Ich habe mal ein eigenes Thema zum Thema „Wäschewaschen“ auf den Pinas eröffnet, um herauszufinden, wie unsere Expats ihre Kleidung waschen (lassen).
Legt euch einen „Wobbler“ wie z.b. so einen zu…
Die Maschinen haben keine Heizung, die kaputt gehen kann und erzielen ein sehr gutes Wasch-Ergebnis durch die „Wobble-Technik“… gängig auf den Pinas, überall zu kaufen und sehr günstig in der Anschaffung… da lohnt es sich, ein hochwertiges Gerät zu kaufen (Toplader, Schleudergang)!
Die Frontlader mit Heizung sind teuer, oftmals reparaturanfällig und können nicht mit geringem Wasserdruck betrieben werden… und mal ehrlich… die natürliche 30-Grad-Wäsche reicht vollkommen aus, um den Schweiß auszuspülen…
Oha, Samsung, da gibs gleich ein „never more in my live“ von meiner Frau.
Gibs sicher auch von anderer Marke, Panasonic wäre am besten.
Hintergrund, wir hatten Wama von Samsung in Dt hat nur 6 Jahre gehoben dann totalschaden.
Die Whirlpool Billigmaschine davor funktionierte 20 Jahre lang einwandfrei.
Dann ein Silence Zyclon Staubsauger haben wir auch von Samsung, der röhrt inzwischen wie ein Elch !
Also weisse Ware können die nicht.
jepp… jeder Elektrogeräte-Handel in jedem Kuhkaff bietet da reichlich „Wobble-Technik“ verschiedenster Hersteller und Preisklassen zur Auswahl… ![]()
Ich würde immer wieder zu einer Mindestgröße von 7,5 kg Wäsche raten… weniger Wäsche ist bei diesen Modellen eh kein Problem, da diese manuell mit Wasser befüllt werden…
Die klassische Handwäsche bleibt natürlich die preisgünstigste und gründlichste Wahl…
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Vor allem, wenn Mann es nicht selbst erledigen muss…
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Habt ihr einen Brunnen ?
Jepp… den Grundwasserspiegel erreichen wir - auch nach einer langen Trockenzeit - spätestens nach 1,50 Meter bohren… selbst wenn dann die Wasserpumpen auf den umliegenden Gemüsefeldern Tag und Nacht laufen… allein der Stromverbrauch (zum größten Teil über Solar/Batterie) unserer Pumpe bestimmt den Wasserpreis… ![]()
Der Druckwassertank sorgt für „deutsches“ Wasservergnügen an jedem Hahn in Garten und Haus, auch für die große Regendusche…
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Trotzdem kommt bei uns eine „europäschische“, beheizbare Waschmaschine nicht ins Haus…
Da kannste glücklich sein, das ist bei uns aufm Berg vorbei.
Die Stadt unten zieht inzwischen alles Wasser weg.
So isses halt aufn Phils.
Hm, verwenden die Pestizide ?
Unten in der Stadt hatten die Eltern meiner Frau auch einen Brunnen mit Handpumpe.
Wenn man sich mit dem Wasser gewaschen hat, juckte der ganze Körper.
Sie sagten, das kommt von den Pestiziden der Reisfelder das sich im Grundwasser befindet.
Paar Jahre später bekamen alle Stadtwasser deswegen, die pumpen das Wasser halt wesentlich tiefer ab.
Hast du schon einmal einen Pinoy-Bio-Bauern gesehen? ![]()
Selbstverständlich verwenden alle auf ihren Feldern Pestizide… Darum sollte man sein Brunnenwasser auch filtern… hier einmal ein deutscher Artikel… es gibt solche Wasserfilter überall auf den Pinas zu kaufen… auch in Baumärkten.
Es gibt Filteranlagen, die Trinkwasserqualität erzeugen, z.B. mit Osmose… nichts anderes tun die Trinkwasser-Stationen… ![]()
Die (meist privaten) „Stadtwerke“ machen auch nix anderes als nur grob zu filtern… und in sechs Meter Tiefe ist hier z.B. das Wasser so eisenhaltig, daß es sich zu gar nichts eignet…
Vielleicht haben die „Stadtwerke“ ja sogar extra was ins Flächenwasser gekippt, damit die Menschen bei ihnen das teure Wasser kaufen… würde mich bei so manchen Pinoys nicht verwundern…
Was für einen Filter verwendest du?
Hast du da nicht Bedenken wegen der Luft ?
Also hier riecht man die Pestizide als, wenn man an den Reisfeldern vorbeigeht und der Wind zu einem bläst.
