Dubai und Doha als Stopover - Aus der Traum?

Kapital braucht Sicherheit. Makaber ist dabei, dass am Golf ja die Modelle Singapur und Hong Kong teilweise kopiert wurden…

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Frau meinte vor kurzem gelesen zu haben, Herr Blasphemie kriegt nun auch keinen neuen Flieger mehr von den Schaichs…

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Was hatte der Flieger den Qatar ihm geschenkt hat für einen Wert?
Die 400 Millionen USD sind weniger als Peanuts im Verleich zu den Verlusten die sie durch ihren guten Freund jetzt schon erlittten haben

Hat sie wohl was falsches gelesen, der Brummer ist schon in den USA und wird gerade umgebaut.

Der wurde schon voriges Jahr geliefert.
Ob Qatar das jetzt nochmal machen würde kann man zumindest bezweifeln

Wahrscheinlich wird diese Strategie sowieso allgemein als gescheitert angesehen…

Ansonsten wurden am Golf ja auch viele Flieger aus dem Betrieb genommen.

Hätten Emirates und Co bei Kerosinmangel eigentlich wieder einen Standortvorteil? :thinking:

Update zu philippinischen OFWs (mit Google KI Unterstützung):

Bis Mitte April 2026 sind Filipinos die am stärksten betroffene Expatriate-Gruppe durch Jobverluste und Arbeitsunterbrechungen im Nahen Osten, wobei Dubai die höchste Zahl an Rückkehrern verzeichnet. Tausende philippinische Gastarbeiter (Overseas Filipino Workers, OFWs) wurden bereits repatriiert oder kämpfen mit massiven Lohnkürzungen aufgrund der anhaltenden regionalen Spannungen.

Zentrale Auswirkungen auf die philippinische Gemeinschaft

  • Massive Rückführungen: Von den über 6.700 Filipinos, die bis zum 17. April 2026 aus dem Nahen Osten in ihre Heimat zurückgekehrt sind, kam die größte Gruppe – 2.048 Personen – aus Dubai.
  • Betroffene Sektoren: Besonders hart trifft es Beschäftigte im Einzelhandel und im Dienstleistungssektor. Mitarbeiter von Dubai Duty Free berichten beispielsweise von drastisch reduzierten Arbeitszeiten (nur zwei Tage pro Woche), da die Touristenzahlen stark eingebrochen sind.
  • Einkommensverluste: Viele Arbeiter unterliegen „No-work, no-pay“-Regelungen oder leiden unter ausstehenden Gehaltszahlungen, was zu einer existenziellen Notlage für ihre Familien führt.
  • Gemeinschaftshilfe: Lokale philippinische Gruppen in den VAE organisieren Lebensmittelspenden und finanzielle Nothilfe (Ayuda), um Landsleute zu unterstützen, die ihren Lebensunterhalt verloren haben, aber im Land bleiben möchten.

Staatliche Unterstützungsprogramme

Die philippinische Regierung hat Schutzmaßnahmen für die betroffenen Arbeiter eingeleitet:

  • Soforthilfe: Das Arbeitsministerium für Migranten (DMW) zahlt eine einmalige Finanzhilfe von 200 US-Dollar (ca. 12.000 PHP) aus dem AKSYON-Fonds für entlassene oder unterbeschäftigte Arbeiter aus.
  • Rückkehr-Logistik: Das philippinische Konsulat in Dubai koordiniert kostenlose Rückflüge und logistische Hilfe. Bisher wurden über 30.000 Hilfeleistungen (Verpflegung, Transport, medizinische Versorgung) erbracht.
  • Reintegration: Für Rückkehrer bietet der Staat Jobvermittlung, Umschulungen und Stipendien über das nationale Reintegrationsnetzwerk an.

Trotz der Krise geben Umfragen an, dass etwa 50 % bis 84 % der Rückkehrer planen, wieder im Ausland zu arbeiten, sobald sich die Lage stabilisiert hat, da viele noch über gültige Visa verfügen.

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Einige oder viele Kreuzfahrtschiffe konnten den Golf verlassen und sind auf dem Weg zum Mittelmeer. Ich denke, diese Schiffe werden auch nicht mehr zurückkehren. Sie sind nur mit den Crews darunter ausgelaufen. Darunter sind auch viele Filipinos. Die Gäste sind wohl abgeflogen, und jetzt nehmen die Kreuzfahrtschiffe neue Routen ins Visier. Ich denke, das Thema Golf und Kreuzfahrtschiffe wird sich jetzt auch erst mal auf längere Zeit erledigt haben.

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Vielleicht ist dann ne Hütte in Dubai ne Investmentidee?
Die müßten doch in der Situation immer billiger werden?

Aber nee, habe auch so genug am Hals.
Schuster bleibt bei seinen Leisten.

Da wird seit 20 Jahren rumspekuliert… lass es!

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