Auswirkungen des Irankriegs auf die Philippinen

Diesel ist auf 106 bei Shell, mittlerweile eigentlich bei allen über 100. Viel weniger Autos auf den Strassen. Bin heute auch mit dem ebike unterwegs gewesen, aber aus anderen Gründen.

Alle sind relativ ruhig, Cousin sprach gestern: „wir regen uns über Spritpreise auch, dort sterben Leute“. Gekniffen sind die Jeepney-Fahrer und die auf sie angewiesen sind, man sieht viel weniger Jeepneys und Busse auf den Strassen.

Nachschub ist auf dem Weg, aber nicht viel.

Bekannter sagt, das kommt aus Singapur und da kommt wahrscheinlich auch noch mehr – aber woher bekommt es Singapur?

Interessant, denn da gab es die „schlimmsten Geschichten“ gleich am Anfang i.S.v. Treibstoff-Verfügbarkeit

BBC gerade live aus Manila:

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Wir sind grad auf Boracay und jeder (Taxifahrer, Poolboy, Restaurant) sagt, es gab unheimlich viele Stornierungen in den letzten zwei Wochen. Es sei normalerweise viel voller hier.

Ist das jetzt nicht der Beginn der Ferienzeit auf den Philippinen? :thinking:

Das fängt auf jeden Fall dieses Wochenende schon an und steigert sich dann extrem Mitte nächster Woche

So war’s vor dem Krieg

Eine steile These…. “der Wohlstand der Golfstaaten beruht auf der Jahrzehntelangen Ausbeutung von Arbeitsmigranten und kommt jetzt durch den Irankrieg an seine Grenzen”… :face_with_raised_eyebrow:

Aber diese These scheint mir leider schon etwas Wahrheit zu enthalten.

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Naja…

  1. Das Geschäftsmodell ist ein anderes: Konsum, Sonne, Sand, Meer etc. befüttert durch ein Luftdrehkreuz zwischen Europa, Asien und Afrika. Die teilweise Ausbeutung von Arbeitern und Angestellten erhöht dabei den Ertrag. Was es natürlich nicht besser macht.

  2. Enden oder weniger wird das nur, wenn die zahlenden Gäste ausbleiben und der Bedarf abnimmt. Und nicht, weil sich die Bedingungen verbessern. Warum auch? Der Nachschub ist ja garantiert.

Nix gegen die Friedrich-Ebert-Stiftung, aber hier kommt das leider etwas dogmatisch daher in der Analyse. Da mag Hoffnung dahinter stehen, aber unrealistische.

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Mal wieder Glück gehabt, unseren Massagesessel in Manila Airport für den Zwischenstopp, mussten wir nicht stornieren.

Aber den Cebu Pacific Flug mit Zusatzgepäck, da gibts keinen Cent zurück, auch umbuchen nicht möglich, weil Go Easy Tarif, der das alles nicht beinhalten.
Also die Kohle sowie die Kohle für die Fahrt mit dem ICE nach Frankfurt ist kaputt, weil das Ticket Zugbindung hatte.
170 Euro zusammen, also noch verkraftbar.

Dubai etc. ist ja an sich eine synthetische und etwas sterile Luxus- und Konsumoase - quasi die Idee einer “perfekten” Stadt. Gute Infrastruktur, bezahlbarer Luxus, gute Hotel- und Condo-Unterkünfte ohne Ende, quasi das Gegenteil von MNL :wink:

Hinzu kommt aber auch die Steuerfreiheit für Privatpersonen und Unternehmen (Free Zones), um die VAE als globales Finanz- und Handelszentrum zu positionieren. Dies ist neben dem Tourismus auch noch ein bedeutender Standortfaktor, der durch den Iran-Krieg ebenso strategisch gefährdet ist.

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Und es befruchtet sich halt alles gegenseitig. Natürlich kannst Du eine FZE LLC auch remote für Factoring betreiben, aber es war ja auch immer interessant das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Das ist aktuell zumindest in Frage gestellt, mit jedem Tag mehr.

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… aber auch Offshore-Gesellschaften in einer FreeZone brauchen ja etwas lokale Infrastruktur für die Eigenverwaltung und die Board-Sitzungen sollten möglichst auch vor Ort stattfinden … zumindest aus Sicht eines europäischen Steuerdomizils.