Noch gar keinen… unser Bauherr hat wohl etwas zu tief gebohrt (sagen mir jedenfalls die Farmer, die nur das Flächenwasser zwischen einem und zwei Meter Tiefe für ihre Felder abpumpen) und unser Wasser erinnert mich mit leichtem „Eisenduft“ beim duschen jedesmal an „Regel-Sex“… meiner Haut schadet es jedoch nicht…
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Eisen lässt sich jedoch nur herausfiltern, wenn man es zuvor „aufflocken“ lässt… da bin ich noch auf der Suche nach der besten Methode… oder ich bohre neu… und solange bleibt es noch beim Status Quo…
Nichts ist ohne Risiko… aber ich bin davon überzeugt, daß hier die Luft weitaus ungefährlicher ist als in der Stadt… riechen tu ich nur den Nachbarn, wenn er mal wieder sein komisches Kraut raucht oder illegal (Plastik)Müll verbrennt…
Aber nun wieder zurück zum Thema…
Ich bin ebenfalls Anhänger der kiss Fraktion und daher haben wir auch eine Pinoy Maschine.
Es ist die zweite. Die erste war mit getrennten Kammern waschen/schleudern und hat auf den Umzug ins neue Haus verzichtet.
Die zweite ist jetzt bereits auch wieder alt, hat aber nur noch Wäschefunktion, da wir eine Schleuder getrennt angeschafft haben.
Das erhöht die Reparaturmöglichkeiten, bzw. man muss nur die wirklich defekte Maschine ersetzen.
Eine Reparatur war einmal nötig. Von drei Gummilagern des Motors löste sich eines auf.
Konnte ich stabilisieren. Wird noch eine Zeit halten.
Wenn es nach dem Duschen juckt, liegt es an Bakterien im Wasser bzw. dem System.
Als wir noch einen Brunnen hatten, habe ich alle paar Monate gechlort. Dann war eine ganze Weile Ruhe.
Pestizide dürften auf Mactan wohl keine Rolle spielen.
Jetzt in unserer Subdivision haben wir Tiefbrunnen, Wasserturm und regelmäßige Chlorung.
Da juckt mein Fell nicht.
bis jetzt immer entweder Handwäsche - muss ich ja nicht selber machen - oder zu einer Reinigung gebracht, die ganz in der Nähe ist.
Wenn ich dann doch mal auswandere und dort ein Expat bin, wird es wohl schon auf Waschmaschine und Trockner herauslaufen.
Obwohl Trockner? - bei den Temperaturen hatte ich mir darüber bisher noch keine Gedanken gemacht.
Wenn ein Pinoy von „Trockner“ spricht, meint er eine Schleuder…
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Ist es dann wirklich „notwendig“ getrennte Geräte zu haben?
Ist ja für den Mitteleuropäer schon gewöhnungsbefürftig sich vom Front- zum Top-loader umzugewöhnen.
Tagesdecken u.ä. bringt meine Frau zur Laundry.
Kostet sehr wenig und kommt schrankgerecht und trocken zurück.
Ein Wäschetrockner wäre so ziemlich die unsinnigste Anschaffung für uns.
Entweder kneistert die Sonne und desinfiziert und trocknet in kürzester Zeit, oder es ist schäbiges Wetter, dann pustet der Wind die Wäsche unterm Vordach trocken.
Aber immer noch kommt bei meiner Frau die Kindheitsprägung durch und sie sitz auf ihrem Minischemelchen, beide Hände in der Lauge und rubbelt diverse Kleidungsstücke.
Auf Nachfrage, warum keine Maschine, kommen tausend Gründe, aber kein plausibler.
Ich denke, es hat was meditatives.
Bei unseren Dreimonatsurlauben wäre die Anschaffung einer Waschmaschine unsinnig gewesen. 2x habe ich die Wäsche zur Laundry gebracht, die Wäsche hat dann aber elendig und intensivst nach irgendwelchen Duftstoffen gestunken, das kann ich gar nicht leiden. Also habe ich mich aufs Schemelchen gesetzt und gerubbelt, später dann unsere gute Hausfee, die uns 1x die Woche verwöhnt hat. Da habe ich dann gelernt, dass man am besten nur die Kleinstpackungen Waschmittel kaufen sollte. Bei größeren Einheiten wird aus dem vollen geschöpft, die Packung leert sich in Rekordzeit. Letztendlich Geld gespart durch den Kauf der kleinen Päckchen.
Bei uns hier in Zambales-Süd trocknet aufgehängte Wäsche in der Regenzeit seeeehr!! langsam.Wir haben uns aus diesem Grund einen separaten Trockner angeschafft der,wenn’s mal schneller gehen muss,auch genutzt wird.
Da ich dank Solar seit zwei Jahren keine Stromrechnung mehr habe und permanent im Plus beim Stromanbieter bin
mach ich mir da auch keinen Kopp mehr ![]()
