China Southern bietet gerade BC Flüge von Frankfurt nach Manila für 1800€ Return an. Habe ja schon berichtet wie entspannt der Übergang in China ist. Gepäck geht direkt nach Manila!
Top @Holgerek Bitte sage noch, wo Du die Angebote siehst aktuell. Eventuell Link wenn Flight Dealz? ![]()
4203€ Nov-März mit China South BC.
FRA-MAN
Sorry für die Nachfrage, aber ich finde nur Preise von über 2.000 Euro aufwärts für den Hinflug und für den Rückflug von über 1.000, so dass es Gesamtkosten von über 3.000 Euro für Hin- und Rückflug sind. Oder verstehe ich etwas falsch? Für welchen Zeitraum gilt der Preis für 1.800 Euro?
Angebot findet ihr auf Traveldealz , Ausgabe von gestern.
Ich denke, solche „Schnäppchen“ sind hauptsächlich für Reisende interessant, die bzgl. Reisezeit sehr flexibel sind. Meine bevorzugten Reisedaten sind Anfang / Mitte Dezember bis Anfang Februar. Für den Reisezeitraum habe ich noch nie ein Schnäppchen gefunden. Maximal einigermaßen faire Preise.
Jetzt habe ich es gefunden, danke ![]()
Der niedrige Preis gilt (leider) nicht, wenn man bei der Fluggesellschaft direkt bucht. Bei Buchung über die aufgeführten Onlinereisebüro’s fallen dann meist zusätzliche Kosten (z.B. für Sitzplatzreservierungen und irgendwelche Servicepakete) an.
In der Tat. Problem bei China Southern scheint auch, dass sie nicht täglich die Strecke nach Manila fliegen. Gleichwohl im Hinterkopf werde ich die Fluggesellschaft behalten. Zu der von mir vorgesehenen Flugzeiten kame es für Hinflug und Rückflug so um die 2.500 Euro. Mal schauen…
@McTan Du hast zugeschlagen?
Ja. Wie „angedroht“ SQ Prem.
Mit Meilen konnte ich 10% verrechnen, so, dass es „nur“ 150€ pro Nase mehr sind, als letztes Jahr.
Rail&Fly nicht möglich. Es wird wohl wieder ein Leihwagen werden, wenn ich mir die ungünstigen Fahrzeiten und schlimmer, die Verspätungen der Bahn ansehe.
Für den maßgeblichen ICE weißt eine Internetseite für den letzten Monat ganze 6x „Ziel nicht erreicht“ aus.
Gibt es irgendwelche Informationen warum das so ist? Ich hatte ja schon geschrieben dass ich vor einiger Zeit bei SQ Rail&Fly problemlos mitbuchen konnte.
siehe hier:
Danke für die Info.
Hier eine meiner Optionen auf der Swiss HP:
Alternativ ein Flug mit Air France in Premium Eco ab Luxemburg / Paris / Manila für 4.200 € (2 Tickets), wobei man aufpassen muss. Gerne geht ein Flug mit KLM via Taipeh, oder Lux-AMS-CDG-Manila … ich denke, da kann der AF Support aushelfen, dass AMS liegen gelassen wird. Warum so umständlich? … Keine Ahnung … ![]()
Ich habe bei meiner Suche keinen Flug von der Air France gefunden, der direkt von Paris nach Manila geht. alle waren von KLM via AMS (haben die beiden Fluggesellschaften nicht fusioniert?). Gut, ich habe nicht intensiv gesucht, da für mich ein Flug zunächst Richtung Westen eher kontraproduktiv ist.
Wolltest du nicht ursprünglich mit Oman Air und in Oman einen Stopp einlegen?
Ich bin am überlegen, bei Oman-Air ein One-Way-Ticket von FRA nach MNL zu buchen. Dies würde in Businessclass 1.279 Euro (Bus-Flex) kosten.
Mir ist klar, dass es sich um eine arab. Fluglinie handelt. Aber ich schätze das Risiko w/ Irankrieg als überschaubar ein (in den letzten Monaten gab es keine Flughafensperrungen) und Maskat war noch nie geschlossen..
Ja wollte ich, aber keinen Stopp … 14 Tage rein Oman … sollte die orangene Abrissbirne im November zur lame duck abgespeist werden, oder ihm das Schießpulver ausgehen, kann es auch sein, dass das 2027/2028 trotzdem erfolgt. Die Vorarbeit ist geleistet.
