hätte ich haben können… die jüngeren männlichen Familienangehörigen (und davon gibbet reichlich… Raterta ist ein weitverbreiteter Name dort) meiner Gattin sind auf Mindanao alle im Personenschutz von Duterte… aber eine solche Sicherheit im Familienverband kostet… das war mir nix…
Wußte ich nicht als ich sie kennen lernte.
Zu der Zeit standen sie auch noch auf der anderen Seite.
Der Bruder meiner Frau hat einiges auf dem Kerbholz.
Aus Oz sind sie als auf Raubzüge nach Manila.
Alles querbeet gemacht was Geld brachte als Nebenerwerb zur Farm.
Bin froh, dass sie vor einigen Jahren die Seite gewechselt haben.
Beim ersten Besuch bei ihrer Familie wurde mir echt Angst und Bange, sie haben mich aber leben lassen.
Wo halt die Liebe so hinfällt.
Mir ehrlich egal was nach mir hier mit dem Grundstück und Haus passiert, kanns eh nicht mitnehmen. Verkaufen kommt auch nicht in Frage, das alles kriegt die Familie.
Genau meine Einstellung…
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Gruß,

Volle Zustimmung und generell richtig, egal wo Du lebst.
Na ja gerade weil man nicht mit nehmen kann, kenne ich einige Rentner die hier alles verkauften.
2 leben jetzt zur Miete in Portugal, einer in Spanien, 2 in Kroatien. Und 3 auf den Philippinen.
Diese wollen dort kein Land!
Mietvertrag von 1 Jahr mit Verlängerung als Option.
Gefällt ein Haus nicht mehr weil der Eigentümer nichts dran macht. Ist die Umgebung anders / schlechter geworden, dann ziehen sie um.
Die Vorteile welche diese Gruppe sieht is:
Weniger umschauen nach Wartungen etc.
Flexibel sein wenn man mal Umziehen will.
Man hortet weniger… wird mir oft als Vorteil angedreht.
Selber würde ich lieber auf Eigentum setzen, wie die meisten es wohl machen.
Stimmt, hat auch Vor- u. Nachteile.
Größter Nachteil werden wohl die Kosten sein, die man für Miete zahlt, das summiert sich ordentlich.
Habe mal gerechnet, wir haben günstig gebaut, nach 2 Jahren Aufenthalt, war Eigentum schon billiger als Miete.
Zudem hat man mit eigenem Haus immer was zu basteln und einem wird weniger langweilig.
Im Falle des Auswandern werde ich erst einmal 1-2 Jahre in meiner Hütte und / oder wo zur Miete wohnen, um für mich das Leben in diesem Lande besser „erfühlen“ zu können.
Sollte ich bleiben, habe ich aber schon vor, mich dauerhaft im eigenen Häuschen wo niederzulassen.
Ist auch vernünftig, die Erfahrungen diesbezüglich habe ich ja bereits vorwiegend in den 90ern gesammelt.
Wir sind wieder im Lande der Musik, vom Nachbarn schallts rüber, ist aber nicht unangenehm.
Kommt eher Urlaubsstimmung bei uns auf und wir sitzen auf der Terrasse und lauschen.
Der wichtigste Punkt war 2013, als wir ein Grundstück für den Hausbau suchten: Gibts mobile Internetempfang, ohne erst eine Aufwändige Empfangseinheit bauen zu müssen.
Das hatte es hier damals schon, aufgrund der erhöhten Lage über der Stadt.
Zwar heute immer noch kein 5G über Hotspot, aber 4G reicht auch.
In der Stadtmitte hats 5G, aber unbrauchbar weil anscheind total überlastet.
Mein Hotspot hat immer auf 4G zurückgrschaltet, dann gings.
Hier in San Antonio/Zambales ,obwohl Provinz,habe ich mittlerweile die Wahl zwischen 4 verschiedenen Glasfaseranbietern.
In meinem Eifel-Kuhkaff in D vor 3Jahren noch nicht einmal einer und eine sehr schlechte 4G Verbindung
So viel Geschwindigkeit brauche ich nicht.
Mit mobile Internet funkioniert bei mir alles was ich benötige, auch auf den Phils.
In Dt hatten wir gutes 4 u. 5G, im Elsass sowieso.
Bevorzuge halt mobile Int, weil es flexibler ist, ich überall hin mitnehmen kann und so nur einen Tarif zahlen muß.
Das ist, wie alles, immer eine Frage der persönlichen Präferenzen. Ich hab die Nase vom Umziehen voll, die Aussicht darauf das jedes Jahr machen zu „können“ macht mir schon Stresspusteln ![]()
Man setzt die Kriterien auch anders wenn man dauerhaft hier wohnt, als wenn man z.B. nur 6 Monate bleibt oder noch kürzer. Wenn ich wüsste dass es in 3 Monaten wieder nach Deutschland geht, dann wären mir die Hähne egal und ich käme mit wesentlich lokalerer Küche aus ![]()
Aber mit Lebensmittelpunkt hier, mit Familie, und mit fürs Geld arbeiten müssen sehen meine Prioritäten etwas anders aus. Ich wäre sonst wahrscheinlich schon in der Provinz, mit Starlink, Solar und Tiefbrunnen, und hab meine Ruhe.
Genau das. Sollte ich nicht mehr sein, ist es für Frau und Kind. Sollten wir uns trennen, ist es immer noch fürs Kind - und die dann Ex-Frau sitzt halt da mit drin. Ob ich in so einem Fall hier bleiben würde weiss ich sowieso nicht, da denke ich aber auch nicht drüber nach.
Beim Auswandern nicht vergessen, dass die Anpassung anders läuft als wenn man nur mal kurz dort ist zum Arbeiten, oder auf Urlaub.
Bei mir persönlich war es so, dass ungefähr nach 6 Monaten mir alles auf den Sack ging. Nichts funktioniert, niemand ist daran interessiert Dinge zu verbessern, Pizza schmeckt hier überhaupt nicht, es gibt nicht das was ich brauche, … Das hatte ich aber auch schon woanders, und das geht wieder vorbei. Man findet sich zurecht, und man findet andere Dinge. Ich akzeptiere das als Teil des Lernzprozesses. Und nach einiger Zeit ist es dann auch nicht mehr so schlimm, mich nerven ein paar Sachen immer noch aber entweder arbeite ich drum herum, oder sag mir dass ich lieber bei 30º genervt von Zeug bin als in ewiger Dunkelheit bei 3º und Regen.
Was jetzt genau?
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Da wir heute einen Herbst- (Winter will ich es noch nicht nennen…)Einbruch haben, sind die 30 Grad plötzlich ein sehr überzeugendes Argument…
Gut dass du mich erinnerst, muß Greenwich hier in der Stadt besuchen, da gibts gut Pizza.
Wir haben 31 Grad, sind auch bisschen südlicher.
@ Das erste was zu klären ist ob es eine richtige Auswanderung ist oder nur ein max dreijähriger Touristenaufenthalt mit immer wiederkehrenden Verlängerungen .
Bei einer Auswanderung hat man verschiedene Rechte , als Langzeit Tourist hat man keine .
Da die meisten das aber vermischen und denken sie seien „ausgewandert“ indem sie sich in EU abmelden und sich auf den Philippinen mit dauernden Visa Verlängerungen durchschlagen sollen sich an die Covid Zeiten erinnern wo die einen mit einem Rentnervisa einreisen durften , die anderen aber draussen bleiben mussten ( ich weiss dass es anfangs auch für Rentner keine Einreise gab )
Dann natürlich die wie ich auch die sich all die Jahre mit Balikbayan Statut dort aufhielten was ja auch nicht der absolut legale Weg war . ![]()
Die Philippinen sind da sehr tolerant und wenn man mal erlebt hat wie sich das schnell ändern kann (Thailand zb) wo die extrem streng wurden und viele Rentner vergraulten , mittlerweile werden sie wieder hofiert dort . Ich will sagen dass diese Gesetze nicht in Stein gemeisselt sind und man sich eigentlich immer das richtige Visa besorgen soll ehe man sich dort niederlässt .
Das selbe gilt für eine Krankenversicherung . Fast 80% der Ausländer die ich besser gekannt habe hatten keine Versicherung , einige glaubten sogar noch dass sie über die Philhealth mit der Familie teilweise versichert seinen , das ist seit einigen Jahren nicht mehr der Fall . Da soll es aber ein Stichdatum geben ab wann sie ihre eigene Versicherung haben müssen .
