Meine Frau und ich waren schon in der CH begeisterte camper und haben viele schöne Ecken in ganz europa gesehen so. Vor unserer Auswanderung haben wir uns gefragt, wie und ob das wohl auch auf den PH geht.
Schliesslich hatten wir so einiges an camping gerödel rumliegen zuhause. So haben wir uns etwas informiert über das Thema, lange bevor wir unsere Sachen für immer packten.
Campen ist möglich und wird auch praktiziert hier auf den PH. Allerdings ist alles etwas rundimentärer. Das Thema sicherheit ist, besonders wenn man Weibliche begleitung hat, sowieso an oberster Stelle.
Wie dem auch sei. Wir haben für uns den camper vibe auch auf den Philippinen entdeckt. Wenn man ein paar Punkte beachtet und etwas flexibel ist, dann kann man so eine Wunderschöne Zeit erleben.
Meine Frau hat sich irgendwann ein Zelt gekauft und ist dann öfter mal mit Freundinnen auf Cebu in die Hills gezogen um dort 1-2 Tage zu campen. Inwieweit das „richtiges“ campen war, kann ich schwer beurteilen. Jedoch habe ich mir in Bezug auf die Sicherheit auch so meine Gedanken gemacht. 3 Mädels alleine im Zelt…aber hat alles funktioniert.
Was uns noch so vorschwebt: Mit dem Van und einem Teil des Clans losziehen. BBQ etc. alles mit dabei.
Campen da wo es sicher erscheint, durchaus ein Thema für mich…
Ich würde gerne oben auf dem grossen Dachgepäckträger schlafen. Kinder im Van, eventuell noch ein Zelt. Einer muss Nachtwache halten…
Auch das Moped sollte auf einem Hänger mitkommen.
Ob das wirklich noch Campen ist, weiss ich nicht. Irgendwie aber schon…
Wäre durchaus interessant. Meine Frau und ich sind öfters mit Zelt oder Mini-WoMo unterwegs. Auf den Philippinen würde ich aber nicht wild zelten. Ich hätte keine Lust früh morgens nach dem Aufstehen in 50 Kindergesichter zu schauen.
Man liest aber immer wieder von Campingmöglichkeiten. Ich könnte mir vorstellen, dass das zunimmt.
Die Ausrüstung muss gut sein. Meine Frau war mal mehrere Tage im Regenwald von Eastern Samar auf Trekkingtour. Mit philippinischen Zelten. So wie sie sagt hatte das was von einer Tropfsteinhöhle.
Ja voll unser Ding Leute!
Wir waren ja während der Corona Zeit 2 Jahre mit unserem Wohnmobil in Europa unterwegs.
Nur 3 mal auf einem Campingplatz gewesen, sonst immer in der Pampa.
Und letztes Jahr haben wir mit Rad und Zelt die Rheinauen durchstrampelt.
Teilweise wild gecampt.
Mir schwebt schon seit längerem vor, hier einen Transporter zu kaufen und den zu einem einfachen WoMo auszubauen.
Dann auf den Phils rumkurven.
Mal gucken, vielleicht wirds die nächsten Jahre mal zum Projekt?
Je weiter man von den Städten ist, desto sicherer wird es. Ok, als frau sollte man trotzdem noch ein quentchen Bauchgefühl haben, egal wo.
Unsere erfahrungen sind gerade wieder bestätigt worden auf dem aktuellen Trip. Wir fühlten uns nicht nur sicher, sondern geradewegs behütet. Die locals taten alles, um uns den Aufenthalt angenhem zu gestalten. In den Bergen haben die Menschen eine ganz andere Art, miteinander umzugehen. Bist du gut und freundlich zu mir, gebe ich das gerne doppelt zurück. So könnte man das etwas umschreiben
Wäre ein interessantes Projekt, auf jeden fall. Campervans habe ich hier noch nie gesehen. Zumeist wird ein Truck oder Van genutzt um damit in die Resorts zu fahren. Lass mal was hören, falls dieses Projekt aktuell wird
Ja, da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. In den Tropen campen setzt ganz andere anforderungen ans Material.
Meist sehen wir diese Billigen Kuppelzelte, die man für unter 2000p online kaufen kann. Die Dinger sind schon defekt, bevor man sie das erste Mal nutzt (selbst erlebt ). Wasserdicht schon gar nicht.
Wir waren gerade heute morgen bei regen froh, ein „gutes“ Zelt zu haben!
PS: das wetter ist aktuell etwas „grumpy“ hier in infanta. Wir mussten abbrechen und in ein Resort flüchten, sonst hätte es uns weggeschwemmt mit dem Zelt. Schwimmen können die Dinger noch nicht
Guimaras kenn ich von früher…Waren da mal kurz als Tagestour. Sind aber nicht weit gekommen, weil die einzige strasse noch im Bau war. Denke, dass es dort jetzt sicher einfacher geht zum fahren.
JA nun viel besser, die Guimaras Circumferential Road ist nun weitestgehend 2-spurig ausgebaut und viele Barangayroads wurden auch befestigt.
Schon vor Covid aber verstärkt nun auch danach, kommen Radfahrer für ihre Touren auf die Insel, da man auf der CR ja einen Rundkurs fahren kann, es aber auch genügend Strecken abseits der Road gibt.