Da könnte ich viel aus meiner alten FZE erzählen, aber das würde hier den Rahmen… ermmm… sprengen. :grimacing:

Haben sie ja :wink:

Bleibt abzuwarten wie die VAE ihr Geschäftsmodell neu aufstellen; insbesondere unter dem Vorzeichen Vasallen der USA und Gastgeber für deren US-Militärbasen zu sein von denen die Angriffe koordiniert wurden. Das kommt sicher nicht mehr allzu gut an in der arabischen Welt, aber nicht nur dort (z.B. Spanien)…:face_with_raised_eyebrow:

Kritische Frage: hätten die USA auch noch ihre globale Militärpower ohne die vielen Militärbasen, die sie weltweit bei ihren “ Bündnispartnern” nutzt (z.B. auch Ramstein)? Als Danke-schön bekommt man eh nur Beleidigungen …

Als Danke-schön bekommt man eh nur Beleidigungen …

Bald sind die Midterm-Wahlen. Dann wird sich hoffentlich dieser Alptraum auflösen … :thinking:

Wenn ein Clown in einen Palast einzieht, wird er nicht zum König. Der Palast wird zum Zirkus … türkisches Sprichwort.

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Das ist doch DAS Hauptmotiv für deren Anwesenheit.Plus:
Wenn die Nato keine Waffen mehr bei den Amis kauft ist deren Rüstungsindustrie zumindest schwerst beschädigt,aber so weit denkt der Lautsprecher anscheinend nicht

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Wir kommen hier ein bisschen vom Thema ab, obwohl es interessant ist. Meine These ist dass der Putin versucht, das so hinzubiegen dass er mit seiner Rest-Armee wieder invasionstauglich ist.
Bin mir noch nicht sicher ob ich lieber chinesisch sprechen will als russisch, aber neue Autos kaufe ich lieber aus Shenzhen als aus Togliatti. Kommt zum Schluss echt drauf an, wessen Straflager das bessere Essen haben.

Zurück zum Thema. Gestern getankt, 136 für den Diesel bezahlt. Ich musste warten an der Shell, denn es war viel los. Kleine Geschichte am Rande: ich fragte wie immer nach „Full Tank Diesel“. Der Tankwart frug „V-Power?“, worauf ich ihm in Tagalog entgegnete dass ich leider kein Contractor sei. Wir lachten beide, bevor ich dann bittere Tränen vergiessen musste.

Indonesien fängt jetzt an, Treibstoff zu rationieren. Korea ist kurz davor.

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Damit wären wir ja jetzt (fast)auf deutschem Niveau…erschreckend. :joy:

Artikel Manila Times.01/04/2026


Die verborgene Bombe des Iran-Kriegs: Der Zusammenbruch des „OFW-Sicherheitsventils“

Seit Jahrzehnten stützt sich der philippinische Staat stillschweigend auf eine einzige, brutale einfache Formel: Wenn die Binnenwirtschaft keine Arbeitsplätze bieten kann, exportiert man Arbeitskräfte und importiert Dollar. Diese Politik wurde nie offiziell zur Doktrin erklärt, hat aber als solche funktioniert. Sie hat die Arbeitslosigkeit politisch beherrschbar gehalten, den Konsum angekurbelt und den Peso stabilisiert. Außerdem hat sie es aufeinanderfolgenden Regierungen ermöglicht, die weitaus schwierigere Aufgabe des Aufbaus einer produktiven Binnenwirtschaft zu umgehen.

Diese gesamte Struktur ist nun in Gefahr, nicht wegen interner Reformen oder eines Politikwechsels, sondern wegen eines Krieges, der Tausende von Kilometern entfernt stattfindet.

Der Iran-Konflikt wird vor allem im Zusammenhang mit Ölpreisen und geopolitischer Eskalation diskutiert. Kaum beachtet wird jedoch sein Potenzial, das Fundament des philippinischen Wirtschaftsmodells zu untergraben: die Abhängigkeit von philippinischen Arbeitskräften im Ausland, insbesondere in der Golfregion.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Philippinen entsenden etwa 2,3 bis 2,5 Millionen OFWs in die Länder des Golf-Kooperationsrats (GCC) – vor allem nach Saudi-Arabien (etwa 900.000), in die Vereinigten Arabischen Emirate (rund 600.000), nach Kuwait (250.000), Katar (200.000) und den Rest nach Oman und Bahrain. Insgesamt konzentrieren sich rund 55 bis 60 Prozent aller OFWs allein auf diese sechs Länder.

Ihr wirtschaftlicher Beitrag ist sogar noch entscheidender. Die Überweisungen der OFW belaufen sich mittlerweile auf insgesamt etwa 36 bis 38 Milliarden US-Dollar jährlich, was etwa 9 bis 10 Prozent des philippinischen Bruttoinlandsprodukts entspricht. Kein seriöser Analyst bestreitet, dass ohne diese Zuflüsse der Peso schwächer wäre, der Konsum geringer ausfallen würde und der soziale Druck weitaus größer wäre. Überweisungen sind nicht nur eine Einnahmequelle; sie sind eine strukturelle Stütze der gesamten Wirtschaft.

