würde der Vinfast vf3 aber auch passen mit guter Bodenfreiheit

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Der hat auch vergleichsweise grosse Räder, das lässt ihn in meinen Augen sehr „landwirtschaftlich“ aussehen. Allerdings sollte der recht robust sein, Vietnam ist jetzt auch nicht gerade für die Qualität seiner Strassen berühmt.

Ich war damals mit meinem Peugeot 106 auch schon an der Ostsee. Der hatte nicht mal ein Radio, was an der ganzen Fahrt auch die grösste Herausforderung war.

Der BYD Seagull macht das ganz gut, das ist eine relativ kleine Karre (so gross wie ein Wigo), aber gefühlt viel mehr Platz und eine Innenraumanmutung, die zwei Klassen besser ist. Toyota hat das aber auch generell komplett verpennt.

Die Kleinst-Kisten (Macaroon, Pony, Ice Cream) sind in meinen Augen zu teuer dafür, dass sie schlussendlich ein Ebike mit Aircon sind.

Sieht ein bisschen aus wie eine eingelaufene Kopie von einer Land Rover Defender-Kopie, aber ist insgesamt interessant. Wird es hier nicht geben.

Das ist auch das einzige was die mittlerweile können. Als Stadtauto finde ich die Citroen Ami / Opel Rocks / Fiat Topolino-Serie nicht schlecht. Leicht untermotorisiert vielleicht.

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Die Reviews in Foren vom vf3 waren allerdings nicht sehr ermutigend.
Da kommt der Seagull wesentlich positiver weg

Der Dacia Designchef ist eine coole Socke:

https://www.stuff.tv/features/david-durand-dacias-design-director-on-future-gazing-sailing-across-the-atlantic-and-enjoying-the-draughts-in-his-1968-land-rover/

Ja, Bodenfreiheit ist wichtig.
Mit unserem Kleinstwagen sind wir auch auf relativ moderaten Waldwegen schon öfters mal aufgesessen.
So ein Auto ist wirklich nur für befestigte Straßen geeignet.

Ich würde bei einem Stromer darauf achten dass das eine Firma ist, von der man ausgehen kann, dass es sie auch noch in einigen Jahren gibt.
Also z.B. BYD oder Dacia.

Auf den Phils wirds wahrscheinlich erst mal ein günstiger Verbrenner werden, aber ich bin auch für einen Stromer zu haben, vor allem, wenn die Spritpreise so hoch bleiben sollten.
Aber was transportieren, Bodenfreiheit und guter Preis ist ein Muß für uns auf den Phils und da hinken die Stromer vermutlich noch hinterher?

Wir warten hier in Europa jetzt auf das erste elektrische Kei Car! Kommt allerdings erst nach UK, wegen Rechtslenker. Und vielleicht auch nach Irland, damit Start in der EU. Spannende Kiste!

Honda Super-N to go on sale in UK at sub-£20k - PistonHeads UK

Kam vorhin auf Welt im TV.
Laut dem, soll das inzwischen schon ungeahnte Ausmaẞe erreicht haben.
Da ist ja meine alte nativ Karre Gold wert, weil abhörsicher.
Und unsere alten TVs auch, weil nicht mit dem Internet verbunden.
Die heutigen TV sollen ja auch zu Datensammlern mutiert sein.

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E-Autos sieht man ja immer mehr hier - auch auf dem Land und auch auf der Insel Guimaras.
Heute war ich bei BI um meine Visa-Extension zu bekommen und traf einen anderen Deutschen, der seit ein paar Monaten auf Guimaras lebt und heute morgen mit seinem E-Auto von der Jordan Wharf nach Iloilo übersetzen wollte. E-Autos werden von den meisten Fähren seit 2 Wochen nicht mehr zugelassen - sie müssen am Hafen stehen bleiben.

Nach dem verheerenden Brand der Passagier- und Frachtfähre MV June Aster am 9. September 2026 vor der Küste von Coron laufen die Untersuchungen der Behörden wohl noch immer aber der Verdacht besteht: Da Überlebende von Explosionen aus dem Frachtraum berichteten und sich auf dem Autodeck der Fähre neben Motorrädern, einem Gabelstapler und einem Pickup auch ein Elektrofahrzeug befand, geriet die Ladung ins Visier der Ermittler.
Einzelne Fährgesellschaften wie die Montenegro Shipping Lines Inc. (die auch Guimaras mit Iloilo verbindet) sprachen daraufhin von ersten eigenen Hinweisen auf ein E-Auto und verhängten ein vorläufiges Transportverbot für Elektro- und Hybridfahrzeuge.

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Das ist schon eine spezielle Form von Humor: da schippern die teilweise mit den letzten Seelenverkäufern durch die Gegend, die mehr durch Hope and Prayers zusammengehalten werden als durch Rost – aber wehe ein Elektroauto verirrt sich darauf.

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Bisher ist übrigens kein Beweis gefunden wurden das dass Feuer auf der Fähre durch ein Elektrofahrzeug entstanden ist. Mal schauen was da noch bei raus kommt. Im Endeffekt wird es einfach wieder nur ein Uralter Kahn gewesen sein der seit Jahrzehnten keine Wartung gesehen hat. Es sind ja in den letzten Jahren einige Fähren gesunken, Elektrofahrzeuge waren nie der Auslöser sondern menschliches oder technisches Versagen.

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Schon wieder E Auto Bashing. Als ob die Sicherheit unserer Daten vom Antriebsmotor abhängen würde.
Nur zur Information, ich fahre einen Benziner Golf. Als ich einmal einen kleinen Blechschaden in einer unabhängigen Werkstatt reparieren ließ, hat mir mein VW Vertragshändler angerufen, dass mein Auto Probleme mit der Sensorik im Stoßfänger hätte…..

Soviel zur Datensammelwut der Hersteller.

Was hirnlose Überreaktionen betrifft, sind die Philippinen aber immer ganz vorne mit dabei… :person_facepalming:

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Die Fähren fahren mit Diesel. Dieser Kraftstoff explodiert in der Regel nicht und bildet bei Zimmertemperatur auch keine explosiven Gase.
Wenn von extrem schneller Feuerausbreitung und Explosionen die Rede ist, kommt nur die Fracht in Frage.

E-Autos in der dritten Welt sind potentiell eher gefährlich, da der Umgang damit robuster sein kann, als gesund ist.
Ich denke da z.B. an Aufsetzen des Wagenbodens und damit Beschädigung des Batteriepacks, die sich auch schleichend verschlimmern kann.
Was genau der Auslöser dieser Katastrophe nun wirklich war, wird vielleicht nie geklärt.

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Jo, oder jemand hat in der Ecke Essen gekocht auf einem portablen Gaskocher, dessen Zustand dem der Fähre in nix nachstand. Soll es ja geben. Oder Gefahrgut wurde transportiert wie man Gefahrgut so transportiert. Bisschen Bubble Wrap drum, der liebe Gott sorgt für den Rest.

Das ist anzunehmen. Und deswegen wird sich auch nichts ändern, und die E-Autos sind weiterhin an allem schuld :wink:

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Erster Bericht der Küstenwache zur Brandursache auf der Fähre MV June Aster.

Falsch gelagerte hochbrennbare Materialien sollen nun den Brand ausgelöst haben …

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Lag ich doch gar nicht ganz falsch.

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Suzuki hat was Knuffiges rausgehauen!

Kommt eventuell auf die Philippinen.


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