Bei uns daheim in Dauin

Wir machen Pfeffer

** Unser eigener Pfeffer – Überraschung im Garten!

Manchmal verstecken sich kleine Schätze direkt vor unserer Nase – genau das ist uns mit einer Pfefferpflanze passiert! Eine einzelne Pflanze hat sich an einem abgelegenen Ort in unserem Garten unbemerkt weiterentwickelt und schließlich Früchte getragen.

Als wir sie entdeckt haben, war die Freude groß: Eigener Pfeffer aus dem Garten! Wir haben die Pfefferkörner geerntet, unter der Sonne getrocknet und anschließend gemahlen. Jetzt steht frischer, selbstgemachter schwarzer Pfeffer in unserer Küche – ein tolles Gefühl, ein so alltägliches Gewürz komplett selbst hergestellt zu haben.

Falls du Lust hast, dir das Ganze in Aktion anzusehen, schau dir unser Video dazu an! :blush: :herb::black_heart:

Mein Video

We make Black Pepper

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Man lernt hier immer dazu … kannte ich bis jetzt gar nicht … :+1::+1:

Wir leben halt da, wo der Pfeffer wächst, hahaha!

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Kann man die Beeren einfach so in der Sonne trocknen und das war es dann?
Oder wie muss man sich das vorstellen?

Ja, so haben wir das gemacht. Wer weißen Pfeffer haben möchte, muss sich die Arbeit machen und zuerst die grüne Schale oder nach dem Trocknen die schwarze Schale entfernen, das weiß ich nicht genau. Wohl eher die grüne Schale entfernen.

Wer grünen Pfeffer haben möchte, der pflückt die einzelnen Beeren von der Traube und legt diese ein. Da gibt es sicherlich Anweisungen im Internet.

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Um die neue Funktion mit der Möglichkeit ein kurzes Video hochzuladen gleich einmal zu testen, hier mein kurzer Videoclip.

Dieser zeigt meinen Lieblings-Hangout am Ende der Straße des Malatapay Marktes und dem Anfang von der Anlegestelle für die Boote zur Insel Apo, in Zamboanguita. Hier sitze ich gerne, wenn ich meinen guten Freund Bebeboy an seinem Souvenirstand besuche, einen Kaffee mit ihm trinke und dabei dem Treiben zuschaue.

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** Privater Tauchgang vor dem Haus | Masaplod Sur, Dauin – mit Blick auf Apo Island

Begleite uns auf einen ganz besonderen, privaten Tauchgang direkt vor unserem Wohnhaus am Strand von Masaplod Sur in Dauin, Negros Oriental – mitten im Herzen eines der besten Tauchgebiete der Philippinen.

In diesem Video zeigen wir die Vorbereitung auf den Tauchgang: das Anlegen der Ausrüstung, das Anpassen der Flaschen und das letzte Check-up vor dem Einstieg. Danach geht’s wenige Meter zu Fuß über den steinigen Strand direkt ins Wasser – mit Apo Island als beeindruckender Kulisse im Hintergrund.

Unsere Tochter Jenny und ihr Ehemann Gary – beide leidenschaftliche Taucher – nehmen euch mit unter die Oberfläche, wo euch einige kurze, faszinierende Unterwasseraufnahmen erwarten. Zum Abschluss begleiten wir die beiden beim entspannten Rückweg zur privaten Tauchstation direkt am Haus.

Ein Einblick in das ganz besondere Taucherleben hier in Dauin – wo das Meer direkt vor der Haustür beginnt.

Mein Video

DIVING in front of the house in DAUIN

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Erinnerungen an unsere Schweine in Cagayan de Oro

Ich wollte mal eine kleine Erinnerung teilen aus der Zeit, als wir noch Schweine in Cagayan de Oro (Northern Mindanao) hatten. Damals konnten wir sie mit den Essensresten aus der Kantine eines Callcenters in einem nahegelegenen Businesspark füttern – das war wirklich eine praktische und nachhaltige Lösung!

Die Schweine waren nicht nur eine tolle Bereicherung für unseren kleinen Betrieb, sondern es war auch faszinierend zu sehen, wie gut sie mit den übriggebliebenen Speisen klarkamen. Die Küche des Callcenters hatte immer eine Menge Reste, und statt diese wegzuwerfen, konnten wir sie sinnvoll verwerten. Die Tiere haben sich prächtig entwickelt, und es war immer ein lustiges Chaos, wenn die Futtereimer ankamen.

Manchmal vermisse ich diese Zeit – die Kombination aus Stadtleben und kleiner Landwirtschaft hatte was Besonderes. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder nutzt vielleicht sogar heute noch solche Möglichkeiten? Würde mich freuen, eure Geschichten zu hören!

