Wäre das jetzt übertrieben wenn ich sagen würde:
„Zuviel amerikanischer Einfluss?“
Ist ja wohl irgenwie ein Psycho-Problem bzw. Mindset
“We cannot expect a handful of security personnel to monitor thousands of students. We need to work together because otherwise this will be very difficult for us to address.”
Heisst übersetzt: Privatschulen werden teurer, weil sie mehr Leute einstellen und mehr Technik installieren, die öffentlichen Schulen dürfen sehen wo sie bleiben.
Man muss aber sagen, dass die Schule des Kindes das relativ ernst nimmt und nach dem letzten Mal erst mal eine Woche Online-Unterricht gemacht hat bis alle neuen Prozesse klar waren. Dann gab es eine Einführungsveranstaltung für die Eltern mit Q&A, und – und das fand ich besonders begrüssenswert – mit einer Handreichung zu „wie können Eltern Cyber-Bullying erkennen und damit umgehen“ und dergleichen mehr.
Hier mal eine Liste der School Shootings in den USA. Weniger, als man denkt – immer noch zuviel.
https://www.edweek.org/leadership/school-shootings-this-year-how-many-and-where/2026/01
Mehr Waffen, mehr Probleme. Ist so.
Nur wenn die Schwelle zum „Failed State“ näher rückt oder überschritten wurde, bringt die Waffe im Haus vielleicht mehr (gefühlte) Sicherheit…
Oder beschleunigt den Niedergang… ![]()
Ich kann mir nicht helfen aber ich denke dass die meist falschen Posts in social media Nachahmer gerade zu anlockt. Was ich hier in Zamboanga nach der Schiesserei in Facebook gelesen habe ist grauenhaft! Wenn einer von 100 Posts richtig war ist das schon viel!
4 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Schusswaffen auf den Philippinen
Die philippinische Regierung hat das jetzt auch erkannt, und konsequent die komplett falschen Schlüsse draus gezogen. Jetzt ist erst mal Discord gesperrt, Roblox und Reddit sollen folgen, und Meta wollen sie sich auch vorknöpfen.
Die ersten wittern schon „Social Media Martial Law“, ich wende hier eher Hanlon’s Razor an.