DKB (Deutsche Kreditbank)

CAYA funktioniert zuverlässig. Aber teilweise umständlich und für meine Zwecke ein bissl überteuert. Ich habe das im ersten Auswanderjahr eingerichtet und überlege mir derzeit, ob ich es abmelde. Ich zahle 12 EUR pauschal im Monat und 1 EUR für jeden Brief der eingescannt wird. Wenn ich nur ca. 1-2 Briefe pro Jahr erwarte, dann ist das zu viel. Umständlich deshalb, weil ich einmal einen Brief erhalten habe, der nicht geschreddert, sondern weitergeleitet werden sollte. Das haben die dann per Päckchen an eine andere deutsche Adresse verschickt, was zusätzlich ca. 10 EUR kostete. Für die Mitleser: Caya ist eine Postdienstleister mit einer Postboxfunktion. Näheres siehe unter www.caya.com.

Die Weiterleitung der Briefpost zu CAYA muss von der Deutschen Post eingerichtet werden. Das kostet zusätzlich ca. 50 EUR/Jahr. Caya empfiehlt dringend die Einrichtung über Caya vorzunehmen (warum auch immer). Das werde ich sicher nach dem ersten Jahr kündigen. Es ist sicher sinnvoll und zuverlässiger, die Briefpost direkt an die CAYA-Postbox senden zu lassen. Gerade Banken schreiben auf die Briefe häufig „Wenn unzustellbar, zurück an Absender“. In einem solchen Fall wird die Post nicht weitergeleitet.

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Vermute Ihr habts ja alle schon längst auf dem Schirm.
Ab 09 Oktober 2025 ändert sich was bei Überweisungen, Kontoeinzügen usw.
Nicht nur die IBAN muss dann stimmen, sondern auch der Name.
Wenn das nicht übereinstimmt, gehts zurück.
PSD3 nennt sich die neue EU-Verordnung.

Ich habe nun das Problem, dass ich Banken habe, die ich schon Jahrzehnte habe, bei denen nur mein Name ohne Zweitname steht.
Irgendwann haben die Behörden meinen Zweitnamen ohne mein Zutun in die Dokumente, Ausweise aufgenommen und ab da ist dann bei allem was ich eröffnet habe der Zweitname mit aufgeführt.
Also nur zur Info, bin gerade dabei das alles zu vereinheitlichen.
Da DKB schon uralte Bank von mir, ist es da auch erforderlich.

Ach ja, habe von keiner Bank eine Aufforderung erhalten, das anzugehen.
Gewinnspielinformationen bei denen man teilnehmen soll, sind anscheinend wichtiger.

hi :slight_smile: meines erachtens gilt das nur für Überweisungen die bei Dir eingehen.

ein „fehlender 2. Vorname“ sollte daher eig. den korrekten Namen zurückgeben an den Absender und er kann sie dann trotzdem ausführen. sowieso kann der Absender den Hinweis auf eigenes Risiko übergehen

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Hallo Bayani,
ich gehe da lieber auf Nummer sicher.
Wenn es später zum nicht ankommen kommen sollte, ist der Aufwand viel größer, das wieder in die Spur zu bringen.
Auch beim Finanzamt ist mein Name als Kurzversion hinterlegt.
Das wird auch geändert.
Nicht dass die enormen Rückerstattungen womöglich nicht ankommen. :innocent:

ja auf jeden fall. immer besser es ist korrekt hinterlegt. Aber es muss jetzt niemand Angst haben. z.b. Rente und alles wird weiterhin ankommen. Es könnte nur sein wenn das Finanzamt die Überweisung manuell ausführen sollte das Finanzamt noch vor dem Absenden eine Warnung bekommt. alsk Rückbuchung sowieso nicht.

Ja, Rückbuchung war von mir das falsche Wort, habs geändert.
Kommt halt nicht an und man muß gucken was los ist und auch dran denken usw.
Also viel Aufwand in meinem Fall, weil mit vielen Banken zu tun.

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Ja, habe gelesen Rente kommt sicher an, weil DRV dieses Prüfungsmerkmal deaktiviert hat.
Aber bei den Banken weiß man halt nicht, ob die das alle deaktivieren, eher nicht meine ich, weil ja sonst die ganze Sicherheit weg wäre.

Gibt da jetzt wohl doch größere Probleme?
Ich habe ja bei mir schon alles im Vorfeld angepasst.
Bin gespannt obs was gebracht hat.
Wie immer, wirds wohl am Ende eine Haftungsfrage werden und der Kunde ist dann der Dumme?
https://www.focus.de/finanzen/banken/an-dummheit-nicht-zu-ueberbieten-verbraucher-verzweifeln-am-neuen-ueberweisungs-check_11a58962-b604-4980-a0c5-e80c5cec1373.html

Soweit ich es verstanden habe, wird beim Erstellen einer Überweisung geprüft, ob der Name des Empfängers mit der Iban übereinstimmt.
Tut er es nicht, kommt eine Warnung. Die klickt man als verstanden weg und kann dann überweisen.
So war es, als ich von meinem deutschen auf mein ausländisches Konto überwiesen habe.
Mein Name ist dort wegen Umlaut anders geschrieben.
Kein Problem.

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Richtig so verstehe ich das auch. Es kommt aber auf die Bank an. Es sollte kaum merkbar sein denke ich da ich jetzt es mal mit test Überweisungen gegen meine eltern probiert habe und absichtlich test als name verwendet habe. Dabei hat er nur wenn ich es drauf angelegt habe gemeckert sonst aber nie

M.E. nein. es wird dem Auftraggeber ein Hinweis angezeigt, dass der Kontoinhaber (möglicherweise) nicht mit dem eingegebenen Empfängername übereinstimmt. Trotz dieses Hinweises kann man diese Überweisung tätigen, es ist dann die IBAN entscheidend. Normalerweise dürte es also keine Probleme für den Auftraggeber geben.

Probleme / Zeitverzögerung könnte es allerdings geben, wenn man einen Geldeingang erwartet, aber der Auftraggeber die Zahlung abgebrochen hat, weil er einen entsprechenden Hinweis erhalten hat, dass der Name des Kontoinhabers nicht identisch mit dem eingegebenen Empfängername ist.

Die Praxis wird es zeigen…

Also so wie ich das vorhin probiert habe sind da null Probleme zu erwarten. Ich finde es nur praktisch

Bei mir hat es bisher auch immer ohne Warnung geklappt.
Hatte aber im Vorfeld alle Namen angepasst, denn es fehlte bei mir bei manchen Banken mein Zweitname.
Auch beim Finanzamt fehlte mein Zweitname, da der früher nicht in meinen Ausweispapieren stand, erst seit einigen Jahren taucht der grundsätzlich in Pass und Perso auf.
Aber laut dem Bericht von Fokus, soll es ja doch manchmal Probleme zu geben.