Mein Video

Feeding of the Sows

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**Unser sonntäglicher Bauernmarkt-Besuch in Dauin

Jeden Sonntag starten wir früh am Morgen mit einem Besuch auf dem Bauernmarkt in Dauin, Negros Oriental – unserem wunderschönen Wohnort. Hier decken wir uns mit frischem Gemüse für die ganze Woche ein, genießen die lebendige Atmosphäre und treffen oft Nachbarn und Freunde.

Dieses Mal kauften wir einen großen Chinakohl, ein paar knackige Gurken, eine riesige Radish und 2 kg reife, rote Tomaten. Dazu gab es eine Palette mit 30 frischen Eiern und 5 kg Kochbananen, aus denen wir unsere selbstgemachten Leckereien Banana-Que und Maruja zubereiten – ganz ohne Teig und zusätzlichen Zucker!


So wie es ausschaut, hatten Käufer und Verkäufer einen guten Sonntag

Bildnachweis: Alle Fotos von PHILIPPINE MAGAZINE

Auf dem öffentlichen Markt ergatterten wir noch zwei große Fleischhähnchen aus der Truhe. Schweinefleisch hatten wir zum Glück schon frisch geschlachtet von Freunden bekommen – das spart Zeit und schmeckt einfach unschlagbar. Zum Abschluss des Marktbesuchs gab es noch eine kleine Packung bulat, den getrockneten Fisch, den einer von uns liebevoll „Stinkefisch“ nennt – mittlerweile aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Beim Lebensmittelhändler holten wir noch ein paar Packungen Hotdogs und einen Liter Vanille-Eiscreme für die süßen Momente. Den letzten Stopp machten wir an einem Straßenstand, wo wir ein paar große Chinaäpfel mitnahmen, bevor es wieder nach Hause ging.

Wie in vielen philippinischen Gemeinden üblich, findet der Bauernmarkt sonntags oft in der Nähe der Kirche statt. Viele Kirchgänger nutzen die Gelegenheit nach der Messe, um frisch einzukaufen – eine schöne Tradition, die wir sehr schätzen.

Wer auch in Dauin lebt oder zu Besuch ist – der sonntägliche, aber kleine und überschauliche Bauernmarkt ist immer ein Erlebnis! Ich habe zu einem anderen Zeitpunkt einmal ein Video über so einen Sonntagmorgen in Dauin gemacht:

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Das Meer vor unserer Haustür – immer wieder faszinierend!

Ich muss einfach mal davon erzählen, wie unglaublich lebendig und abwechslungsreich das Meer direkt vor unserem Haus ist. Langweilig wird es hier nie! Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken.

Mal sind es die Fischerboote oder die schneeweißen Taucherboote, die regelmäßig zur Insel Apo oder zu anderen Tauchspots hinausfahren. Dann wieder ziehen große Frachter, Fähren oder gemütliche Schleppkähne vorbei – einfach toll, dieses maritime Treiben zu beobachten.

Doch vor ein paar Tagen gab es etwas ganz Besonderes zu sehen: Eine Gruppe von Schwimmern, die parallel zum Ufer unterwegs waren, begleitet von einem der Taucherboote. Das war schon ein ungewöhnlicher Anblick! Von der nächsten Gruppe konnte ich sogar ein paar schöne Fotos machen. Und als besonderes Highlight gab es dann noch zwei Schwimmer, die von einem Paddelboot begleitet wurden – perfekt als Vordergrund für einen kurzen Videoclip mit dem weiten Meer im Hintergrund.

Ich liebe diese Momente, in denen das Wasser nicht nur Ruhe ausstrahlt, sondern auch voller Leben und Geschichten steckt. Wer weiß, was als Nächstes vorbeikommt?**

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Ich sag nur „beneidenswert“ - mehr sag ich nicht

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Erster Besuch auf den Philippinen von zwei jungen Männern

VIDEOBESCHREIBUNG

Was passiert, wenn zwei junge Männer zum ersten Mal die Philippinen besuchen? Begleiten Sie uns im PHILIPPINE MAGAZINE, wenn der Engländer Ashley und der Deutsche Florian sich kopfüber in die reiche Kultur und die Abenteuer stürzen, die die Philippinen zu bieten haben.

Sehen Sie, wie sie sich mutig an philippinisches Street Food wagen, darunter das berüchtigte Balut (ausgebrütete Enteneier), entlang des malerischen Rizal Boulevard in Dumaguete. Das Abenteuer geht weiter in Dauin, wo sie von unserem Familienfreund Gibson, der auch eine Tauchschule am atemberaubenden Sugar Beach in Sipalay, Negros Occidental, betreibt, das Tauchen lernen.