Die Umorientierung auf die Phils kommt daher, weil meine Frau an einem Klassentreffen in Manila teilnehmen möchte.
Oman Air bietet laut meinen Recherchen mit 5.000 € (2 Return Tickets) das günstigste BC Paket von L nach MNL. Meiner Einschätzung nach ist das Risiko kleiner als bei den bekannten Golf-Carriern, man kann grossräumig den Golf umfliegen, sofern der Flieger es spritmässig erlaubt. Aber ein direktes Abenteuer reicht mir mit Dubai. Ich denke, bei Oman Air tut es auch die Eco mit 1.500€ (2 Tickets), aber das ist Geschmackssache. Die Route ist ja mit 7 resp. 8 Stunden geteilt.
Du musst schon gezielt nach dem Direktflug, ohne AMS, suchen. Erstaunlicherweise wechselt das von Tag zu Tag, daher habe ich den Support oben erwähnt. Ich hatte die schon mal an der Strippe. Mein Flug von L könnte täglich mit Luxair nach Paris sein, den bieten sie aber ungern an. KLM möchte ich doch vermeiden.
Der Umweg über AMS kommt sicher daher weil AF keine täglichen Flüge nach MNL anbietet . ( im alten Winterflugplan sind sie 1 , 3 und 5 nach MNL geflogen ) An den anderenTagen wirst du von Paris über AMS mit der KLM geschickt .
Doch, sie bieten Flüge ab Paris direkt an, nur wechselt es häufig mit KLM via AMS nach Paris … … du musst die Tage finden, wo AMS flach fällt … sie bieten nicht alle LG Flüge auf der AF HP an, daher meine Anmerkung zum Support, die das offline richten können. Hatten sie im AF-Lux Customer Support bestätigt. Beim Beispiel unten haben sie zwar den Zubringer, aber zur falschen Zeit, daher die lange Wartezeit in Paris.
P.s. die Flüge sind wie du oben schreibst 1,3,5 im Winterflugplan
Es ist blöd von Lux nach AMS, dann nach Paris zu fliegen, um schlussendlich Nonstop nach Manila zu reisen. Dabei liegt Paris vor der Tür … ![]()
Schön, dass es noch bezahlbare Flüge gibt, denn der kräftige Anstieg der Ölpreise wird für die Airlines zunehmend zum Problem. Kerosin zählt nach den Personalkosten zu den größten Kostenblöcken der Fluggesellschaften. Besonders belastend ist derzeit, dass die Kerosinpreise wegen knapper Raffineriekapazitäten deutlich stärker gestiegen sind als Rohöl.
Auch Absicherungsgeschäfte schützen nur bedingt vor höheren Treibstoffpreisen. Lufthansa beispielsweise sichert den Bedarf über einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten mehrheitlich mit Instrumenten auf Gasöl und Rohöl sowie mit Optionskombinationen ab. Damit wird auch das Risiko aus den Preisunterschieden zu Kerosin teilweise abgesichert. Ende 2025 waren rund 76 % des erwarteten Treibstoffbedarfs für 2026 abgesichert, für 2027 bisher nur 29 %. Steigen die Preise längerfristig, laufen bestehende Sicherungen sukzessive aus und neue Geschäfte werden auf einem höheren Preisniveau abgeschlossen. Selbst für 2026 bleibt ein erhebliches Restrisiko: Ein um 10 % höherer Kerosinpreis gegenüber dem Jahresendniveau 2025 würde den Treibstoffaufwand nach Absicherung noch um rund 409 Mio. € erhöhen.
Wie stark die Belastung ausfallen kann, zeigt z.B. die portugiesische Fluggesellschaft TAP. Im ersten Halbjahr entstand ein Verlust von fast 100 Mio. €, während die Treibstoffkosten um 18,7 % stiegen. Airlines dürften einen Teil der Mehrkosten über höhere Ticketpreise weitergeben. Das trifft vor allem preissensible Kunden und damit besonders Billigflieger. Im Premiumsegment ist die Preissetzungsmacht größer. Fazit: Teures Kerosin drückt auf die Margen und macht höhere Ticketpreise immer wahrscheinlicher.
Am Golf ist noch lange keine Ruhe, man merkt es nur nicht mehr so sehr:

