Wird Klajoo eingestellt?

warum ist etwas unklar aber schade , es hatte durch bereits uebersetzte nachrichten einen deutlichen vorteil und die berichterstattung war neutral

Dann zünde eine Kerze an, vielleicht hilft es … :wink: … und nicht vergessen, die Geldbörse muss geöffnet werden.

zu diesem Thema gibt es auch einen anderen Thread

vielleicht finde ich nicht das verstaendnis auf diese antwort , wobei soll es helfen ?

Es steht im Artikel, sollten genug Leute bereit sein, monatliche finanzielle Hilfen zu überweisen, Klajoo eventuell weiter macht … sie wollen halt ihre Unkosten gedeckt haben … verständlich …

Wenn wir unsere monatlichen Kosten (Ausgaben für mich [Klaus] und gelegentlich für den Webmaster), Technik (in den letzten sechs Jahren zwei Laptops), Verwaltung (steigende Mieten und Stromkosten) und Steuern – rechnen, brauchen wir mindestens 500 Leser, die bereit wären monatlich 1,50 Euro Lesegebühr zu bezahlen.

Die Kerze steht für die Hoffnung, dass es klappt … :joy:

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der anteil an webung zur linderung der kosten waere auch noch eine moeglichkeit :upside_down_face: , obwohl ich nicht der grosse fan von werbung bin , muss ich doch realisieren das diese branche sich ihre partner genau anschaut

Ich gehe davon aus, dass die Macher der Seite nicht so einfach aufgeben, wenn eine Finanzquelle in Sicht ist. Vielleicht lohnt es sich selbst Werbung nicht da zu kleine Zielgruppe.

Es gibt ja aber noch genügend einheimische Quellen für den Expat. :wink:

Naja, der erzielbare TKP für ein solches Medium wird eher überschaubar sein, wenn überhaupt das „T“ erreicht wird.

Was mich wundert, es wird immer „der Eigentümer“ vorgeschoben. Hat der keine Eier, dass er von sich in der dritten Person schreibt, oder gibt es dort ein Heer an Schreibern, und die kosten mehr Geld als die Bude bringt? Auch dann hätte ich als der „Eigentümer“ vermutlich einen Text verfasst, der tränenreich das Ende bedauert.

Mir ist es persönlich relativ egal, ich finde das alles ein bisschen sehr automatisch übersetzt aber hey – ich bin nicht Zielgruppe. Ich hab da im Leben vielleicht zehn mal draufgeschaut.

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Klajoo – wie geht es weiter

Die bisherigen Zusagen in Höhe von ca. 4.200 € reichen nicht aus, um das Projekt zu finanzieren. Allerdings geben die Zusagen Hoffnung, dass in Kombination mit Werbung zumindest nach und nach so viel eingenommen wird, dass das Projekt klajoo innerhalb des nächsten Jahres so viel einbringt, dass es ohne Zuschuss weiterläuft.

Ich werde klajoo bis Ende Juli weiter finanzieren. Werden die bisher zugesagten Unterstützungen eingezahlt, dann geht es ab 01.08.2026 für mindestens ein Jahr weiter.

Die Möglichkeiten zur Einzahlung werden bis Freitag veröffentlicht.

Kommt nur ein Teil des Geldes rein, dann wird klajoo solange fortgeführt, bis das Geld aufgebraucht ist.

Angenommen, die Gelder kommen wie zugesagt:

klajoo wird sich dann nach und nach etwas verändern. Am Anfang wird es mehr Artikel-Serien geben, die neben den Nachrichten gebracht wird. Am ersten Thema arbeite ich gerade und Ende der Woche sollte der erste Teil einer 10-teiligen Serie über den ständigen Konflikt im Südchinesischen Meer erscheinen.

Im Hintergrund wird klajoo dann nach und nach erweitert, um daraus eine Plattform zu machen, die umfassend Informationen über die Philippinen bietet.

Euer Ralf

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Klajoo richtet sich ja an diejenigen Philippinenaffinen Leser, die eine deutsche Übersetzung ursprümglich englischer Nachrichten suchen bzw. brauchen. Allerdings handelte es sich dabei in der Vergangenheit zumeist um gar nicht oder nur rudimentär redaktionell betreute „Robo-Translations“. - Warum auch immer, ich kenn den Betreiber der Seite nicht.

In Zeiten, in denen Du Deinen Browser per Mouseklick anweisen kannst eine Webseite in eine bestimmte Sprache zu übersetzen, „vaporisiert“ das natürlich den ursprünglichen Nutzen erheblich (ich habe es eh nicht gebraucht und mir war die Textqualität - wenn ich mal drüber gestolpert bin - zumeist ein Grauß (wie gesagt, praktisch nicht redigiert oder der Redakteur konnte es auch nicht besser).

Was bleibt ist die Zusammenstellung der Artikel in einem „Portfolio“.

Und bitte nicht missverstehen, ich würde mir natürlich wünschen, wenn das Projekt überleben würde. Rein sachverhaltlich sehe ich aber den ursprünglich Nutzen sich asympthotisch zur x-Achse zu bewegen.

Warum 4200 EUR nicht ausreichen sollen das Projekt (über welchen Zeitraum?) zu finanzieren erschließt sich zumindest nicht ohne weiteres.

Der Versuch aus dem Ganzen eine Philippinenplattform mit unterschiedlichem Kontext und Funktionen zu basteln, finde ich grundsätzlich gut aber funktionieren kann das m.E. nur, wenn man sich vorher hinreichend Gedanken über Zielgruppe und Konzept gemacht hat.

Der „statische“ Aufbau der Nachrichtenseite mit Inhaltsverzeichnis nach Region, war sicher gut gedacht und ist immer noch nett, wenn wenn man ein wenig „stöbern“ will, greift aber am Ende des Tages zu kurz, denn bekanntlich ist nichts älter „als die Zeitung von gestern“.

Und bitte, bei aller ehrlich gemeinten und ohne jegliche Häme vorgetragenen Kritik, nicht falsch verstehen: Ich würde mich sehr freuen, wenn Klajoo eine Zukunft hätte. Da es allerdings in irgend einer Form ein Business Case zu sein schein, bzw. zumindest die technischen Kosten reinbringen muss, bin ich da ehr skeptisch (und würde mich freuen eines besseren belehrt zu werden). :slight_smile:

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Da bin ich also nicht der einzige.

Da frage ich mich wirklich, wie 4.200 EUR zusammenkommen. Gerade unter dem Gesichtspunkt des Gebotenen. Aber hey, nicht meine Plattform, nicht mein Geld.

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Wenn ich mir die Startseite von Klajoo anschaue, dann tut sich was. Die Seite geht optisch in die Offensive … :slight_smile:

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