Qatar Airways is operating a limited number of flights from 18 March to 28 March 2026. These destinations are now open for booking to all passengers on our website, app or through travel agents. We offer two simple ways to manage your travel plans right from the Qatar Airways website: -Self-rebook with ease via the “Manage Booking” section on our website. -Receive personalised support for rebooking one of our operating flights through LIVE chat. If your plans change, requesting a refund for the unused value of your ticket is just as easy; simply fill out our online refund application form. For the latest updates and booking related assistance, please visit our official updates page: https://qatarairways.com/travelupdates
Obwohl Emirates bereits wieder über 100 Ziele ansteuert, leidet die Airline unter einer extrem schwachen Auslastung. Aufgrund regionaler Konflikte und Reisebeschränkungen bleiben viele Flugzeuge fast leer, besonders auf den Rückflügen nach Dubai.
Interne Dokumente belegen dramatische Zahlen: Auf einem Flug von Paris nach Dubai saßen in einem Airbus A380 statt der möglichen 600 Passagiere nur 25 Personen. Auch auf Routen von London, New York, Prag und Budapest liegt die Auslastung teilweise nur zwischen 5 und 25 Prozent.
Die philippinische Regierung arbeitet unter Hochdruck daran, etwa 800 verbleibende Arbeitskräfte aus der Region heimzuholen, während bereits über 12.000 Personen vor Ort unterstützt wurden.
Wichtige Details
Geplante Rückflüge: An diesem Sonntag wird ein weiterer Charterflug aus Saudi-Arabien erwartet. Bisher wurden bereits 1.400 Menschen mit drei Chartermaschinen evakuiert.
Umfassende Hilfe: Das Ministerium DMW versorgt die Betroffenen in fünf Ländern mit Nahrung, Wasser, Unterkünften und Transportmitteln.
Zuständige Behörden: Die Operation wird vom DMW-Minister Hans Leo Cacdac in Zusammenarbeit mit der Overseas Workers Welfare Administration (OWWA) und dem Außenministerium (DFA) koordiniert.
Das sind ja keine gestrandeten Reisenden, oder?
Welche Jobs haben die verloren, damit sie nach Hause geholt werden (müssen)? Das würde mich schon interessieren. Denn das Leben im Land geht ja irgendwie weiter und welcher Filipino oder Filipina würde den mit einigem Aufwand ergatterten Job aufgeben, wenn keine wirkliche Lebensgefahr besteht? Ergo muss der Job weg sein, oder?
Meine Frau hat mir berichtet dass ihre Freundin seit 4 Tagen keine Arbeit hat. Sie ist Reinigungskraft bei Privatleuten, meist Ausländer welche in Dubai leben und viele sind halt wieder heim geflogen zumindest vorübergehend. Ein bischen Geld bekommt sie aber wohl. Sie ist über eine Firma angestellt wo sie die Aufträge im Smartphone sieht und per Sammelbus immer dorthin gefahren wird.
Zurück auf die Phils will sie aber (noch) nicht denn da gibts noch weniger Arbeit…
Mal sehen, was aus dem „vorübergehend“ wird. Wenn die Unsicherheit bleibt, der Mietvertrag aber ausläuft, dann muss auch nicht mehr saubergemacht werden…
Immerhin. Zwar weniger Geld, aber es geht weiter.
Nachvollziehbar. Deshalb vermute ich, dass die Ausgeflogenen auf die Strasse gesetzt wurden…
Die Golfstaaten, insbesondere Dubai und Co., haben durch den Iran-Krieg ein massives Image-Problem bekommen. Bisher haben sie ja als Reiseziel gepunktet durch Sicherheit, Verlässlichkeit (gute Infrastruktur etc.) und bezahlbaren Luxus. Insbesondere die Sicherheit ist jetzt natürlich ein grosses Image-Problem. Aber auch die Verlässlichkeit, insbesondere von Dubai & Co. als internationaler Airport-Hub hat sehr gelitten. Hinzu kommt, dass vielen Expats klar geworden ist, das hier keine transparenten und demokratischen Strukturen im westlichen Sinne existieren. Das kostet die VAE m.E. mindestens 2 Jahre bis das Vertrauen wieder einigermaßen aufgebaut ist, falls die Region nicht sogar dauerhaft destabilisiert wird.
Bin gestern mit Oman Air von KUL nach München heimgeflogen, und schon etwas froh, ohne Probleme wieder hier zu sein.
Alles fast normal, ausser, dass derzeit wohl zumindest auf alllen Flügen von Muscat nach München in Kairo ein Tankstop eingelegt wird, wodurch der Flug 2 Stunden länger dauert.
Der Flug MUC-KUL-MUC war mit 485 Euro relativ kurzfristig gebucht konkurrenzlos günsitg.
Ob ich allerdings nächstes Mal auch über diese Region fliege, kommt auf die künftige Situation an. Preise werden meiner Meinung nach für die Middle-East-Airlines in ein paar Monaten mangels Nachfrage wieder sehr günstig werden.
