Die Huthis scheinen verstärkt Saudi Arabien zu attackieren.
Für mich wäre ein Flug via arabische Halbinsel keine Option.
Nee, aber Saudia hätte ich mir sowieso nie angetan… ![]()
Für Ironieverständnis bitte hier drücken
…
Ansonsten lasse ich nachher mal meine Schwiegermama aus Doha berichten, das kann sie nämlich ganz gut. ![]()
Sie sieht das insgesamt erstaunlich locker… ![]()
Es wird jedenfalls erst noch mal schlechter, bevor es besser wird. Von Wirtschaft, Öl und Kosten mal ganz abgesehen. Das wird uns allen wehtun.
Ich hatte es an anderer Stelle schon mal gepostet. China Southern fliegt für ca. 1800€ in der BC return von Frankfurt nach Manila. Kann die Airline empfehlen.
Ähnliches Angebot gibt es gerade auch von Gulf Air (z.b. MUC - MNL) für rd. 1.850 Euro. Die Flugtermine müssen stimmen. Bei Gulf Air wäre dies theoretisch bei mir der Fall, bei China Southern nicht, da wäre der Preis dann über 3.500 Euro.
Hier ist die andere Stelle:
Danke #Sagadero fürs recherchieren ![]()
Mal schauen ob der Iran das weiter eskaliert (Bericht von gestern, 25.9.). Wäre ein Grund mehr eine Airline zu nehmen, die die nördlichere Route fliegt.
Iran droht Nachbarn nach US-Sanktionen gegen Flugsektor
Nach der Einschränkung zahlreicher Flugverbindungen durch US-Sanktionen hat Iran seinen Nachbarstaaten gedroht. „Entweder ist das Fliegen in der Region für alle frei oder für niemanden“, schrieb Mohammed Mochber, Berater des obersten Führers, auf der Plattform X. Die Kooperation mit den USA bei der „Umsetzung feindseliger Maßnahmen“ werde dem iranischen Volk im Gedächtnis bleiben. Seine Drohung ließ Mochber darüber hinaus unkonkret.
Nee, kannte ich auch nicht..
"Juneyao Airlines ist eine private chinesische Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai (Hubs: Pudong und Hongqiao).
- Typ: Premium-Fluggesellschaft (kein Billigflieger) und Connecting Partner der Star Alliance.
- Flotte: Moderne Airbus-Modelle (A320/A321) für Kurzstrecken und Boeing 787-9 Dreamliner für Langstrecken.
- Ziele: Dichtes Inlandsnetz in China sowie internationale Flüge nach Asien und Europa (z. B. Athen, Manchester)."
Quelle: Gemini
Ja, weil das Geschäft für die Gulfcarrier ja doch noch halbwegs weiterläuft. Zwar sind die Urlaubsaufenthalte am Golf massiv zurückgegangen, aber die Leute fliegen noch mit den Airlines über die Hubs.
Insofern wirkt sich eine Drohung auf diese Routen massiv aus, und die Golfstaaten werden dann entsprechend bei der USA anklopfen.
Sollte da eine Eskalierung eintreten, wäre das tatsächlich ein Punkt, auch die Hublösung nicht mehr in Betracht zu ziehen.
Ich bin ja über 15 Jahre ständig mit Emirates geflogen, aber momentan würde ich die Gegend meiden - da ist immer noch jederzeit ein erneutes Aufflammen möglich.
Und vor den Midterms wird sich Herr Maga noch was einfallen lassen - hoffentlich nicht schon wieder eine weitere Eskalation in der Gegend.
Der 150.(?) siegreiche Tag in Folge, Diesel war gestern auf über 100PHP. All Hail Moronia.
Zur Situation im Nahen Osten:
Hong Kong’s Cathay Pacific has joined US-based United Airlines, Air Canada, British operator Virgin Atlantic, Finnair and Luxair in taking the difficult decision to delay their return to Dubai International Airport until 2027.
Die Lufthansa fliegt (noch), aber die haben auch mehr Geld falls sie kurzfristig umdisponieren müssen. Wenn der Ami und der Brite nicht mehr fliegt, dann ist da vielleicht doch noch was im Bus(c)h. (Dass wir den mal vermissen würden als US-Präsident…)
Quelle:
https://www.timeoutdubai.com/news/latest-airlines-2027-return-dubai
Jetzt kommt sogar aktuell noch etwas hinzu. Man hätte ja bisher sagen können: „Ok, ich mache da keinen Urlaub und fliege einfach nur durch, und es geht irgendwie gut.“ Aber nach dem Zwischenfall auf dem Flug von Fly Dubai von Dubai nach Israel kommt ja noch was anderes mit hinzu: Dass da offenbar ein Pilot an Bord quasi amokgelaufen ist. Ein Staatsbürger des Oman, der sich offenbar radikalisiert hat und dann als Pilot versucht hat, das Flugzeug zum Absturz zu bringen.
Nun ist ja Fly Dubai eine Tochter von Emirates. Image-mäßig muss jetzt auch die Airline da aufpassen, und das ist dann noch mal ein weiterer Schritt, dass Leute sagen: „Ich fliege nicht mit einem Middle East Carrier.“ Nicht nur, weil es durch die Region geht, sondern weil vielleicht auch die Airlines selbst hier und da vom Sicherheitsgefühl her nicht mehr ganz vorne mit dabei sind.
Klar, es war ein Flug von Dubai nach Israel, aber es war halt trotzdem eine Fluggesellschaft aus der Emirates-Gruppe, bei der ein Pilot offenbar durch die Sicherheitschecks durchgegangen ist, nicht gefunden wurde und dann ein Flugzeug zum Absturz bringen wollte. Sieht nicht gut aus.
Möglicherweise ist das nicht die ganze Geschichte. Aber das gehört jetzt nicht hierher, wenn man dem Anschein nach geht stimme ich Dir in grössten Teilen zu.
Im Nahen Osten gibt es tatsächlich oft eine Story hinter der Story. Es kann vielschichtiger sein und vielleicht auch nicht. 1000 und eine Nacht lässt grüssen. Ich habe auch noch etwas Anderes gehört, aber das ist mir zu heikel.
Nach aktuellem Stand hilft es dem Image der Airline(s) dort so oder so nicht. Bisher konnte man sich als Bwältiger des Chaos inszenieren. Das funktioniert nicht mehr, wenn das Chaos in der Kabine ankommt. Und da reicht es schon, dass „Dubai“ auf dem Flieger der Emirates Tochter steht.