Wir waren über all die Jahre über eine Zusatzversicherung unserer Krankenversicherung abgesichert mit der einzigen Auflage mindestens alle drei Monate das Land zu wechseln ,auch wenn das nur ein Tag ist um dann zurückzukehren . Das war in Thailand kein Problem aber auf den Phils musste da Cebu Pacific mit ihren Promoflügen dann herhalten ![]()
Mir haben die Philippinen gut gefallen und ich mag die Leute sowie die grüne Natur . Denke ich an weisse Strände denke aber auch an den vielen Müll der dort rumliegt und an die Lösung der Filipinos ihn einfach zu verbrennen .
Nicht jeder schafft es auch sich an die Armut in seiner Nachbarschaft zu gewöhnen und das dann fast täglich zu sehen .
Ich würde auch jedem raten erstmal 6-12 Monate auf Probe auf die Phils zu ziehen , es gibt nicht wenige die einen Tropenkoller erleiden und abhauen . Meistens aber sind das Männer die sich zu sehr verlieben in eine lokale Inselschönheit und wenn das dann schiefgeht die Welt nicht mehr verstehen . ![]()
Hähne und Hunde haben mich nicht gestört aber eines habe ich gehasst wie die Pest und das war das gefühlt ewige Karaoke Geschrei .
Wir sind jedes Mal vor der Fiesta abgehauen an einen schönen Strand und mussten das dann nicht erdulden biss das anderen auffiel und uns in der abwesenden Zeit einfach ausraubten
. Das hat uns dann zu wesentlich mehr Vorsicht aufgerufen , es hat aber einige Zeit gebraucht um das wieder aufzuarbeiten .
Als wir uns für ein Haus oder Grundstück interessierten mussten wir feststellen dass alle angebotenen Immobilien immer mindestens ein Problem hatte . Sei es mit dem "Title " oder mit noch ungeklärten Besitzverhältnissen wegen einer Erbschaft , meistens hatten die dann auch nie Steuern auf dem Grundstück bezahlt usw …
Als wir dann ein Haus in einer Subdivision fanden welches ein US Pastor uns verkaufen wollte gingen wir zu einem Notar um uns näher über die zu zahlenden Steuern und dergleichen zu informieren . Als der sagte dass da ein höherer Peso Betrag an Steuern und Taxen usw anfallen würde hat meine Frau ihm gesagt dass sie niemals soviel Geld zahlen würde nur damit korrupte Politiker sich dann noch mehr bereichern könnten …
Damit waren die Würfel gefallen und da auch ich einige medizinische Probleme zu bewältigen habe haben wir einen Schlussstrich unter fast 21 Jahre Südostasien gezogen und sind dann an die Algarve gezogen wo auch nicht alles perfekt ist aber man doch wesentlich einfacher leben kann und mit funktionierendem Privatspital in der Nähe .
Out of Stock
Den gibts hier aber ned, daher Greenwich, genügt meinen Ansprüchen.
Waren 2023 hier bei der Google ToppBewertungsPizza, Albtraum Hotdogwurst und Analogkäse.
Nie wieder, dagegen ist Greenwich Traumpizza.
Ja, die Einstellung kenne ich. Am interessantesten finde ich immer, wenn das von Leuten kommt, die selbst vom Staat Gehalt erhalten. Aber das scheint ja inzwischen auch auf Europa überzuschwappen, die Hand zu schlagen die einen ernährt.
Nun im Fall meiner Frau kann ich das verstehen da sie in ihrem Leben nie einen einzigen Centavo vom Staat erhalten hat und heute ihren Eltern sogar die Auszahlung einer kleinen einmaligen Pensionsauszahlung verwehrt wird weil ihre Tochter ja mit einem Kano verheiratet sei . Der lokale Clan bereichert sich als Gouverneur, Vize Gouverneur , Bürgermeister und und und . Was nicht diplomatisch war dass sie es beim Notar sagte , ich hätte das diskreter gesagt unter Freunden …aber zumindest hat sie es gesagt und nicht wie 99% der Filipinos gebuckelt und es geschluckt .