Auch ein trauriger Nebeneffekt der flüchtenden “reichen” Expats aus den Golfstaaten: sie lassen ihre Haustiere zurück, aber es gibt jetzt schon einen ersten Rettungsflug für die Haustiere … ;))
Ich habe den Artikel etwas anders verstanden.
Gerade weil einige griechische Expats ihre Haustiere nicht zurücklassen wollten, hat die Regierung diesen Flug organisiert. Für die Besitzer war es keine Option, das Land ohne ihre vierbeinigen Familienmitglieder zu verlassen.
Ich finde das gut.
Expats von der anderen Sorte gibt es leider auch, da bin ich mir sicher.
Keine Ahnung, aber das mit dem Stop in Kairo geht schon über eine Woche so. In KUL hatte ich deswegen sogar nachgefragt. Da meinten sie noch, dass der Flug direkt nach München geht. Am Gate in Muscat bekam jeder einen Zettel mit der Änderung „aufgrund der jetzigen Situation“ ohne weitere Erklärung in die Hand gedrückt. Das Auftanken wurde später vom Piloten erklärt.
„Oman Air macht aktuell Tankstopps in Ägypten (wie Kairo), primär um aufgrund des angespannten Luftraums im Nahen Osten längere, sicherere Routen zu fliegen. Die Umgehung von Krisengebieten erfordert mehr Kerosin, als auf direktem Weg verbraucht würde. Zudem ist Ägypten eine sichere Option für Zwischenlandungen und technische Stopps in der Region.“
Quelle: reisen EXCLUSIV
"* Sicherheitslage: Militärische Spannungen führen zu gesperrten Lufträumen oder der Notwendigkeit, Ausweichrouten (oft Richtung Süden/Westen) zu nutzen.
Treibstoffbedarf: Durch die längere Flugstrecke wird zusätzlicher Treibstoff benötigt. Ein Zwischenstopp in Ägypten ist effizienter als das Mitführen von extrem viel Kerosin, was das Flugzeug schwerer machen würde.
Luftraumsicherheit: Ägypten bietet eine stabile Alternative im Vergleich zu den umflogenen Gebieten."
„In vielen Kommentarspalten überwiegt derweil die Schadenfreude über den Albtraum, den Dubai erlebt: Touristen auf Matratzen in Hoteltiefgaragen, Rückflüge für Tausende Euro. Eine 33-jährige Hamburgerin erzählt dem SPIEGEL am Telefon von schlaflosen Nächten im 24. Stock, wackelnden Fassaden, dem Alarm aus dem Handy. 3000 Euro hat ihr Rückflug gekostet. Kollateralschäden des Exodus: Hunderte Haustiere, an Laternen gebunden, einfach ausgesetzt.“
Ich stell mir grad vor wie Du Frau und Kind erklärst, dass sie noch ein unbestimmtes „kurz“ warten müssen, weil dann die Preise fallen. Nur noch ein paar Tage aus dem Koffer leben. Nur noch ein paar Wochen nachts nicht schlafen weil die Flugabwehr den ganzen Bums nicht komplett geräuschlos aus der Gegend entfernen kann. Nur noch ein paar Monate hoffen, dass sie die Lebensmittelversorgung aufrechterhalten und Iran nicht „aus Versehen“ die Entsalzungsanlage trifft.
Da ist sicher auch jeder unterschiedlich, aber die Freunde in der Region haben alle schon mal einen glücklicheren Eindruck gemacht.
Je näher die Einschläge kommen desto mehr wird man seine Sichtweise ändern.
Wenn man nicht selber unmittelbar betroffen ist und in seinem Leben noch nie derartige Erfahrungen machen musste kann man sich anscheinend nur schwer vorstellen wie unendlich grausam Krieg und Menschen sein können.
Hier in meiner Umgebung gibt es z.B. einige lebenslang traumatisierte ex US Soldaten.Im TV sieht man halt nicht das was die Menschen vor Ort sehen und miterleben müssen
Spannend auch da der Spiegel Artikel. Dubai hat ja vielen Menschen ein neues Zuhause (auf Zeit) gegeben, welche aus instabilen Ländern oder gar Kriegsregionen kommen. Die sind also was gewöhnt und der Maßstab, was ein akzeptables Leben ausmacht, ist ein anderer. Die wollen ihren Traum weiterleben, auch mangels Alternativen. Wenn es wirtschaftlich geht, sitzen die das aus. Nur: Wie lange?
Trump hat ja gedroht,sollte die Strasse von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden frei befahrbar sein würde er anfangen die Kraftwerke im Iran zu bombardieren.Im Gegenzug droht der Iran mit dem Gleichen für die ganze Region.
Das dürfte dann der Zeitpunkt sein wo man nicht mehr dort anwesend sein möchte.Wollen wir hoffen das es nicht dazu kommt