Arbeitnehmer und Regierung sind besorgt über Abschiebungen in den USA

Die Gewerkschaften haben ihre Bereitschaft erklärt, gemeinsam mit der Regierung eine einheitliche Antwort auf die Gefahr von Massenabschiebungen zu finden, die den illegalen Filipinos in den USA unter der zweiten Trump-Regierung drohen.

Der Trade Union Congress of the Philippines (TUCP), der größte Gewerkschaftsdachverband des Landes, schlug am Dienstag die Einrichtung eines interinstitutionellen Gremiums vor, um die Bemühungen von Regierungsbehörden, der Zivilgesellschaft und philippinischen Organisationen in den USA zu koordinieren und den Philippiner ohne Aufenthaltspapiere in den USA, denen eine mögliche Abschiebung droht.

Ich bin überrascht, dass es so viele illegale Filipinos im Land geben soll… :person_shrugging:

Über die Landgrenze werden sie wohl nicht gekommen sein. Boot schliesse ich auch aus, bisserl weit über den Pazifik.

Und wenn man die Strenge der Immigation bei der Ausreise aus den Philippinen gegenüber den eigenen Landsleuten kennt, der kann auch nicht von einem Boarding von USA Flügen ohne gültige Papiere ausgehen…

Phil-Ams sind das ja auch nicht, die haben ja zwei Pässe.

Was geht da ab?

1 „Gefällt mir“

Meine Frau hat eine Bekannte, die vor ca. 20 Jahren in die USA eingereist ist. Ich weiß nicht mit welchem Visum. Sie ist einfach da geblieben. Jetzt kommt Angst auf.

1 „Gefällt mir“

Gerade gelesen, das nach Auskunft der Philippinischen Botschaft in den USA um die 350.000 Filipinos illegal leben. Wow - viel mehr als ich gedacht habe.