Struktur des Golf-Kooperationsrats (GCC)

Der Iran-Krieg droht, dieses System an seiner Wurzel zu destabilisieren. Um zu verstehen, warum, muss man über das Öl hinausblicken und die besondere Struktur der GCC-Volkswirtschaften untersuchen. Es handelt sich hierbei nicht um konventionelle Arbeitsmärkte. In mehreren dieser Staaten ergänzen Ausländer die Arbeitskräfte nicht nur, sie dominieren sie. In den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar machen Ausländer 85 bis 90 Prozent der Bevölkerung aus. Selbst in Saudi-Arabien und Kuwait stellen Ausländer einen erheblichen Anteil sowohl an der Arbeitskraft als auch am Konsum.

Dies schafft eine paradoxe Anfälligkeit. Die Golfstaaten erscheinen wohlhabend und stabil, doch ihr Wirtschaftsleben hängt stark von einer Bevölkerung ab, die kein dauerhaftes Interesse daran hat. Ausländer sind wegen der Chancen dort, nicht aus Loyalität. Wenn das Risiko steigt, gehen sie.

In einem langwierigen Konflikt mit dem Iran werden nicht die Niedriglohnarbeiter als Erste das Land verlassen, sondern die hochverdienenden Ausländer – Fachkräfte, Führungskräfte und Investoren, die sowohl die Mittel als auch die Möglichkeiten haben, umzuziehen. Ihr Weggang hat Folgen, die weit über ihre eigene Zahl hinausreichen. Sie sind die Haupttreiber der Nachfrage in den Volkswirtschaften der Golfstaaten: Sie mieten hochwertige Wohnungen, nehmen Dienstleistungen in Anspruch, investieren in Unternehmen und beschäftigen Hausangestellte, darunter Hunderttausende Filipinos.

Sobald diese Schicht zu schwinden beginnt, beschleunigt sich der wirtschaftliche Abschwung. Die Immobilienmärkte schwächen sich ab. Der Einzelhandel verlangsamt sich. Die Dienstleistungsbranchen schrumpfen. Regierungen, die mit steigenden Sicherheitskosten und unsicheren Einnahmen konfrontiert sind, kürzen Ausgaben oder verschieben Projekte.

In einem solchen Umfeld wird ausländische Arbeitskraft zur Variablen, die sich am einfachsten anpassen lässt.

Die Bautätigkeit verlangsamt sich, und mit ihr die Nachfrage nach philippinischen Arbeitskräften. Haushalte sparen und reduzieren oder streichen Haushaltshilfen. Krankenhäuser und Kliniken, die unter dem Druck knapperer Budgets stehen, beschränken die Einstellung von Personal. Selbst Sektoren, die einst als stabil galten, beginnen, Stellen abzubauen.

Gleichzeitig verschärft sich der politische Druck. Langjährige Programme zur Nationalisierung der Arbeitskräfte – Saudisierung, Emiratisierung – sind keine schrittweisen politischen Experimente mehr, sondern werden zu dringenden Prioritäten. Regierungen, die mit wirtschaftlicher Unsicherheit konfrontiert sind, werden unweigerlich ihre eigenen Bürger gegenüber Ausländern bevorzugen. Ausländische Arbeitskräfte, egal wie unverzichtbar sie in der Vergangenheit gewesen sein mögen, sind letztendlich entbehrlich.

Rückgang

Für die Philippinen ist dies kein fernes oder theoretisches Risiko. Es ist eine direkte und unmittelbare Bedrohung.

Da sich mehr als die Hälfte aller OFWs in den GCC-Staaten befindet, führt jeder Rückgang in dieser Region zu einem Rückgang der Überweisungen. Ein Rückgang bei den Einstellungen, eine Senkung der Löhne oder eine Welle von Rückführungen würden schnell zu geringeren Dollarzuflüssen führen.

Das Ausmaß der potenziellen Auswirkungen ist enorm. Ein Rückgang der Überweisungen um 10 Prozent würde einen Verlust von etwa 3,5 bis 4 Milliarden Dollar jährlich bedeuten. Ein stärkerer Rückgang – sagen wir 20 Prozent – würde bis zu 7 Milliarden Dollar auslöschen. Das sind keine abstrakten Zahlen. Sie stehen für entgangenes Haushaltseinkommen, geringeren Konsum und eine schwächere Nachfrage in der gesamten Wirtschaft.

