Motorradtour durch die Philippinen – die Vierte, Visayas und Luzon
Vorwort
Die letzte Tour per Zweirad durch die philippinische Inselwelt war im Winter 2019/20, also kurz bevor Corona viele Reisepläne durcheinander gebracht hatte. Wann eine weitere Rundfahrt möglich sein würde, war coronabedingt länger unklar. Als sich jedoch die philippinische Regierung entschloss, das Land wieder zu öffnen, kam die Möglichkeit für eine Reise im Winter 22/23 näher. Mit dem Kauf eines Flugtickets wartete ich noch bis zum Herbst. Ich wollte einigermaßen sicher sein, dass nicht irgendwelche Einschränkungen eine solche Reise, also mit dem Zweirad von Insel zu Insel zu reisen, unmöglich machen würden.
Im folgenden ein Bericht über diese Tour. Die Strecke ging von Bohol über Cebu nach Luzon, weiter nach Marinduque, zurück nach Luzon, von dort über Mindoro nach Panay, dann nach Negros und zum Ende wieder nach Cebu City.
Frankfurt – Cebu City – Tubigon / Bohol
Die Anreise sollte diesmal direkt über Cebu City erfolgen. Für mich das erste Mal, mit einem internationalen Flug am Flughafen Cebu-Mactan anzukommen. Gebucht hatte ich erstmalig einen Flug mit Korean Air. Im Vergleich zu den anderen Airlines, die Cebu anfliegen, war dieser Flug für mich die beste Option, sowohl preislich als auch bzgl. der Umsteigezeit.
Da ich der Deutschen Bahn bzgl. Zuverlässigkeit nicht sonderlich traue, war ich frühzeitig mit dem Zug nach Frankfurt unterwegs. Diesmal lief jedoch alles nach Plan.
Von Frankfurt ging es mit über einer Stunde Verspätung los, da man noch auf Passagiere wartete und das Flugzeug noch enteist werden musste. Da in Incheon ohnehin ein Aufenthalt von über 4 Stunden anstand, war die Verspätung kein Problem. Der Flug von Incheon nach Cebu City verspätete sich dann auch um über eineinhalb Stunden, somit landeten wir erst gegen Mitternacht. Bis dann das Gepäck ankam, dauerte es eine Weile. Da der Flughafen recht überschaubar ist, war ich im Großen und Ganzen einigermaßen zügig draußen. Trotz der späten Stunde konnte ich noch eine Sim-Karte kaufen. Globe, 45 GB Daten und freie Telefonate und SMS in alle philippinischen Netze, 30 Tage gültig, 1.000,-- Peso. Da kann man nicht meckern. Die Mädels am Schalter kümmerten sich um Alles.
Ich stieg in das einzige, dort stehende „Regular Taxi“ (ohne Fahrpreisdiskussion) und ließ mich zum Pier Cuatro Hotel fahren. Das Hotel kannte ich von der letzten Tour. Für mich genau die richtige Lage, da es nicht weit vom Hafen ist, dazu in Laufweite zur Robinson Mall. Da ich das Motorrad wieder in Cebu zurückgeben würde, war ein sicherer Parkplatz wichtig. 1.580,-- Peso kostete die Übernachtung mit Frühstück (Filipino-style), ich hatte das Zimmer bereits telefonisch von Deutschland aus reserviert. Auch ohne Hinterlegung von Kreditkartendaten klappte die Reservierung reibungslos
Am nächsten Morgen war zeitiges Aufstehen angesagt, da ich den Oceanjet um 10:30 erwischen wollte. Gebucht hatte ich das Ticket (800,-- Peso) über die Seite bookaway. com. Mit dem Ausdruck der Online Buchung konnte ich direkt zum Terminal zum Oceanjetschalter, hier bekam ich noch ein „richtiges“ Ticket und musste mein Gepäck aufgeben, Kostenpunkt 100,-- Peso. Die Fähre war „on time“. Und damit nichts schief geht, gab es natürlich vor der Abfahrt des Bootes eine kurze christliche Ansprache, übertragen auf den recht neuen Flachbildschirmen. Am Hafen von Tagbilaran/Bohol stand Mike, der Mopedverleiher, auch schon am Hafen um mich abzuholen. Gemietet habe ich diesmal eine CRF 150, die XR hatte Mike während Corona alle verkauft. Dieses Moped ist teurer als die XR, dementsprechend liegt die Miete höher. 20 US $ pro Tag, Mike berechnet bei längerer Miete pro Woche jedoch nur 6 Tage und in meinem Fall auch nur 4 Wochen, obwohl ich das Motorrad 33 Tage benötigte. Ich weiß, das geht auch günstiger, aber ein zuverlässiges, noch recht neues Fahrzeug ist mir wichtiger, als ein paar Dollar zu sparen. Die CRF hatte gerade 300 KM auf dem Tacho.
