Schüsse wurden im philippinischen Senat abgefeuert, da ein Senator, der vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gesucht wird, sich im Gebäude verschanzt hat, um einer Verhaftung zu entgehen.
Ronald dela Rosa, ein philippinischer Senator, der wegen seiner Rolle bei der Überwachung des „Kriegs gegen Drogen“ des ehemaligen Präsidenten Rodrigo Duterte angeklagt ist, hat zwei Nächte im Senat des Landes in einer Pattsituation mit den Behörden verbracht.
Marcos sieht hier nicht sehr souverän aus. Jemanden wie Bato dela Rosa muss man einfach nur machen lassen, der inkriminiert sich schon zuverlässig selbst. Oder festsetzen bevor er den Aufruhr startet. Na mal schauen ob das nicht schon Grund genug für Martial Law ist.
KI sagt;
"Hier ist eine Übersicht über philippinische Senatoren, gegen die aktuell (Stand Mitte 2026) oder in der Vergangenheit Strafverfahren liefen oder ermittelt wurde.Aktuelle Ermittlungen und Fälle (2025–2026)Jinggoy Estrada (Amtierend): Steht seit Anfang 2026 im Fokus neuer Korruptions- und Bestechungsvorwürfe. Die Unabhängige Infrastrukturkommission (ICI) wirft ihm illegale Absprachen bei Flutschutzprojekten vor.Ramon „Bong“ Revilla Jr. (Amtierend): Wurde 2025 mit einem neuen Skandal um Flutschutzprojekte in Verbindung gebracht. Es drohen neue Verfahren wegen mutmaßlicher Schmiergelder in Millionenhöhe.Francis „Chiz“ Escudero (Amtierend): Gegen ihn leitete der Ombudsmann Ende 2025 Voruntersuchungen wegen angeblicher illegaler Budgetzuweisungen ein, die er als politisch motiviert zurückweist.Mark Villar (Amtierend): Wird seit 2025 wegen mutmaßlicher Vetternwirtschaft und Schmiergeldern während seiner früheren Amtszeit als Infrastrukturminister untersucht.Ronald „Bato“ dela Rosa (Amtierend): Steht im Fokus nationaler und internationaler rechtlicher Prüfungen, insbesondere im Zusammenhang mit den Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) zum früheren Anti-Drogen-Krieg.Joel Villanueva (Amtierend): Wurde 2025 im Zuge einer groß angelegten Untersuchung zu Budgetmanipulationen bei Infrastrukturprojekten beschuldigt, bestreitet jedoch alle Vorwürfe.
Historische Fälle (Vergangenheit)Juan Ponce Enrile (Ehemalig): Wurde 2014 im Zuge des massiven „Pork-Barrel“-Korruptionsskandals (PDAF) wegen Veruntreuung angeklagt und verhaftet.Leila de Lima (Ehemalig): Saß jahrelang unter der Duterte-Regierung wegen vermeintlicher Drogendelikte in Haft. Sie bestritt die Vorwürfe stets und wurde letztlich in allen Punkten freigesprochen.Jinggoy Estrada & Bong Revilla (Frühere Fälle): Beide wurden bereits 2014 im PDAF-Skandal verhaftet. Revilla wurde 2018 vom Hauptvorwurf freigesprochen; Estrada wurde 2024 wegen Bestechlichkeit verurteilt, bevor die neuen Ermittlungen von 2026 begannen.Antonio Trillanes IV (Ehemalig): Wurde in der Vergangenheit wegen Rebellion und Aufruhrs im Zusammenhang mit Militärrevolten sowie wegen Verleumdungsklagen der Familie Duterte rechtlich verfolgt."
Auf jeden Fall ist das Ganze gestaged/inszeniert.
Jetzt fragt sich bloss wer dahinter steckt und Vorteile daraus ziehen kann.
Gegenseitige Beschuldigungen sind garantiert
Schmierenkomödie ist wohl das passende
Wort dafür
Und mittlerweile ist klar das das Ganze inszeniert wurde um de la Rosa die Flucht zu ermöglichen.Das sagt viel über den Zustand dieses Landes aus.So wird das nie was mit dem Ende eines Drittweltlandes.Die Eliten hier können sich wirklich alles erlauben und winden sich aus den übelsten Straftaten heraus.
Erschreckend und abschreckend
Das Problem ist wirklich, dass genug Leute im Volk dieses Verhalten gutheissen und unterstützen. Alle wollen respektiert werden, aber irgendwas oder irgendjemanden respektieren, das ist nicht so gern gesehen. Sei es die Umwelt, die Gesetze, die Intelligenz der Mitmenschen…