Verschärft wird das Problem durch die Abhängigkeit der Philippinen von Energie aus dem Nahen Osten. Derselbe Krieg, der die Arbeitsplätze der im Ausland tätigen philippinischen Arbeitskräfte bedroht, treibt auch die Ölpreise in die Höhe. Höhere Kraftstoffkosten schlagen sich direkt in der Inflation nieder, schmälern die Realeinkommen und erhöhen die Lebenshaltungskosten. Das Land sieht sich somit einer doppelten Belastung gegenüber: steigenden Importkosten und sinkenden Dollarzuflüssen.

Die makroökonomischen Folgen sind vorhersehbar. Der Peso verliert an Wert, da die Devisenzuflüsse zurückgehen. Ein schwächerer Peso verteuert Importe und heizt die Inflation weiter an. Eine höhere Inflation dämpft den Konsum, der nach wie vor der Hauptmotor des Wirtschaftswachstums ist. Der Kreislauf verstärkt sich selbst.

Auf Haushaltsebene sind die Auswirkungen unmittelbar und schmerzhaft. Millionen philippinischer Familien sind auf Überweisungen für den täglichen Lebensunterhalt, Bildung, Gesundheitsversorgung und Wohnraum angewiesen. Ein Rückgang dieser Geldströme zwingt zu schwierigen Entscheidungen: Konsumkürzungen, Schulabbruch der Kinder, Aufschub medizinischer Behandlungen oder die Aufnahme zusätzlicher Schulden.

Auf nationaler Ebene sind die Folgen noch gravierender. Geringere Überweisungen verringern die Binnennachfrage, verlangsamen das Wirtschaftswachstum und belasten die Staatsfinanzen. Der fiskalische Druck steigt, während gleichzeitig der soziale Bedarf zunimmt. Die Zahlungsbilanz verschlechtert sich, insbesondere wenn höhere Ölpreise das Handelsdefizit vergrößern.

Am beunruhigendsten ist jedoch nicht das Ausmaß des potenziellen Schocks, sondern die mangelnde Vorbereitung darauf.

Seit Jahrzehnten betrachten die politischen Entscheidungsträger auf den Philippinen den Export von Arbeitskräften als Lösung und nicht als Symptom. Anstatt Industrien aufzubauen, die in der Lage sind, Arbeitskräfte im Inland aufzunehmen, verließen sie sich darauf, dass ausländische Märkte überschüssige Arbeitskräfte aufnehmen. Das Ergebnis ist eine Wirtschaft, die strukturell von den Bedingungen in anderen Ländern abhängig ist – Bedingungen, über die sie keine Kontrolle hat.

Insbesondere die Golfstaaten wurden zum Dreh- und Angelpunkt dieses Systems, da sie etwas boten, was keine andere Region bieten konnte: eine große Nachfrage nach qualifizierten und unqualifizierten Arbeitskräften zu Löhnen, die deutlich über den vor Ort verfügbaren lagen. Dies schuf die Illusion von Stabilität.

Keine Garantie

Der Iran-Krieg offenbart die Fragilität dieser Illusion.

Der Arbeitsmarkt des Golf-Kooperationsrats (GCC) ist nicht garantiert. Er hängt von geopolitischer Stabilität, wirtschaftlichem Vertrauen und der anhaltenden Präsenz einer großen ausländischen Bevölkerung ab. Wenn einer dieser Faktoren schwächer wird, kann die Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften rapide sinken.

Es gibt keine einfachen Ersatzmöglichkeiten. Die Vereinigten Staaten und Europa nehmen philippinische Arbeitskräfte vor allem in höher qualifizierten Sektoren und in begrenzter Zahl auf. Asiatische Ziele bieten zwar Möglichkeiten, jedoch oft zu niedrigeren Löhnen oder in geringerem Umfang. Keines dieser Ziele kann die einzigartige Kombination aus Umfang, Erreichbarkeit und Einkommen nachbilden, die der Golf historisch gesehen geboten hat.

Die Schlussfolgerung ist unvermeidlich. Die Philippinen haben einen bedeutenden Teil ihrer wirtschaftlichen Stabilität auf einem Fundament aufgebaut, das extern, volatil und zunehmend unsicher ist.

Der Iran-Krieg ist nicht nur ein geopolitisches Ereignis. Er ist ein Stresstest für dieses Fundament.

Sollte der Konflikt andauern oder eskalieren, werden einige GCC-Länder mit einer wirtschaftlichen Kontraktion, der Abwanderung von Ausländern und einer verstärkten Nationalisierung der Arbeitskräfte konfrontiert sein. Diese Entwicklungen werden die Nachfrage nach ausländischen Arbeitskräften und damit auch den Zufluss von Überweisungen in die Philippinen verringern.

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