Nach etwas Smalltalk und Gepäck aufs Mopped verladen war ich auch schon unterwegs nach Tubigon, wo ich am nächsten Morgen den FastCat nach Cebu City nehmen wollte.
Nach Tubigon, wo es dann am nächsten Morgen eigentlich los gehen sollte (wieder nach Cebu), waren es nur 50 KM, welche ich ungewollt etwas verlängert habe. Kostenfreie Navikarten sollte man vielleicht wohl doch meiden.
In Tubigon nahm ich ein Zimmer mit AC und Bad im „The Monina RM Midtown Inn“, 999,-- Peso die Nacht. Nichts besonderes, aber für eine Nacht OK. Wie in den meisten Städten auf Bohol gibt es auch in Tubigon bei der Plaza abends BBQ. Hier bekam ich mein Abendessen in Form von BBQ, Puso und, mangels San Mig, mit einem begleitendem Red Horse. Das gab‘s nur in Literflaschen. Da ich ja nicht mehr fahren musste, war das nicht weiter schlimm.
Während des Essens zogen sich alle Wolken der Umgebung über Tubigon zusammen und sorgten für ein jähes Ende der Abendveranstaltung.
Tubigon – Cebu City – Bogo
Aufgrund der zu erwartenden vorweihnachtlichen Reisewelle stand ich früh auf, ich musste ja noch das Ticket für die FastCat Fähre nach Cebu City kaufen. Fürs Erste suchte ich etwas zum Frühstücken. Außer dem McDonalds war noch alles geschlossen, also hatte ich keine Wahl. Zumindest gibt es dort einigermaßen anständigen Kaffee, die Hotcakes lassen sich auch essen. Beim Cultural Center ein paar Schritte weiter gibt es die Ticketläden für die Fähren, der Ticketkauf für den FastCat war schnell über die Bühne gebracht (1.250,-- Peso einschl. Fahrer). Dort gab’s noch einen Sticker für ein paar Peso (Kostenpunkt weiß ich nicht mehr), dann zurück zum Hotel, flott alles auf dem Mopped verstaut und Abfahrt zum Hafen. Hier musste ich, wie so häufig, noch einen Stempel bei der Coastguard abholen und ca. 60 Peso für die Terminalgebühr bezahlen. Dann nur noch warten auf die Fähre.
Das Schiff kam etwas verspätet an, war dann aber recht zügig ent- und wieder beladen. Ich war erstaunt, dass die Fähre nicht ansatzweise voll war, Weihnachten stand ja bevor. Vielleicht nehmen viele Filipinos lieber die slow ferry, da günstiger? Für die Überfahrt nach Cebu City zum Pier 4 benötigt der FastCat gerade einmal 1,5 Stunden. Der gleiche Kahn ist zwei Tage später vor Tubigon auf Grund gelaufen. So etwas hätte meine Pläne gehörig durcheinander gebracht. Die Überfahrt selbst war sehr ruhig, das Wetter recht schön.
Als Route nach Bogo hatte ich die Westküstenstraße via Toledo ausgesucht, da ich eine lange Fahrt durch Cebu City meiden wollte. Das erste Stück über die New Coastal Road ist einigermaßen erträglich, die Fahrt über die Insel zur Westküste Richtung Toledo war stellenweise recht nervig. Schmaler „Highway“, auch hier recht viel Verkehr, in den Ortschaften jede Menge Tricycle, die den Verkehr behindern, richtige Fahrfreude kam nicht auf. So zog es sich auch auf der westlichen Küstenstraße nach Norden weiter.
