Nun, „falsches Bier“ gibt es nicht. Es gibt Bier, das schmeckt - und anderes Bier
Mit der Brauereidichte hast Du natürlich Recht. Und auf die Vielfalt bin ich natürlich auch stolz wie „Bolle“.
Kenne sehr viele und habe für zwei der bekanntesten Brauereien in Bamberg auch ein paar Jahre als „Frontmann“ gearbeitet.
In meiner Gastrozeit hatte ich u.a. auch den „Rittmayer“ aus Hallerndorf bei Forchheim und die „Staffelberg/Zwergäläs-Bräu“ aus Loffeld bei Bad Staffelstein im Ausschank.
Und trotzdem mag ich heutzutage lieber die friesisch-herbe „Hopfen-Kaltschale“.
Naaaaa ich wenn ich mal trinke das löschzwerg (zwar aus Augsburg, aber deutlich besser als Jever sorry )
Lokal mag ich das rauchbier vom Spezi oder schlenkerla (das aber selten da doch sehr speziell). Was als normales geht ist vom hölzlein in lohndorf. Vor allem zusammen mit seinem Schnitzel (und den falls es gibt Bärlauch Schnitzel). Ein Gedicht
Na, siehst Du, so hat jeder „Seins“ - und ich hab’ Meins.
Der Hopfen macht’s für mich…und die Entscheidung vieler Brauereien auch das Pils „milder“ zu gestalten und dazu weniger bittere Hopfennoten zum Brauen herzunehmen, führt bei mir eben dazu, über den oberfränkischen „Tellerrand“ hinaus zu gucken.
Aber da gibt es ganz, ganz selten ein richtig schön gehopftes Bier südlich des Mains. Und wenn doch, dann hier nicht zu kaufen.
Und durch meine vielen Reisen habe ich viele Sorten Bier gesehen (…auch getrunken).
Ich war um 1990 erstmals in Pilsen/Plzeñ im Urbräu-Keller. Das hat mir überhaupt nicht geschmeckt.
Jaaaaa, die Karbfm-Zeit ist wieder da. Ich liebe es. Meine Frau geht da gar nicht ran, weil das kein Fisch ist, kommt er doch nicht aus dem Meer
Und in den Aischrund ist’s nicht weit. Aber südwestlich von Bamberg in Richtung Höchstadt/Aisch gibt es eigentlich in jedem Bauerndorf Karpfen (gebacken, oder als Filet - oft auch „blau“).
Ehrlich gesagt trink’ ich da lieber ein Gläschen Frankenwein dazu. Z.B.einen nicht zu herben Bacchus
Das Spezi mag ich auch gelegentlich (vor allem oben auf dem Keller mit dem fantastischen Blick auf die „tausend“(geflunkert) Türme).
Die Stadt der Tausend Türme ist ja nunmal Prag - oder auch „die Goldene“ genannt.
Ein feel-good Essen inspiriert von traditioneller „Cucina Italiana“…
italienische Hackbällchen mit Pinienkernen und Tomatensugo und dazu Caponata (Auberginen mit Tomaten, Oliven, Paprikaschoten, Sellerie und Kapern etc.)
Als asiatische Note mit Basmati-Kurkuma-Reis.
Dazu ein portugiesischer Reserva-Rotwein aus dem Dao-Gebiet.
Ein Prosit auf die süd-europäische Küche