Die Aufregung hört damit noch nicht auf. Ashley und Florian beschließen, ihre Reise mit ihren ersten Tattoos zu feiern, die von Mark Kristofer Diamano, einem weiteren engen Freund der Familie, gestochen werden. Mark bringt seine Tattoo-Künste direkt zu uns nach Hause ans Meer, sodass die beiden ihre neuen Tattoos auf der Veranda mit atemberaubendem Meerblick genießen können. Mark betreibt auch sein eigenes Tattoo-Studio in Dumaguete City.

Als die Reise zu Ende geht, geschieht das Unvermeidliche – die beiden jungen Männer verlieben sich in einheimische Mädchen. Am Flughafen werden emotionale Abschiede ausgetauscht und Versprechen gegeben, wiederzukommen. Aber wie jeder Reisende auf den Philippinen weiß, enden die Abenteuer nicht mit dem ersten Besuch. Bei jeder Rückkehr gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

Begleiten Sie uns auf dieser unvergesslichen Reise!

Mein Video

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On A First Visit | PHILIPPINES - Food-Diving-Tattoo-Love**

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:cheese_wedge: Ein Hauch Schweiz im Why Not Dumaguete

Heute haben wir es uns im Why Not in Dumaguete gemütlich gemacht – genauer gesagt im Chicco’s Delicatessen Corner & Restaurant, das dort integriert ist. Die Damen entschieden sich für einen frühen Lunch, während ich mir ein spätes Schweizer Frühstück gönnte – eine perfekte Kombination also.

Wir waren gerade die einzigen Gäste im Restaurant, was mir die Gelegenheit gab, in aller Ruhe ein paar Fotos von den Leckereien in der Auslage zu machen. Käse, Wurstwaren, frisches Brot, eingelegte Spezialitäten – alles, was das Herz von Feinschmeckern höher schlagen lässt.

Zum Abschluss konnten wir natürlich nicht widerstehen: Wir nahmen noch etwas frisches Brot, einen schönen Käse und das letzte Glas eingelegter Gurken mit nach Hause.

Ein rundum gelungener Start in den Tag – ruhig, lecker und mit diesem kleinen Hauch von Schweiz mitten in Dumaguete. :switzerland::baguette_bread::cheese_wedge:

Über den Einkauf im Belcris Foods mit einigen Fotos berichte ich dann morgen.

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Das sieht ja fast wie in einem Laden früher bei uns auf dem Lande aus - sei froh, da hast du immer ein paar europäische Schmankerl in der Nähe.

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Anmerkung: Ich bringe dieses Video einmal hier unter, da es bei uns vor der Haustür gefilmt wurde.

Wie in der Vorschau meines Videokanals bereits angesprochen, beginne ich mich mit cinematic Videos zu beschäftigen. Dies Video ist das erste einer Serie. Haha, die drei Minuten haben mich rund zwei Tage gekostet. Es ist etwas völlig anderes, als reportageähnliche und informative Videos zu erstellen.

Dauin – wo das Meer atmet – ist ein kinematografischer Kurzfilm.

Unter der Oberfläche von Negros Oriental, wo das Land auf das tiefe Blau des Meeres trifft, liegt Dauin, eine ruhige Küstenstadt, die für ihr pulsierendes Meeresleben und den zeitlosen Rhythmus des Meeres bekannt ist.

Dieser kurze Film fängt die Essenz der Küste von Dauin ein: die sanfte Bewegung des Wassers, die Beschaffenheit der Steine, das schwindende Licht über Apo Island und die Stille, die zwischen den Wellen spricht.

Hier, wo das Land das Meer berührt, wird jeder Atemzug langsamer.

Die Wellen eilen nicht. Sie kommen – und sie gehen – wie der Herzschlag dieser Küste.

In Dauin beginnt der Morgen mit Licht über Steinen… und dem Flüstern der Tiefe.

Das Leben bewegt sich sanft – zwischen den Bergen, dem Meer, und den Händen derer, die von beidem leben.

Unter der Oberfläche erzählt die Stille eine andere Geschichte – von Farben, von Bewegung, von Gleichgewicht.

Dies ist Dauin – wo das Meer atmet.

Der Film wurde vollständig an der Küste von Dauin mit einem Samsung Galaxy A55 gedreht. Er ist keine Dokumentation, sondern ein visuelles Gedicht, ein Moment, um mit dem Ozean zu atmen.

🎥 Aufgenommen und bearbeitet von: Dieter Sokoll

📍 Drehort: Masaplod Sur, Dauin, Negros Oriental, Philippinen

Wenn euch dieser filmische Moment gefallen hat, abonnieret meinen Kanal, um weitere Kurzfilme aus den Visayas zu sehen – Geschichten, die nicht mit Worten, sondern mit Licht, Bewegung und Ton erzählt werden.