Zwischendurch kam die erste Polizeikontrolle. Eine attraktive, noch recht junge Polizistin stoppte mich. Äußerst freundlich fragte sie mich nach dem Führerschein und der Registration vom Motorrad. Ich gab ihr vorab den Führerschein, die Registration musste ich noch suchen. Sie schaute sich beide Seiten des Führerscheins an und merkte nach einiger Zeit an: „Oh, it‘s a license from your country….“. „Yes“. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Ich kramte noch weiter nach der Registration, in dem Moment fing es leicht an zu tröpfeln. Ein paar Kollegen riefen der Dame etwas zu, sie nickte nur und meinte zu mir „it‘s OK Sir“ und entschwand. Die gerade herausgeholte Registration konnte ich also wieder verstauen und weiterfahren.
Ich schaute zwischendurch immer mal wieder nach, ob ich es bis Bogo City schaffen würde. Hinter Tabuelan wurde es deutlich weniger Verkehr, ich kam recht zügig voran, also entschied ich mich, bis Bogo durchzufahren. Ich erreichte Bogo City noch vor dem dunkel werden, Unterkunft fand ich im DCH Pension House. Empfehlenswerte Unterkunft für Leute auf der Durchreise, Single room, Aircon, eigenes Bad (für philippinische Verhältnisse recht sauber), 800,-- Peso (bezügl. Preis/Leistung während 5 Wochen Reise die beste Wahl). Großer Parkplatz, das Moped steht sicher, kaltes Bier gibt’s auch. Nur zu Essen gab es nichts, in der Nachbarschaft findet man jedoch ein paar BBQ Stände, ansonsten muss man in das nicht zu weit entfernte Zentrum fahren.
Von Bogo wollte ich am nächsten Tag die Nachtfähre (Lite Ferries) um 23:59 nach Matnog/Luzon nehmen. Ich hatte also den ganzen Tag Zeit, noch ein paar Dinge zu erledigen. Aus Deutschland hatte ich eine USB Steckdose fürs Motorrad mitgebracht, die musste ich noch installieren. Ich fuhr am Vormittag schon mal zum Hafen um zu schauen, ob ich schon ein Ticket kaufen könnte. Man meinte jedoch, ich solle gegen 14:00 wieder kommen, dann würde der Ticketschalter öffnen. Ich verbummelte die Zeit, schaute mir etwas die Stadt an (nicht sonderlich spannend) und war um 13:00 Uhr wieder am Hafen. Der Ticketschalter hatte schon geöffnet. Das mit den konkreten Uhrzeiten ist halt immer so eine Sache.
Bogo City – Matnog / Luzon – Daraga – Gumaca
Ich fuhr kurz vor Einbruch der Dunkelheit zum Hafen, auch weil Regen angekündigt war und ich nicht nass an der Fähre ankommen wollte. Beim Hafen gab es einige Läden und eine Carenderia, ich bekam dort mein Abendessen.
Boarding war planmäßig für 22:00 Uhr angekündigt. Auf der Fähre, die mit geöffneter Ladeluke und grell beleuchtet im Hafen lag, fand eine (vermutlich) Weihnachtsfeier des Personals statt. Eine äußerst skurrile Szene. Der Hafen lag in tiefer Dunkelheit, das einzige Schiff vor Ort grell beleuchtet und geschmückt, von Bord dröhnte in infernalischer Lautstärke Musik, dazu nur bedingt erträglicher Gesang.
Gegen 22:15 machte man sich langsam ans Aufräumen, um ca. 22:45 begann endlich das Beladen der Fähre. Wie immer zuerst die Trucks. Das Beladen mit allen möglichen Fahrzeugen war dann tatsächlich bis kurz vor Mitternacht erledigt. Dazu muss man sagen, es ist erstaunlich, was so alles auf eine Fähre passt. Ich hätte nicht gedacht, dass die ganzen Fahrzeuge, die im Hafen standen, tatsächlich auf den Kahn passen. Der ganze Beladevorgang wurde begleitet von nicht enden wollenden Karaokegesängen. Wenn das so weiterging, bedeutete das nichts Gutes für die Nacht.
Nachdem auch die Motorradfahrer aufs Schiff fahren durften, suchte ich mir eine Pritsche aus, die weit genug von den Toiletten war. Ich legte mich schon mal hin. Der Karaokegesang ertönte weiter, nur das Schiff fuhr nicht. Ich weiß nicht wann wir tatsächlich ablegten. Ich entwickelte zwischenzeitlich Gewaltfantasien gegenüber den Karaokesängern. Karaoke ist mir ja nichts Unbekanntes. Das kann auch sehr spaßig sein. Aber zu diesem Zeitpunkt war der Spaßfaktor nicht mehr gegeben. Irgendwann schlief ich doch ein.
Über das Deck wabernder Kaffegeruch und Tageslicht weckten mich irgendwann. Viele der anderen Passagiere waren schon wieder auf den Beinen und hatten sich schon mit Kaffee und Fertigsuppe versorgt. Ich brauchte noch einen Moment. Ein Blick aufs Smartphone sagte mir, dass wir gerade erst die Hälfte geschafft hatten (ein Hoch auf Googlemaps). Dabei war es schon halb sieben. Planmäßig sollten wir um 10:00 Uhr anlegen. Ich schätzte, dass es mindestens 12:00 Uhr mittags werden würde, bis zur Ankunft in Matnog. Das war jedoch zu positiv gedacht, es wurde 14:00 Uhr, bis wir endlich da waren und ich mich auf den Weg machen konnte. „Frühstücken“ wurde aufgrund der Verspätung gecancelt, ich fuhr sofort los.
Ursprünglich wollte ich mir etwas Zeit lassen und an der Pazifikküste entlang fahren. Aufgrund der Wettervorhersage änderte ich den Plan und wollte nun versuchen, die Strecke vom Hafen Matnog (Luzon) bis Lucena, wo die Fähre nach Marinduque abfährt (der geplante Ort für die Weihnachtstage), in zwei Tagen hinter mich zu bringen.
Ich habe diesen Highway geschätzt seit 20 Jahren nicht mehr „erlebt“. Es hat sich einiges geändert, der Großteil von Matnog bis Daraga (Legaspi) ist mittlerweile vierspurig. Somit war ich ganz guter Dinge, dass ich zügig voran kommen würde.
Aufgrund der Verspätung hatte ich als Stopp die Stadt Daraga am Fuße des Mayon Vulkans ausgesucht. Ich machte so gut wie keine Pause. Das passte dann auch, gegen 16:30 war ich am ausgewählten Hotel, dem „Casa Bicolandia Suites“. Ein Einzel- oder auch Doppelzimmer gab es nicht mehr, zumindest sagte man mir das so. Mir war es dann aber auch egal, somit nahm ich ein Viererzimmer, kostete halt etwas mehr, als ich üblicherweise für Übernachtungen ausgebe (2.400,-- Peso mit Frühstück, AC und Bad), das Zimmer war sehr geräumig und auch das Bad recht sauber. Das Hotel verfügt über eine eigene, sehr große Garage, eher schon ein kleines Parkhaus, das Motorrad stand also sicher. Essmöglichkeiten gab es in Laufnähe, im nahegelegenen 7/11 erstand ich ein paar San Miguel.
Am nächsten Morgen bekam ich direkt mein Frühstück, die zuständige Dame verstand kaum englisch, ich konnte ihr trotzdem irgendwie klar machen, dass ich keine Würste oder ähnliches brauche, Reis und fried egg würde reichen. Das Frühstück wurde serviert, nur hatte man beim Bau des Hotels anscheinend nicht dran gedacht, dass man, wenn man Frühstück anbietet, vielleicht auch einen Ort benötigt, wo dieses verzehrt werden kann. Also musste dies im Bereich der Rezeption in einem der dort stehenden Sessel passieren.