Philippine Magazine

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Wenn ihr nun in Dauin noch Sonnenuntergänge hättet, würde ich es ja glatt auf meine Liste für die Lot-Suche setzten - aber leider seit ihr dafür ja auf der „falschen Seite“

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Zum Pfeffer kam vor einigen Tagen im deutschen TV ein interessanter Bericht von einem Fooddesigner.
Er empfahl nie gemahlenen Pfeffer zu kaufen sondern immer die Körner.
Weil die bei der industriellen Verarbeitung das gesunde Piperin aus den Körnern herausextrahieren und das dann extra als Nahrungsergänzung verkaufen.
Also im bereits gemahlenen Pfeffer ist davon so gut wie nix mehr drin, was den Pfeffer eigentlich so wertvoll für die ausgewogene Ernährung macht.
Er hat dann auch selbst von Körnern gemahlenen Pfeffer neben ein von der Industrie abgepackten und bereits gemahlenen Pfeffer gestreut, da sieht man keinen Unterschied, auch im Geschmack fällt da nix auf.
Das wussten wir zuvor auch noch nicht.
Also wir kaufen zukünftig nur noch Körner und mahlen die selbst.

Ja und mal gucken, vielleicht wächst ja Pfeffer auch bei uns auf den Phis im Garten, werde mal Frauchen den Geistesblitz einimpfen.

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Wenn die ‚Siren‘ vor Dauin ankert – Besuch vom Meer

Bei uns daheim in Dauin ist es selten wirklich still – zumindest nicht draußen auf dem Meer. Immer wieder kommt Besuch, nicht direkt zu uns, aber zu den links und rechts gelegenen Tauchresorts, die ständig Taucher empfangen und Boote in Bewegung halten.

Manchmal haben wir dabei einen besonders schönen Anblick: So lag vor einigen Tagen die beeindruckende, rund 40 Meter lange Doppelmaster-Segelyacht „Siren“ vor unserer Küste vor Anker. Mit ihren markanten blauen Segeln ist sie kaum zu übersehen. Die Yacht wurde aufwendig zu einer luxuriösen Tauchsafari-Yacht umgebaut und bietet Touren durch die Visayas und gelegentlich sogar bis zum berühmten Tubbataha Reef und Coron an. Am nächsten Tag war sie schon wieder verschwunden – so schnell zieht der Luxus weiter.

Wer sich über die Yacht, ihre Ausstattung, Routen oder Preise informieren möchte, findet hier nähere Details:
:backhand_index_pointing_right: Philippine Siren, Philippines - LiveAboard.com

Viel häufiger sehen wir allerdings die typischen weißen Taucherboote, die täglich zwischen Dauin, der Insel Apo, Bacong und Zamboanguita unterwegs sind. Auch heute wieder wurden Taucher mit einem Schlauchboot ausgeschifft und ins benachbarte Tauchresort gebracht – bei uns gehört so ein Anblick längst zum Alltag am Meer.

Das was dahinten links von der Insel Apo zu sehen ist, ist Mindanao, die Provinz Zamboanga del Norte.

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Ein seltener Anblick vor Dauin – ein Segler unter vollen Tüchern

Heute Morgen hatte ich hier an der Küste von Dauin ein kleines, für mich aber außergewöhnliches Erlebnis. Aus dem Süden kommend zog ein Zweimaster-Segler unter Segeln an unserer Küste vorbei, ruhig und fast lautlos, auf Kurs nach Norden in Richtung Dumaguete City.

Solche Anblicke sind hier selten. Meistens bestimmen Tauchboote, Auslegerboote und Fischer das Bild auf dem Wasser. Segler hingegen sieht man nur ganz gelegentlich – und wenn doch, dann braucht es schon etwas Glück, genau in diesem Moment zu Hause zu sein und zufällig hinaus aufs Meer zu schauen.

Ich konnte einige Fotos machen: Der Segler vor der Kulisse der Insel Apo, später beim Vorbeiziehen an den vor Dauin liegenden Tauchbooten und sogar in dem Moment, als eines der schnellen Taucherboote zum Überholen ansetzte. Dieser Kontrast zwischen traditionellem Segeln und modernem Küstenalltag hatte seinen ganz eigenen Reiz.

Für Außenstehende mag es nur ein vorbeifahrendes Schiff sein. Für mich war es ein stiller, besonderer Moment – einer dieser Augenblicke, die zeigen, wie abwechslungsreich selbst ein vertrauter Küstenstreifen sein kann, wenn man zur richtigen Zeit hinschaut.

Ein paar der Bilder werde ich dem Beitrag hinzufügen. Vielleicht vermitteln sie ein wenig von dieser ruhigen, fast zufälligen Begegnung auf dem Meer vor Dauin.

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Segler haben schon was kontemplatives.
Im Mactan Yachthafen habe ich auch schon welche gesehen.