Die Strecke von Daraga bis Lucena City ist für einen Tag recht weit. Theoretisch zu schaffen, ich entschied mich aber, die Strecke auf zwei Tage aufzuteilen. Wo ich übernachten würde, wollte ich unterwegs entscheiden, je nachdem wie weit ich kommen würde. Der vierspurige Ausbau hat hier auf langen Teilstücken noch nicht stattgefunden. Der Straßenzustand war stellenweise so miserabel, dass es nur im Schritttempo weiterging. Dazu noch ein riesige Masse an verschiedenen Fahrzeugen, die sich über die Reste des Pan Philippine Highways quälten. Das alles erklärte auch, warum Google Maps für diese Gegend für 100 KM über drei Stunden Fahrzeit anzeigt.
Iriga und Naga konnte ich über die südlich davon liegende Nebenstrecke von Nabua nach Pamplona umgehen. Diese war teils in besserem Zustand als der Maharlika Highway. Von Sipocot bis Calauag fuhr ich den Quiriono Highway, der ein gutes Stück südlich des Pan Philippine Highway verläuft. Auch hier das Gleiche wie auf dem Pan Philippine Highway. Weitgehend noch zweispurige Abschnitte, Straßenzustand häufig miserabel, Fahrbahnbelag nicht überall vorhanden, Verkehr massiv. Ich frage mich, wie man gedenkt, diese Highways zu sanieren, da jeglicher Fernverkehr von Manila Richtung Samar dort her fährt, Ausweichstrecken sind in der Regel nicht vorhanden. Das Wetter auf der weiteren Strecke war sehr durchwachsen, mal Regen, mal Sonne, einen großen Teil der Strecke fuhr ich im Regenzeug. Fotostopps waren daher sehr begrenzt.
Ich schaffte es bis zur am Pazifik gelegenen Stadt Gumaca. Hier sollte es laut GoogleMaps ein paar Unterkünfte geben. Als ich in Gumaca ankam, fiel mir nur ein Ausspruch von Trump ein: „A shithole“. Der Begriff passte ziemlich genau auf das, was ich sah. Da es schon recht spät war, war weiterfahren keine Option. Ich fuhr als Erstes zu einem Hotel mitten im Zentrum. Man sagte mir „No vacancy“. Ich steuerte zwei weitere Unterkünfte an. Diese sahen schon von außen so übel aus, dass ich gar nicht erst rein ging. Ein paar Kilometer vor Gumaca hatte ich ein Hotel gesehen, welches ganz gute Bewertungen hatte. Also wieder zurück. Im Noa Hotel nahmen mich die Besitzer freundlich in Empfang, es gab ein Zimmer für mich, eine Speisekarte und kaltes Bier ebenso. Ich war auf den letzten Kilometern noch recht nass geworden, also musste ich mich erst mal „trocken legen“ und dazu ein San Mig als „Anlegebier“ zu mir nehmen. Der Hintern schmerzte nach knapp 270 KM auf einer schmalen Sitzbank ein wenig.
Das Zimmer war mit 2,700,-- Peso recht teuer, nur blieb mir aufgrund der vorgerückten Stunde und dem anscheinenden Mangel an vernünftigen Unterkünften keine Wahl. Immerhin war das Zimmer sehr sauber, auch das Bad, was ja auf den Philippinen oft nicht der Fall ist, und das Frühstück war im Preis enthalten. Der Eingangsbereich des Hotels war typisch philippinisch weihnachtlich dekoriert. Nach einem recht guten Abendessen und noch ein paar Bier war die Bettschwere schnell erreicht und ich haute mich früh ins Bett.
















































































































































































































